Archive for November, 2023
Super TomĂĄĆĄ SouÄek

Tomas Soucek is back to his best: he has hit the back of the net in all of his latest five games for club and country.
SouÄek scored the winner in the Europa League game against FK TSC BaÄka Topola on Thursday night (1-0), against Burnley last weekend (2-1), and before the international break against Nottingham Forest (3-2). For the Czech Republic the 28 year old scored the 1-1 against Poland and one goal in his countryâs win over Moldova, helping his country qualify for the European Championship in Germany 2024.
The 1,92m man started his career at Slavia Prague, joining their youth team as a 10 year old from hometown club Slovan HavlĂÄkĆŻv Brod. HavliÄkuv Brod is a small town halfway between Brno and Prague.

SouÄekâs goal against their Serbian opponents on Thursday evening was especially important given Freiburgâs 5-0 win at Olympiacos. If the Hammers had not won courtesy of SouÄekâs 89th minute goal they would have been leapfrogged at the top of UEFA Europa League Group A ahead of their last European game of the year on 12 December at London Stadium. Now a draw with Freiburg would be enough to win the group and avoid a play-off game in February, proceeding straight into the round of 16.
Most of SouÄekâs five goals came close to the final whistle, he scored for the Irons in the 89th, 91st and 88th minute and for his home country in the 90th minute. Only in their very important draw with Poland which won them automatic qualification for the European Championship the Czech equalised as early as in minute 49.
West Ham will need SouÄekâs goal scoring abilities as their influential duo Jarrod Bowen and Michail Antonio are out injured. Now the other players have to step up the plate to help the Irons keep up with their busy schedule of 10 games, in three competitions, between now and the end of the year. Letâs hope the performances will improve, compared to the last games in which only the results were fine, but the display of David Moyesâs men has to improve when the Hammers now go into a run of three consecutive London derbies against Crystal Palace, Tottenham and Fulham before they host Freiburg at the London Stadium.
Iâm looking forward to join the claret and blue army at Fulham in ten days when we will travel to London before Christmas.
Come on you Irons!

Erster Heimsieg seit August

Der SK Rapid hat einen neuen Trainer: Robert KlauĂ ersetzte Zoki Barisic, und bei der Premiere des deutschen Trainers gelang endlich wieder ein Heimsieg. Das, wenn auch mĂŒhsame 1:0 gegen Blau-WeiĂ Linz war der erste Meisterschafts-Sieg im Allianz Stadion seit 5. August. Dann kam noch das begeisternde 1:0 gegen den AC Florenz in der Conference League-Quali, aber seit 24. August wartete man in HĂŒtteldorf auf einen vollen Erfolg – mehr als drei Monate!
Kein Wunder, dass bei diesen Resultaten Zoki Barisic nicht mehr am Steuer sitzt, auch wenn die Leistungen seiner Mannschaft zeitweise gar nicht so schlecht waren und nur die Konsequenz beim ToreschieĂen fehlte. Sportdirektor Markus Katzer suchte und fand ĂŒberraschend schnell Robert KlauĂ, der am 26. November prĂ€sentiert wurde.
Hoffen wir, dass der neue junge Trainer mit Red Bull-Vergangenheit (KlauĂ war in Leipzig Assistent von Nagelsmann), der bisher erst eine Cheftrainer-Station aufzuweisen hat (beim 1. FC NĂŒrnberg), die Rapidler wieder zu HĂŒtteldorfer “Kanonieren” macht, auch wenn’s ein bisserl dauern wird. Heute war das Spiel der GrĂŒn-WeiĂen bei Temperaturen knapp ĂŒber dem Gefrierpunkt noch nicht unbedingt dazu angetan, die Fan-Herzen zu erwĂ€rmen.
Es gelang aber der erste Sieg durch ein Tor von GrĂŒll, und das erfolgreiche Debut sollte auch RĂŒckenwind fĂŒr die letzten beiden Runden vor der Winterpause geben. In der Tabelle ist Rapid aktuell noch immer unter dem Strich, aber immerhin verbessert auf den 7. Platz.
Come on you boys in green!

