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WHU move clear of danger

Have West Ham finally turned the corner? Did it eventually click with this team after months in which the engine of David Moyes’s Hammers has stuttered?
With only one defeat out of the last 10 games (including four European matches), moving six points away from the relegation zone of the Premier League, reaching the semifinals of the Conference League and celebrating an emphatic 4-0 win away at Bournemouth, present and future suddenly look much brighter at West Ham.

➡️ www.bbc.com/sport/football/65290300

The Hammers trashing Bournemouth 4-0 at the Cherries’ Vitality Stadium by courtesy of goals from:

  • Antonio (5′)
  • Lucas Paquetá(12′)
  • Rice (43′)and
  • Fornals (with a scorpion kick, 72′)

and Newcastle humiliating Spurs (5-1) – these have really been pleasing results on the Sunday!

And this has been a very enjoyable whole week, too: the draw against leaders Arsenal last Sunday when West Ham came back from two goals down, and then two impressive wins within four days with eight goals scored – and progressing to the semifinal of the Conference League – seem to have suddenly changed this season to the better! Confidence is back and an 11th or 12th placed finish in the Premier League is not out of reach now, not to mention the prospect of a European final!
Come on you Irons! Happy Hammers all around, and David Moyes who has been backed by the Board despite all the troubles and disappointments of this Premier League season finally has got back some smile on his face.

Finally something has changed within West Ham, Claret & Hugh writes:

West Ham were magnificent at Bournemouth and thoroughly outclassed a team that has recently beaten Liverpool, Fulham, Leicester City and Spurs. The Irons have gone from an ultra defensive outfit to one that looks threatening every time it counter attacks and that is something that has almost happened overnight.

Lucas Paqueta looks a game changer at last and the likes of Bowen, Antonio, Rice, Coufal, Zouma and even Soucek look top players again in this new approach.

So be it the manager, players or both, that have brought about this revival: both sides seem to have come together to decide on this exciting new approach which sparked new confidence and brought our West Ham back again!

➡️ Bournemouth 0 West Ham 4: extended Highlights (WHU)

April 23, 2023 at 5:24 pm 1 comment

Ende zweier Serien?

Sowohl in Österreich als auch in Deutschland könnte heuer die bereits bemerkenswert lange andauernde Vorherrschaft zweier Klubs zu Ende gehen: die von Red Bull Salzburg diesseits der Salzach und des Inn, und jene des FC Bayern München jenseits der beiden westlichen Grenzflüsse der Republik Österreich.

Die Salzach und der Inn bilden von Kufstein bis Passau teilweise die Grenze zwischen Österreich und Deutschland.

Die Liste der österreichischen Fußballmeister der Männer weist seit 2013/14, jene der deutschen sogar schon seit 2012/13 immer die selben Klubs aus. Die nur eineinhalb Reisestunden von einander entfernten Städte Salzburg und München konnten seit neun bzw. sogar seit zehn Jahren Jahr für Jahr über den Fußballmeistertitel jubeln. Damit könnte es heuer ein Ende haben, denn die Bayern schwächeln trotz des Trainerwechsels von Nagelsmann zu Tuchel weiter und Red Bull Salzburg liegt nach zuletzt zwei Unentschieden nur noch zwei Zähler vor dem ersten Verfolger Sturm Graz, gegen den sie am Sonntag im direkten Duell in Graz antreten.

Was am Samstag Borussia Dortmund gelungen ist, könnten am Sonntag mit einem Sieg auch die „Blackies“ aus Graz schaffen: die Tabellenführung zu übernehmen. Gestern verloren die Bayern in Mainz 1:3, und da der BVB die Eintracht Frankfurt mit 4:0 besiegte, lachen die Borussen nun fünf Spiele vor Saisonende mit einem Punkt Vorsprung von der Tabellenspitze.

In Österreich steht am Sonntag das direkte Duell Sturm – RBS auf dem Programm, und aufgrund der Punktehalbierung anlässlich der Teilung der Bundesliga in Meister- und Relegationsgruppe und zuletzt zwei Unentschieden der Salzburger könnten die „Blackies“ bei einem Sieg die „Bullen“ überholen. Wenn man am Sonntag gewinnt, dann würden die Grazer die Führung in der österreichischen Bundesliga-Tabelle übernehmen und sechs Runden vor dem Meisterschaftsfinish wie der BVB ein Pünktchen vor dem Serienmeister liegen!

