Archive for June, 2023
Massive – The Story âŠ
Relive the road to glory along with some of the key players in the squad and soak up the celebrations on the pitch, in the dressing room and on the victory bus parade back in London.
This is Massive, the story of West Ham United’s UEFA Europa Conference League triumph.



Was ist los mit Rapid?
Vor ein paar Wochen bei einem Treffen des âKlubs der Freunde des S.C. Rapidâ sagte Rapid-PrĂ€sident Alexander Wrabetz: âEs ist unsere Aufgabe, eine AufwĂ€rtsspirale in Gang zu setzen. Wir werden vieles besser machen, um euch nicht zu enttĂ€uschen.â Nun aber ĂŒberraschte Cheftrainer Zoki Barisic mit folgender Aussage: âWir wollen unter die ersten Sechs, im Cup so weit wie möglich kommen und im Europacup die nĂ€chste Runde erreichen.”
Selten wurde ein erfreuliches Ereignis beim SK Rapid so âver-coachtâ wie die Eröffnung des neuen Trainingszentrums am Sonntag. Da schaffte Rapid mit dem Trainingszentrum im Prater einen Meilenstein in der Klubgeschichte. Und dann nannte der Chefcoach anlĂ€sslich des Trainingsstarts Ziele fĂŒr die neue Saison, die hinter dem zurĂŒckbleiben, was man in der letzten Saison erreicht hat. âStatt einer Kampfansage in Richtung Sturm und LASK misst man sich lieber mit Klagenfurt, WAC & Co. [im Kampf um Platz 4-6]â, wunderte sich 90minuten.at: âWo ist nur der Anspruch von Rapid geblieben?â
Vor ein paar Wochen hieĂ es noch: âDie Mannschaft wird im September besser seinâ (Wrabetz).

Nun aber stapelt man tief. Auch Sportdirektor Mecki Katzer, von dem der interimistische kaufmĂ€nnische GeschĂ€ftsfĂŒhrer Werner Kuhn sagte, dass dieser Ă€hnlich wie Ali Hörtnagl und Peter Schöttel an seine Aufgabe herangehe (diese beiden formten immerhin die Meistermannschaften 2004/05 und 2007/08), will den Ball flach halten:
âEs bringt nichts, wenn man sagt, wir wollen nĂ€chstes Jahr Meister werden oder greifen den dritten Platz an. Wir wollen die LĂŒcke zu den vorderen Clubs schlieĂen.â
Rapid landete in der Vorsaison hinter Red Bull Salzburg, Sturm Graz und dem LASK an der vierten Stelle. Statt âWir sind Rapid, und wer seid ihr?â heiĂt es nun offenbar: âWir sind Rapid – wir bleiben auf Vier⊠vielleicht wirdâs aber auch 5 oder 6.â
Welches Signal sendet man da an die Fans und an die Spieler vor der neuen Saison?
Immerhin machte Barisic auch folgende AnkĂŒndigung: er sprach von der âhĂ€rtesten Vorbereitung aller Zeitenâ. Aber wenn die Ambition fehlt, sind die Spieler dann motiviert, sich zu quĂ€len?

Nochmals zurĂŒck zum Fanklubtreffen vor zwei Monaten: Wie sagte PrĂ€sident Wrabetz dort so zutreffend? âEin Klub, der Vierter oder FĂŒnfter in der Bundesliga ist, ist fĂŒr junge Spieler nicht sehr attraktivâ. Aber man werde sehen, dass es eine positive Entwicklung geben wird. Im September hieĂ es, werde die Mannschaft besser sein als zuletzt.
Wenn man nun Katzer und Barisic hört, fragt man sich, ob das nur leere Worte waren. Haben sich bei den finanziellen Rahmenbedingungen Erwartungen oder Hoffnungen bereits wieder zerschlagen? Rapid hat laut 90minuten.at seit Jahren den zweitmeisten Umsatz in der Admiral Bundesliga zu verzeichnen, trotzdem fehlt es offenbar am Geld und Michael Tojners und Wrabetzâ Ideen (zB jene, eine Beteiligungsmöglichkeit beim âMitgliederklubâ Rapid zu schaffen), stoĂen beim âBlock Westâ nicht auf Gegenliebe (Bild).