PS: Auch fĂŒr Union Berlin gab’s endlich wieder einen Punkt in der Bundesliga, den ersten seit August: mit einem 1:1-Remis gegen den FC Augsburg in der “Alten Försterei verbesserte man sich um einen Tabellenrang! Die “Eisernen” sind nicht mehr Letzte, und sie haben auch einen neuen Trainer: Der Kroate Nenad Bjelica, in Deutschland noch unbekannt, folgt auf den Schweizer Urs Fischer. Bjelica trainierte einst die Austria in Wien, war zuletzt bei Trabzonspor in der TĂŒrkei und davor u.a. bei Dinamo Zagreb und Osijek.
West Ham – unverĂ€ndert mit David Moyes als Manager – gewann durch zwei “Last Minute goals” 2:1 beim Tabellenletzten Burnley und ist nun Neunter in der Premier League-Tabelle.
Zwei Rekorde geknackt
Harry Kane und Erling Haaland haben sich den hier in unregelmĂ€Ăigen AbstĂ€nden vergebenen Ehrentitel âHANSE DER WOCHEâ, schon bevor das Wochenende vorbei ist, mehr als verdient.

Die beiden Angreifer setzten mit ihren Toren in den Spielen von Bayern MĂŒnchen am Freitag (1:0 auswĂ€rts gegen Köln) und Manchester City am Samstag (1:1 gegen Liverpool) neue Bestmarken in deutscher Bundesliga und Premier League: Harry Kane (30) ĂŒberholte Gerd MĂŒllers Bestmarke aus der Saison 1968/69: damals hatte es in zwölf Spielen 17-mal âgemĂŒllertâ, Kane kannâs aber heuer noch besser. Sein Treffer in der 20. Spielminute war Saisontor Nr. 18 fĂŒr die Bayern.
Der um 7 Jahre jĂŒngere Erling Haaland knackte den Premier League-Torrekord von Cole (Andy, nicht West Hamâs Joe!). In seinem erst 48. Ligaspiel erzielte der Norweger sein 50. Tor fĂŒr âCityâ und lieĂ damit den zweitschnellsten â50er-Scorerâ weit hinter sich: Andy Cole brauchte dafĂŒr vor dreiĂig Jahren (1993) 65 Partien in Diensten von Newcastle und Manchester Utd.
Der 23-JĂ€hrige Norweger fĂŒhrt nun eine mit Stars besetzte Gruppe von Angreifern an, wobei Mohammed Salah (72) und Fernando Torres (68), Ruud van Nistelrooy (68) und Alan Shearer (66) die nĂ€chst schnellsten Premier League-Scorer hinter Andy Cole sind.
Bis zum Ende der letzten Ligasaison hatte Haaland erstaunliche 36 Tore erzielt und damit den Rekord fĂŒr die meisten Tore in einer Saison mit 38 Spielen gebrochen.
Harry Kane stellte ebenfalls in der PL-Saison 2022/23 einen Rekord auf: er ĂŒberholte mit insgesamt 280 Toren in Pflichtspielen fĂŒr Tottenham Jimmy Greaves (266 Tore) als âall-time leading goalscorerâ seines frĂŒheren Klubs!
Beide âstrikerâ haben den âHANSE DER WOCHEâ ĂŒbrigens schon frĂŒher einmal verliefen bekommen: â¶ïž Harry Kane, als er sein 267. âcompetitive goalâ in den Diensten der Spurs erzielt hatte; â¶ïž Erling Haaland dafĂŒr, dass er auch schon aei e ersten 30 Tore die wenigsten Spiele in der Premier League-Geschichte brauchte.
Ăsterreich-Deutschland 2:0
Ăsterreichs 2:0-Heimsieg zum Abschluss des LĂ€nderspiel-Jahres 2023 gegen Deutschland war ĂŒberragend. Durch zwei wunderschöne Tore von Sabitzer und Baumgartner besiegte das ĂŒber die gesamten 90 Minuten dominierende rot-weiĂ-rote Team Deutschland klar: >>>Spielbericht
