„Dreier“ für Rapid!

February 25, 2024 at 7:06 pm 1 comment

Das 3:0 erzielte Marco Grüll !

Mit drei Toren in einer fulminanten ersten Hälfte, in der Rapid von Anfang an dominierte, mit großer Intensität von der ersten bis zur 45. Minute der Austria kaum eine Chance ließ , wurde der „Derby-Fluch“ im Allianz Stadion endlich besiegt: im zwölften Anlauf im 2016 eröffneten Stadion startete der SK Rapid mit größtmöglicher Intensität und begeisterte die Fans vor ausverkauftem Haus (26.000 Zuschauer) mit drei wunderschönen Toren (Seidl, Burgstaller, Grüll).

Die Austria traf beim Stand von 2:0 die Latte, hatte aber in Hälfte 2 der überragenden Rapid-Elf nichts entgegen zu setzen, und spielte erst in der zweiten Hälfte, als sich Rapid zurückzog, gefällig, aber nicht gefährlich! Von der Intensität der Rapidler in der ersten Hälfte wurden die Violetten überrollt. Ein hochverdienter Derby – Sieg für den SK Rapid. Ein Statement von Rapid und Trainer Robert Klausz, der die Mannschaft perfekt eingestellt und motiviert hatte!

Leopold Querfeld sagte nach dem Match, dass der historische Erfolg auch im Kopf entstanden sei: „Wir konnten den Druck in positive Energie umwandeln.“

Endlich!!!!!

Robert Klausz feierte mit seiner Rapid-Mannschaft den ersten Derbysieg im Allianz Stadion und lässt uns optimistisch in die Zukunft blicken!

Danke!!!!!

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Eine „Schnitt-Partie“ in Hütteldorf Bundesliga: Noch 2 Runden

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  • 1. RapidHammer's avatar RapidHammer  |  February 28, 2024 at 6:40 am

    Keine ungetrübte Freude, sondern PR-Desaster bei Rapid nach dem Derbysieg – dumme Gesänge und Sprüche machen Rapid Probleme:
    https://sport.orf.at/stories/3122766

    Vor dem Derby hatte Co-Trainer Kulovits eine begeisternde positive Ansprache gehalten, die wohl für den starken Start der Mannschaft in dieses Match mitverantwortlich war: https://www.laola1.at/de/red/fussball/bundesliga/news/ansprache-mit-wirkung–dieser-rapid-coach-stahl-klauss-die-show/

    Nach dem Spiel entlud sich die Anspannung leider in nicht druckreifen Aussagen von Geschäftsführer Steffen Hofmann und in die Austria herabwürdigenden und homophoben Gesängen des Blocks West, bei denen Kulovits und Spieler mitmachten. Nun wurde Rapid deshalb bei der Bundesliga angezeigt und musste sich entschuldigen sowie von diesen peinlichen „Feierlichkeiten“ distanzieren.

    Fußball ist Emotion! Wer von uns hat noch nie auf dem Fußballplatz geschimpft oder etwas nicht ganz „Druckreifes“ von sich gegeben? Dumm nur, dass in der Emotion getätigte Sprüche eines Geschäftsführers und Spielern durch Social Media in Windeseile verbreitet und nun dazu benutzt werden, um die positive Stimmung nach dem Derby zu (zer-)stören. Statt Freude: Ärger und Peinlichkeit.

    Aber als Funktionär hat man Vorbildfunktion und steht immer im Scheinwerferlicht – das wurde vergessen und das muss zurecht kritisiert werden. Die Beschimpfung der gegnerischen Spieler und des gegnerischen Anhangs ist ein Ärgernis und sollte von Funktionären und Spielern nicht gutgeheißen oder mitgemacht werden.

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