Oder hat bloĂ der neue kaufmĂ€nnische GeschĂ€ftsfĂŒhrer Markus Knipping, der mit der Erfahrung von 25 Jahren bei Borussia Dortmund nach HĂŒtteldorf gekommen ist und den Wrabetz als âWunderwuziâ pries, ob des Vergleichs des âSCRâ mit Borussia schon Depressionen bekommen und damit seine Kollegen im Vorstand angesteckt?
Steffen Hofmann legte jedenfalls mittlerweile sein Amt im PrĂ€sidium, das er seit der Wahl des neuen PrĂ€sidiums innehatte, wieder zurĂŒck, was auch eine etwas eigenartige Optik macht. Das Argument, nun sei die GeschĂ€ftsfĂŒhrung wieder vollstĂ€ndig besetzt, stimmt zwar, weil nun Knipping die âGeschĂ€ftsfĂŒhrung Wirtschaftâ von Kuhn, der die Position interimistisch inne hatte, ĂŒbernommen hat, die kaufmĂ€nnische GeschĂ€ftsfĂŒhrung war aber ohnehin nie Hofmanns Aufgabe.
Drei Spieler wurden bisher geholt: die ablösefreien Fally Mayulu von Blau WeiĂ Linz und Dennis Kaygin vom U19-Team der Mainzer sowie Nenad Cvetkovic um kolportierte 700.000 Euro von FC Ashdod aus Israel. Ein weiterer Neuzugang dĂŒrfte in den kommenden Tagen verkĂŒndet werden, schreibt SKY Sport, ob es sich dabei um Stefan Schwab handelt, habe Katzer offengelassen. SchlieĂlich wird es nicht der Ex-Rapidler, der wohl in Griechenland bei PAOK Saloniki bleiben muss, solange der EigentĂŒmer des Klubs, Ivan Savvidis, mit EU-Sanktionen wegen seiner russischen StaatsbĂŒrgerschaft belegt und PAOK damit zu einer ungewollten “Transfersperre” verdammt ist, sondern es wurde Spielmacher Matthias Seidl (22) von Aufsteiger BW Linz prĂ€sentiert (Bild).

Allzu viele neue Profis sind bei den HĂŒtteldorfern – die am Wochenende auch das neue âNadelstreifâ-Heimtrikot vorstellten- allerdings nicht zu erwarten. âIch habe Rahmenbedingungen, in denen ich mich bewegen kannâ, meinte der Sportchef und gestand: âVor ein paar Monaten bin ich noch davon ausgegangen, dass die Rahmenbedingungen anders sind. Aber ich habe kein Problem damit.â
Ein Problem mit dieser Tiefstapelei dĂŒrften allerdings die grĂŒn-weiĂen Fans haben. Es regt sich Unmut ob der Aussagen von Barisic und Katzer in den sozialen Netzwerken. Man kann nur hoffen, dass die gesuchten neuen Sponsoren und Geldgeber gefunden werden und keiner von ihnen âkalte FĂŒĂeâ bekommt. Im FuĂball geht es um Emotion und âMomentumâ – und Letzteres ist nach dem emotional verunglĂŒckten Trainingsstart in HĂŒtteldorf gerade nicht zu spĂŒren.
Nun mĂŒsste sich PrĂ€sident Wrabetz zu Wort melden und uns HĂŒtteldorfer aus diesem momentanen âHĂŒttel-Tiefâ wieder herausholen. Die von ihm versprochene âAufwĂ€rtsspiraleâ setzt man so jedenfalls nicht in Gang!
Im nĂ€chsten Jahr feiert der SK Rapid sein 125-jĂ€hriges Bestehen. Um kein âtrauriges JubilĂ€umâ zu begehen, muss man sich – bei allen Schwierigkeiten, die es sicher gibt – der RealitĂ€t mit etwas mehr Kampfgeist, Phantasie und Optimismus stellen, als das die Herren Barisic und Katzer am Wochenende getan haben. Wenn sich die Stimmung nicht dreht, wird das eine mĂŒhsame Saison und nĂ€chstes Jahr gibtâs nichts zu feiern!