Aus dem tollen österreichischen Team stach Christoph Baumgartner noch hervor, der nicht nur das 2:0 erzielte, sondern auch den Assist zum ersten Treffer gab und sich damit den Titel “HANSE DER WOCHE” verdient hat (siehe unten).
Das österreichische Team vollbrachte mit seinem Sieg auch ein historisches Double: Der Erfolg ĂŒber den groĂen Nachbarn war nach jenem im Juni 2018 in Klagenfurt der zweite in Folge, das gelang dem ĂFB-Team letztmals im Jahre 1931.
Vor 92 Jahren wurde die deutsche Auswahl am 24. Mai in Berlin mit 6:0 bezwungen, Anton Schall erzielte einen Hattrick. Keine vier Monate spĂ€ter, am 13. September 1931, feierte Ăsterreich im Praterstadion einen 5:0-Erfolg, mit Matthias Sindelar gab es erneut einen Triplepacker.
In den darauf folgenden 87 Jahren standen sich Ăsterreich und die DFB-Auswahl ganze 30-mal gegenĂŒber, in diesem Zeitraum ging der ĂFB nur zweimal (1978 mit 3:2 in CĂłrdoba und 1986 mit 4:1 in Wien) als Sieger vom Platz. Nun gelang selbiges binnen fĂŒnf Jahren.
Deutschland verlor indes sein sechstes Spiel im Jahr 2023 und stellte damit den Verbands-Negativrekord von 2018 ein, damals absolvierte man allerdings 13 Partien – heuer nur deren elf.
HANSE DER WOCHE:
Christoph Baumgartner
Den Ehrentitel des âHANSE DER WOCHEâ (© RapidHammer) bekommt fĂŒr sein wunderschönes Tor, den Pass zum ersten Goal und dafĂŒr, dass er mit seinem Treffer gegen Deutschland seit seinem DebĂŒt am 4. September 2020 die meisten Tore fĂŒr das österreichische Team erzielt hat, diesmal RB Leipzig-Offensivmann Christoph Baumgartner.
Der aus St. Leonhard am Hornerwald in Niederösterreich stammende Offensivspieler von RB Leipzig war bei beiden Toren gegen Deutschland involviert: Zuerst die Vorlage zum 1:0 durch Sabitzer (29.), und dann war es er selbst, der nach herrlichem weiten Pass von Alaba auf Gregoritsch, der den Ball fĂŒr “Baumi” prallen lieĂ, den chancenlosen DFB-Keeper Trapp zum 2:0-Endstand ĂŒberhob (73.).
Unter dem aktuellen DFB-Bundestrainer Julian Nagelsmann debĂŒtierte Christoph Baumgartner, der in der Jugend von Horn und St. Pölten spielte und dann 2017 nach Deutschland wechselte, in der Bundesliga-Mannschaft von TSG Hoffenheim (2019). Im heurigen Sommer knackte er mit seinem Wechsel zu RB Leipzig fĂŒr 24 Millionen Euro den heimischen Transfer-Rekord.
Seit seinem LĂ€nderspiel-DebĂŒt im September 2020 gegen Norwegen war der Treffer gegen die DFB-Elf bereits der elfte im rot-weiĂ-roten Trikot. In diesem Zeitraum hat kein anderer Spieler mehr Tore im ĂFB-Team erzielt. LegendĂ€r ist sein Treffer bei der EURO 2020 in England, als Baumgartner gegen die Ukraine mit seinem 1:0-Siegtor Ăsterreich zum ersten Mal in das EM-Achtelfinale schoss.
In der Zeitung âĂsterreichâ und schon frĂŒher in der âNĂNâ konnte man ĂŒbrigens ĂŒber âBaumiâ lesen, dass er jeden Tag und natĂŒrlich vor allem auch vor Matches betet.