Zwei historische, beeindruckende Serien könnten also in einer historischen Saison in Österreich und in Deutschland zu Ende gehen. Und das Momentum liegt tatsächlich sowohl bei uns wie auch jenseits der Staatsgrenze beim bisherigen Verfolger, denn die Salzburger plagen Personalsorgen. Matthias Jaissle muss auf Noah Okafor, Maurits Kjaergaard, Luka Sucic und Fernando verzichten und Salzburg hat in drei Spielen der Meistergruppe bisher nur einen Sieg aufzuweisen, Sturm dagegen zwei. Trotz einer Niederlage gegen den LASK vor zwei Wochen konnten die Grazer mit Siegen gegen Rapid und Austria Klagenfurt den Rückstand auf Red Bull auf nur zwei Zähler verkürzen. Sturm-Trainer Christian Ilzer könnte daher bei einem Heimsieg im Grazer „Showdown“ vor ausverkauftem Haus nicht für möglich Gehaltenes schaffen: sein SK Sturm könnte Red Bull von der Tabellenspitze verdrängen.

Daher heißt es heute für mich ausnahmsweise den Grazern die Daumen halten!

Etwas, das in einer Woche komplett ausgeschlossen ist! Denn am Sonntag, den 30. April, wird im ebenfalls ausverkauften Klagenfurter Stadion der SK Rapid gegen Sturm das österreichische Cupfinale bestreiten. Da hoffe ich, dass eine noch längere Serie als jene der Bayern- und Bullen-Meistertitel zu Ende geht – jene der Titellosigkeit des SK Rapid. Die Grün-Weißen wollen nach 15 Jahren endlich wieder „silverware“ nach Hütteldorf bringen! Mein Finalticket habe ich schon seit einer Woche zu Hause.

Lasst also diese Saison Denkwürdiges und längst Überfälliges geschehen – Sturm soll Meister werden und Rapid den Cup gewinnen, ein „Double“ für Sturm wie die letzten Jahre fast immer für Salzburg (9 Cupsiege seit 2012) soll es heuer nicht geben, aber Salzburg vom Thron zu stoßen, das würde ich den Grazern wünschen!

Grafik aus Der Standard

April 23, 2023 at 6:54 am 1 comment

Who‘s still playing in Europe?

Manchester United were beaten in their Europa League semifinal against Sevilla 2:5 on agg. and therefore are out of Europe – a loss much contrary to the likes of West Ham: the Hammers won 2:1 on agg. against the Spaniards in last season’s knock out rounds of the Europa League!
Chelsea stood no chance against Real Madrid in the Champions League quarter final and crashed out of Europe with 0-4 on aggregate.
Manchester City have won 4-1 on aggregate against Bayern Munich and now face Real Madrid in the semifinal.
Thanks to their impressive 4-1 win against Genk on Thursday (5:2 on agg.), West Ham are in a European semifinal for the second year running, and now have to beat AZ Alkmaar to reach the final of the Conference League.

April 22, 2023 at 6:47 am Leave a comment

Semifinal!

West Ham 4 Genk 1 – next game AZ Alkmaar (H 11 / A 18 May 2023)!

Michail Antonio: “Semi-finals for two years running, we’re buzzing.

“The feeling we got last year [losing the semi-final] was awful so hopefully we don’t have to feel that again. We will go out there, give it our all and hopefully keep playing the way we are now.”

▶️ Video (Goals)

April 20, 2023 at 10:18 pm Leave a comment

3:3 – drei Mal live gejubelt!

3:3 (2:2) endete das Derby Rapids gegen die Austria. Zweimal lag Rapid in diesem spannenden Spiel zurück, konnte aber zweimal ausgleichen, obwohl die Grün-Weißen beinah die ganze zweite Hälfte gegen eine starke Austria mit zehn Mann spielen mussten. Kasius hatte wegen eines allzu forschen Einsteigens zu Beginn der zweiten Hälfte Rot gesehen.

Und auch in London gab es am Sonntag ein Remis: West Ham erreichte vor eigenem Publikum ein 2:2 gegen Arsenal, obwohl man schon nach 10 Minuten 0:2 zurück gelegen war.

Es wurde also zwar wieder nichts mit dem ersten Derby-Sieg für Rapid im elften Versuch im eigenen Stadion, aber vor allem der schöne Ausgleich, den Marco Grüll in der 83. Minute aus einem Freistoß erzielte, und natürlich auch die beiden anderen Treffer (Burgstaller, Kerschbaum) gaben den Rapid-Fans Grund zum Jubeln!

„So ein Derby hab ich noch nie erlebt“, meinte mein Freund Robert – und tatsächlich war dieses Spiel, in dem auch noch zweimal Elfmeter vom Schiedsrichter gepfiffen wurden, die aber beide Male vom VAR in einen Freistoß knapp an der Strafraumgrenze revidiert wurden, an Spannung und Leidenschaft nicht zu überbieten!