Das am Sonntag prĂ€sentierte neue grĂŒne âNadelstreif-Trikotâ des SK Rapid erinnert an jenes vor 12 Jahren (2011/12), was hoffentlich kein schlechtes Omen ist: Das war die erste Saison âpost-Pacultâ und man spielte damals nicht im EuropacupâŠ
Jedoch schafften die GrĂŒn-WeiĂen es dann in dieser Saison im âNadelstreifâ auf Platz 2 und sie spielten 2012/13 in der selben âWĂ€schââ wieder in der Europa League-Gruppenphase, fĂŒr die die Qualifikation im August 2012 gegen PAOK Saloniki gelang: nach einer 1:2-AuswĂ€rtsniederlage gewann man das Play-Off-RĂŒckspiel im St. Hanappi mit einem begeisternden 3:0 (Tore: Alar, Boyd, Hofmann). Damals musste man offenbar noch nicht jedes Jahr mit einem neuen Trikot âab-cashenââŠ
Naja, bis zum Saisonstart sind es ja noch ein paar Wochen – mit einem tollen Vorbereitungsspiel beim 1. FC Union Berlin am 19. Juli, wo Ex-Rapidler Christopher Trimmel (36) KapitĂ€n des Champions League-Starters ist! So einen weiteren Leader zusĂ€tzlich zu Burgstaller könnten wir brauchen! Hoffen wir, dass sich die Stimmung noch dreht bis zum Bundesliga-Start am 28. Juli. Eine Woche davor steigt die erste ĂFB Cup-Runde, in der der SK Rapid gegen Donaufeld ausgelost wurde. Die dritte Qualifikationsrunde fĂŒr die Conference League wird am 10./17. August gespielt (Auslosung am 24. Juli).
âWas ist los mit Rapid?â könnte man dann vielleicht schon mit einem positiven Unterton fragen, denn es könnte ja durchaus sein, dass die HĂŒtteldorfer in den ersten Spielen angenehm ĂŒberraschen, nachdem man nun schon so vorsichtig war, uns nicht zuviel versprechen zu wollenâŠ

Dennoch: Wo bleibt der Anspruch von Rapid? West Hamâs Manager David Moyes (oben) hat dagegen nach dem Semifinal-Aus in der Europa League im Vorjahr fĂŒr die letzte Saison von Anfang an das Ziel ausgegeben, diesmal die Conference League zu gewinnen!
Das hat mir gefallen! Und die Rechnung ist aufgegangen.
âKleine Brötchen backenâ und das nach eineinhalb Jahrzehnten, die die GrĂŒn-WeiĂen nun schon ohne Titel geblieben sind, das wird dagegen schön langsam langweiligâŠ
Miroslav Äiro BlaĆŸeviÄ đđ·