In einem Interview hob Baumgartner seinen christlichen Glauben hervor, erzĂ€hlte von seiner Pfarre St. Leonhard am Hornerwald (Pfarrbezirk Gars am Kamp) und sagte, der Glaube sei seine Kraftquelle. “Ich spreche tĂ€glich zu Gott. Das ist fĂŒr mich ein Weg, der mir ein sehr gutes GefĂŒhl gibt und viel Kraft fĂŒr die nĂ€chsten Aufgaben”, sagte er im Podcast “Ich bin. Mit Dir” der Diözese St. Pölten. Vor jedem Spiel bete er: “Das hat mir bis heute sehr viel geholfen.”
Die âKronenzeitungâ schreibt in einem aktuellen Artikel, dass Baumgartner im BORG St. Pölten einst sogar die siebente Klasse ĂŒbersprang und berichtet von einer aktuellen, beachtlichen Initiative des 24-JĂ€hrigen: 2022 grĂŒndete er mit der privaten Organisation eines Bekannten in Ost-Uganda die Christoph Baumgartner Training School. Dort gibt es fortlaufend Schneider- und Friseurkurse fĂŒr junge MĂŒtter, die aufgrund einer frĂŒhen Schwangerschaft die Schule abbrechen mussten.
Heuer kam die âBaumi Junior Schoolâ hinzu. Dort erhalten 80 Kinder aus dem Budaka District eine Schulbildung, einschlieĂlich Mittagessen (oft die einzige Mahlzeit am Tag fĂŒr sie). Aktuell sind sieben Lehrer, ein Koch und ein Security angestellt. Die Rekonstruktion von mehreren nicht mehr funktionsfĂ€higen Brunnen in diesem Gebiet ist derzeit in der Planungsphase, um möglichst viele Kinder mit lebensnotwendigem Wasser zu versorgen. âDas sind alles Dinge, die fĂŒr uns selbstverstĂ€ndlich sind – in Uganda aber nichtâ, sagt âBaumiâ.
âDogs of Warâ are back
Following an eight-month investigation, Everton FC have received an immediate 10-point deduction after being found that the Toffees had breached the top flight’s financial rules.

After a poor start to the season, Sean Dyche’s side had improved and were comfortable in the table but have now dropped from 14th to second bottom on goal difference, two points from safety.
Only one side in Premier League history has survived relegation from a position of having four points from 12 games – however, that team was Everton in 1994-95.
Everton’s plight has drawn parallels with the 1993-94 campaign when Mike Walker kept them up on the last day after coming from 2-0 down to beat Wimbledon 3-2 in the final game. The following season under Joe Royle – whose side were dubbed the ‘Dogs of War’ – was the last in which the club won a trophy, stunning Manchester United in the FA Cup final at Wembley.
“We were in this position in 1993-94 and then ended up winning a trophy too, will the stars align for us again and history repeat itself? The core values of the club are to stand together in what we believe in,â Everton fan and host of âA Game of Two Halvesâ podcast Ellis Nordhoff said.
“This will be the ‘Dogs of War reborn’. I imagine the players are now going to be playing like their lives depend on it and it will mean even more to them now.”
Manager Sean Dyche saved the Toffees from relegation in 2022/23 with a win in the last game of the season, but with the points deduction he might face a much more tough task this time. On the other hand, none of the newly promoted teams Sheffield Utd, Luton Town and Burnley have impressed so far, all three of them having a bad start into this season. They are on just 4, 5 and 6 points respectively.