đđ· Er war die unangefochtene FuĂballgröĂe im Land, seit sich Kroatien am 25. Juni 1991 fĂŒr unabhĂ€ngig erklĂ€rt hat, und ist deshalb auch am kroatischen âwalk of fameâ in Opatija vertreten: FuĂballtrainer Miroslav Blazevic, der von 1994 bis 2000 die kroatische Nationalmannschaft trainierte und 1998 in Frankreich mit Kroatien WM-Dritter wurde. Im Viertelfinale besiegten die Kroaten mit Davor Suker und Slaven Bilic Deutschland 3:0, scheiterten erst am spĂ€teren Weltmeister Frankreich im Halbfinale und besiegten dann die Niederlande mit 2:1 im âkleinen Finaleâ durch Treffer von TorschĂŒtzenkönig Suker und Prosinecki.
Seither sind die Kroaten, das Team mit dem unverkennbaren rot-weiĂen Schachbrett-Trikots, eine Macht im WeltfuĂball. Sie schalteten bei der Qualifikation fĂŒr die Euro 2008 unter Blazevicâs Nachfolger Slaven Bilic (er war Spieler und spĂ€ter Trainer bei West Ham) England aus, kamen dann vor fĂŒnf Jahren mit KapitĂ€n und Champions League-Sieger Luka Modric ins WM-Finale 2018 (2:4 gegen Frankreich) und heuer ins Finale der europĂ€ischen Nations League. Dieses haben sie letzten Sonntag erst im ElfmeterschieĂen gegen Spanien verloren.
Der BegrĂŒndet der kroatischen FuĂball-Erfolge, Nationaltrainer Miroslav âÄiroâ BlaĆŸeviÄ, der zudem bei Dinamo Zagreb eine Legende ist, seit er in der Saison 1981/82 nach einer 24-jĂ€hrigen Durststrecke den jugoslawischen Meistertitel mit der Mannschaft aus Zagreb gewann, starb heuer am 8. Februar, einen Tag vor seinem 88. Geburtstag.

Nachruf â¶ïž Miroslav Blazevic, der Mann, der Berti Vogts um seinen Job brachte (Der Spiegel)
11:1 fĂŒr Rapid, 7 x Krankl!
Johann Krankls legendÀre 7 Tore gegen den GAK
Vor 46 Jahren, am 22. Juni 1977, feierte der SK Rapid Wien den bisher höchsten Sieg eines Vereins in der seit 1974 bestehenden österreichischen Bundesliga. An diesem Tag hat der SK Rapid den Grazer AK im kurz davor neu eröffneten Weststadion (dem spĂ€teren Gerhard Hanappi-Stadion, das 2016 durch das heutige Allianz Stadion ersetzt wurde) mit 11:1 geschlagen! Dieses 11:1 ist bis heute unĂŒbertroffen.

Hans Krankl, Rapids legendĂ€re “Nummer 9”, erzielte 7 Tore gegen den armen GAK-Tormann Brod, darunter einen Hattrick innerhalb von nur vier Minuten.
Mit meinem Freund Hermann war ich damals – als einer von nur ein paar tausend Zuschauern – auf der NordtribĂŒne dabei. Am nĂ€chsten Tag in der Schule haben wir allen, die zu diesem Match in der letzten Meinsterschaftsrunde nicht mitgefahren waren, stolz erzĂ€hlt, dass sie ein historisches Ereignis versĂ€umt hatten. Und das war es tatsĂ€chlich: ein Rekord-Sieg, der bis heute hĂ€lt.
Hans Krankl (Original-Bild vom damaligen GAK-Spiel!) war in diesem Jahr ĂŒberhaupt in Schusslaune: Bei Ăsterreichs 9:0 gegen Malta in Salzburg (Quali fĂŒr die WM 1978 in Argentinien) schoss er 5 Tore. Krankl wurde in diesem und im nĂ€chsten Jahr österreichischer SchĂŒtzenkönig und holte sich 1978 auch den Goldenen Schuh fĂŒr Europas besten TorschĂŒtzen.
Nach seinen beiden Toren beim legendĂ€ren 3:2 gegen Deutschland bei der WM in Argentinien (21.6.1978; hier der Kommentar von Edi Finger) wechselte Krankl zum FC Barcelona, wo der dort zum “Goleador” avancierte “Hansi” 1979 den Europapokal der Pokalsieger gewann. Im Endspiel in Basel steuerte er beim Sieg gegen Fortuna DĂŒsseldorf ein Tor zum 4:3 Sieg der Spanier bei. Auch mit Rapid Wien erreichte er 1985 das Finale des Europapokals der Pokalsieger, in dem die Wiener trotz eines Tores von Hans Krankl mit 1:3 gegen den FC Everton unterlagen.
In einem GesprĂ€ch mit meinem Sohn Johannes und mir legte Hans Krankl ĂŒbrigens Wert auf folgende Feststellung: “I haĂ net Hans, i haĂ Johann!”
EM 2024 đ©đȘ

Nach einem 1:1 auswĂ€rts gegen Belgien daheim 2:0 vor ausverkauftem Haus im Wiener Prater gegen Schweden: Christoph Baumgartner schieĂt das ĂFB-Team von Teamchef Ralf Rangnick mit einem spĂ€ten Doppelpack (81., 89.) zum Erfolg. Das EM-Ticket fĂŒr Deutschland â24 rĂŒckt nĂ€her.
West Ham’s road to Conference League glory
West Ham’s journey to that unforgettable night in Prague began nine months earlier. Here we take a look back at the entire run to the trophy:
â greenstreethammers.com/2023/06/14/west-ham-conference-league-glory/
The Final â¶ïž Behind the scenes
A moment in time
âŠforever etched into history!
David Moyes staying on as West Ham manager
Moyes was among those given a heroâs welcome back to east London following West Hamâs triumph in the Europa Conference League last Wednesday securing the club its first trophy since 1980. However in the background, he had been debating whether the time was right to leave on a high, the Mail writes.
But David Moyes now has made his decision to stay on as West Ham manager, Mail Sport reports. Moyes, 60, will enter into the final year of his contract after holding talks with the clubâs co-owner David Sullivan.
It was a challenging season for Moyes, who was close to the sack on three occasions due to their dire form in the Premier League. Sources say that was hard on the Scot, adding that he was tempted to move back to the North West to be closer to family.
However, this is out of discussion now, and rightly so. David Moyes has absolutely merited to stay after leading West Ham to European glory and Europa League qualification for another year running.
MCI 1 INT 0

ManCity, Champions of Europe
Istanbul, Ataturk Stadium! Three days after West Ham beating Fiorentina and winning the Conference League, Pep Guardiolaâs Manchester City have won the Champions League for the first time and completed their league, FA Cup and European Cup treble.
They came up against formidable opposition in the form of Inter Milan but have prevailed thanks to Rodriâs second-half strike. Fittingly enough, it was the most Manchester City-under-Pep style goal that you will ever see.
Italy had three teams in the European finals, but the Italian clubs lost all three of them. AS Roma came close to winning the Europa League final, but drew 1-1 aet, and then JosĂ© Mourinhoâs team lost out to FC Sevilla in the penalty shoot-out. Fiorentina was beaten by West Ham that won the game 2-1 with a 90th minute strike (Jarrod Bowen).
Rodri got the only goal of the Champions League final (68â), while Cityâs goalkeeper Ederson pulled off two stunning saves at the death to repel Inter as they went in search of a late equaliser. The Brazilian had looked off his game earlier in the evening but really came up trumps when it mattered.
City have now joined Manchester United which have been the first club to win the Champions League, Premier League and FA Cup in the same season. The latter did so in 1998-99 with Sir Alex Ferguson at the Helm when they beat Bayern Munich in the famous final of Barcelona, scoring two goals within injury team and winning this final in much more dramatic fashion than City have done 2023. In the Premier League of 1998-99 United was one point ahead of Arsenal (with West Ham Utd finishing fifth in one of their best seasons in the Premier League, by the way) and the FA Cup 1999 was won by ManUtd with 2-0 against Newcastle (goals: Sheringham, Scholes). Guardialo said that Sir Alex sent him a message of congratulation and that it was a great honour to be alongside the Manchester Utd legend. Guardiola himself has now won two âtreblesâ, the first coming in 2009 with FC Barcelona.
If one would like to compare the English trebles of City and United, according to The Telegraph, âCity are the greater team, but Unitedâs treble was betterâ. United would always have been the first.


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