Everton said that they will be appealing against the decision, and that will be heard by a judicial panel, who will be tasked with assessing the commission’s process and whether the penalty handed out was fair.
Everton say they have not been given clarity on how the commission reached the figure of 10 points and sources believe a sporting sanction for a technical breach on the accountancy of building their new stadium is not appropriate.
The appeal will be heard and concluded before the end of this season, which means Everton and other clubs in danger will be clear which division they will be competing in next term.
In Premier League history only two other clubs have received a points deduction – Middlesbrough (three points) and Portsmouth (nine) – and neither was able to avoid relegation.
Everton said that they would “monitor with great interest the decisions made in any other cases“. Be in doubt, they mean above all Manchester City, who are accused of more than 100 breaches of financial rules over a nine-year period from 2009.
Ein Tag – zwei Entlassungen
Es ist LĂ€nderspielpause. Morgen spielt Ăsterreich in Estland sein letztes EM-Qualifikationsmatch der Gruppe F.
Der Fokus des Interesses ist in dieser Zeit nicht bei der nationalen Meisterschaft, und in diesen von Ligaspielen freigehaltenen zwei Wochen passieren immer wieder mehr oder weniger ĂŒberfĂ€llige Trainerentlassungen. Tja, oft dauert das Engagement eines Coaches kaum lĂ€nger als eine SaisonâŠ

WĂ€hrend David Moyes bei West Ham in East London nach dem 3:2 gegen Nottingham Forest (Bild oben mit Matchwinner Tomas Soucek) seit dem Wochenende wieder fester im Sattel sitzt – was Football Today nicht daran hindert, heute von einem âmanagerial dilemmaâ zu schreiben und âpotential replacementsâ fĂŒr den Schotten zu diskutieren – erwischte es nach Wochenend-Meisterschafts-Niederlagen die Cheftrainer in Wien-West und Ost-Berlin:

Beim SK Rapid war es nach einem 0:1 in Hartberg am Samstag heute, Mittwoch, so weit: Zoki Barisic, der erst im Herbst des Vorjahres nach dem Europacup-Scheitern seines VorgĂ€ngers Ferdl Feldhofer gegen FC Vaduz zum sportlichen Leiter bestellt worden war, musste nach dieser weiteren Niederlage und dem Abrutschen in die Abstiegsgruppe der österreichischen Bundesliga gehen. Die Dementi der letzten Tage – vor allem von Steffen Hofmann, der trotz mageren 18 Punkten in 14 Spielen und einer Serie von fĂŒnf sieglosen Heimspielen seit dem 1:0 gegen Fiorentina (24. August) Zoki noch gestern das Vertrauen ausgesprochen hatte – waren nicht mehr gĂŒltig, weil sich Sportdirektor Katzer durchsetzte, der den Zeitpunkt fĂŒr einen Trainerwechsel vor gekommen sah. Wie der Kurier berichtet, folgte das PrĂ€sidium Katzer und nicht Hofmann, und damit ist Barisic raus. Der erfolgreiche Trainer von Rapid II darf nach dem Herbstmeistertitel mit dem Zweierteam in der Regionalliga Ost nun bei der âErstenâ ran: Stefan Kulovits ĂŒbernimmt interimistisch bis zur Winterpause.
Selber Tag – weitere Trainerentlassung, allerdings nach mehr als fĂŒnf erfolgreichen Jahren: Urs Fischer, der den 1. FC Union Berlin in fĂŒnf Jahren von der zweiten Liga bis in die Champions League gefĂŒhrt hatte, musste nach neun Niederlagen in elf Bundesligaspielen – zuletzt 0:4 gegen Bayer Leverkusen – gehen. Auch hier ĂŒbernimmt der U19-Coach interimistisch: Marco Grote folgt nach 224 Pflichtspielen, die der 57-jĂ€hrige Schweizer die âEisernenâ coachte, auf Urs Fischer, wie laola1 berichtet. Laut Kurier könnte der Ăsterreicher Oliver Glasner (Europa League-Sieger 2022 mit Eintracht Frankfurt und aktuell ohne Klub) Fischers Nachfolger werden. Derzeit trainiert interimistisch Marco Grote die Unioner. Marie-Louise Eta ist seine Co-Trainerin und damit die erste Trainerin, die ein mĂ€nnliches FuĂballteam in der höchsten deutschen Spielklasse trainiert.
Nochmals zurĂŒck zu Rapid: Zoki Barisicâ erste Periode als Cheftrainer der GrĂŒn-WeiĂen dauerte ĂŒbrigens auch mehr als drei Jahre (2013-2016), in denen Zoki dreimal Vizemeister wurde. Das GrĂŒn-weiĂe Urgestein (53) ist seit seinem zehnten Lebensjahr als Spieler, Co-Trainer und Sportdirektor in zahlreichen Funktionen fĂŒr Rapid tĂ€tig, brachte es mit einer kurzen Phase als Interimscoach (2011), den beiden Engagements von 2013 bis 2016 und 2022 bis 2023 sowie als âGeschĂ€ftsfĂŒhrer Sportâ von 2019 – 2022 auf mehr als sieben Jahre in leitenden Funktionen beim SK Rapid.
Laut Kurier-Kolumnist Alexander Huber ist der Trainerwechsel durchaus nicht ohne Risiko, denn auĂer den Ergebnissen aufgrund fehlender Tore hĂ€tte sich Rapid in dieser Saison stark verbessert gehabt, wĂ€re bei den âexpected goalsâ sogar auf Platz 1 einer – allerdings imaginĂ€ren – Tabelle gelegen (wĂ€hrend man im Wahrheit nur mehr auf Platz 8 steht). Ob wohl unter dem neuen Trainer mehr Chancen verwertet werden?
Jedenfalls: Danke, Urs und danke, Zoki.
Hoffentlich gehtâs nun bergauf in der Tabelle in Köpenick und in HĂŒtteldorf!
NĂ€chste Spiele: Rapid – BW Linz; Union – FC Augsburg
Moyes silences doubters again

(From The Telegraph) Even into the ninth minute of the seven added on, David Moyes continued to rock from side to side, bellowing instructions. Like a spinning instructor at a trendy west London gym, his screams were aimed at no one and everyone all at once.
The Sunday afternoon had started perfectly. West Ham capitalised from a mistake by Nottingham Forestâs Nicolas Dominguez who hit one of their player with an attempted pass which was picked up by Lucas Paqueta. West Hamâs no. 10 took possession and finished into the corner from 18 yards. It looked simple; it was not. That is Paquetaâs beauty.
But two Nottingham goals either side of the break meant that West Ham were trailing at home, and with a lot of opportunities squandered, the fear to lose another home game following the defeat to Everton two weeks ago was there.
Finally, proceedings ended with West Ham ahead, and Moyes cut through the air with a fist. On to the pitch he strode with purpose â Moyes does nothing without it â embracing each of his players warmly. Another hard-earned victory. Another win as much about industry as it was desire. Another crisis averted. Ahead, behind and, finally, ahead again. Phew.
The Moyes/West Ham supporter dynamic is intriguing. For almost four years now, he has brought relative success to the London Stadium. A pair of top-seven finishes. The Europa Conference League title. What can more reasonably be expected?
And, yet, Moyes is only ever a defeat or two from a âmust-winâ fixture. Winless in four Premier League games, that hum had returned for the umpteenth time. The half-time jeers (it was 1-1 at that point) suggested a support base ready to froth.
âI think I did, yes,â Moyes said when asked if he needed this win. Then he rightly offered up the fact that West Ham have both a Carabao Cup quarter-final pre-Christmas and guaranteed European football come the new year. âItâs very difficult to isolate any one competition,â he continued. âOr you just say, âWe only play one competitionâ. But we actually are active in three competitions. Thereâs a good chance, if youâre in three competitions, that you might not win all the games. We try to be competitive in them all, if we can.â
Tomas Soucekâs late header won it, Jarrod Bowen having earlier risen to nod West Ham level. Both met second-half James Ward-Prowse corners. âWorld-class,â is how Moyes described the deliveries, while declaring himself âthrilledâ with both the opening and the finale.


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