Und jubeln konnte man auch bei West Ham, wo es ebenfalls viel Einsatz und Moral bei den „Hammers“ zu sehen gab, die sogar einen 2-Tore-Rückstand aufholten. Der 15. Platz in der Tabelle mit vier Punkten Vorsprung auf die Abstiegsränge ist noch kein Ruhekissen, aber wie die Mannschaft Moral zeigte und nach dem leider üblichen schwachen Beginn zurückfightete, das gibt Hoffnung und Zuversicht für die nächsten Spiele!

Jubel bei Rapid nach dem 3:3 durch Grüll!

Stimmen zum Wiener Derby:

Zoran Barisic (Rapid-Trainer): „Es war ein Fußballfest, auch für neutrale Beobachter sehr spannend und interessant. In der ersten Hälfte waren wir nicht so gut im Spiel drin, was das Positionsspiel, Attackieren und Pressing betrifft. Wir sind trotzdem in Führung gegangen, und danach habe ich gedacht, es ist nur eine Frage der Zeit, bis wir das 2:0 machen – plötzlich sind wir 1:2 hinten. Die Mannschaft hat aber hart gearbeitet und sich mit dem Ausgleich belohnt. Das Foul von Kasius war unnötig, aber so wie die Mannschaft dann aufgetreten ist, das war unglaublich von der Einstellung und Mentalität. Es ist echt super, wie die Jungs zusammengehalten haben. Das ist das, was der Rapid-Fan sehen will.“

Michael Wimmer (Austria-Trainer): „Es war ein aufregendes Spiel. Ich habe von uns eine sehr gute erste Hälfte gesehen, mit guter Spielkontrolle, viel Ballbesitz und vielen Chancen. Die Gegentore haben wir uns aber selbst gemacht. Mit der Roten Karte von Kasius ist ein Bruch ins Spiel gekommen. Wir sind passiv geworden und waren nicht mehr mutig, es hat von draußen nicht so ausgesehen, als ob wir einen Mann mehr hätten. Wir sind dann trotzdem ein bisschen glücklich 3:2 in Führung gegangen, dann ist es ärgerlich, dass wir den Sieg nicht nach Hause spielen. Mit dem Punkt bin ich eher unzufrieden, wir haben 40 Minuten mit einem Mann mehr gespielt. Wir haben uns wieder nicht belohnt. Die Elfersituation am Ende war eine identische Situation zu letzter Woche in Salzburg. Da habe ich gesagt 50:50, dabei bleibe ich. Wenn er einen Elfer gibt, kann sich keiner beschweren.“

(ORF)

Rapid – Austria 3:3 (2:2)

Wien, Allianz Stadion, 26.000 (ausverkauft), SR Gishamer

Torfolge:
1:0 (15.) Burgstaller
1:1 (28.) Gruber
1:2 (31.) Tabakovic
2:2 (43.) Kerschbaum
2:3 (78.) Tabakovic
3:3 (83.) Grüll (Freistoß)

West Ham – Arsenal 2:2 (1:2)

(Mikel Arteta, Arsenal manager)

Arsenal könnte zum ersten Mal seit Arsene Wengers „Invincibles“ von 2003-04 englischer Meister werden. Damals gewann man den Titel, ohne ein Ligaspiel zu verlieren. Aktuell liegen die „Gunners“ nach Verlustpunkten nur mehr einen Zähler vor dem Vorjahres-Champion Manchester City, nachdem sie in ihren letzten zwei Matches (Liverpool, West Ham) zweimal eine 2-Tore-Führung verspielt haben. Ich würde den Jungs aus dem Emirates die Premier League-Krone absolut vergönnen, aber wenn’s wirklich um was geht, zeigen sie leider immer wieder Nerven!

Im League Cup sind die „Gunners“ daheim gegen Brighton ausgeschieden (1:3), im FA Cup hat Arsenal auswärts gegen Meisterschaftskonkurrenten ManCity verloren (0:1) und in der Europa League ist man gegen Sporting Lissabon im Achtelfinale vor eigenem Publikum im Elferschießen gescheitert! Nun geht es in der PL gegen das schwache Southampton, bevor man dann in Manchester gegen City zum wahrscheinlich entscheidenden Meisterschaftsspiel antritt.

Torfolge: West Ham 2 Arsenal 2

Jesus 7, Odegaard 10

Benrahma 33 pen, Bowen 54

April 16, 2023 at 10:05 pm Leave a comment

Enden sieben Jahre Zorn?

„HERR, willst du dich für immer verbergen? Wie lange soll dein Zorn noch brennen?“ (Ps 89,47)

Fast auf den Tag genau sieben Jahre sind es nun seit dem letzten Heimsieg des SK Rapid im „Wiener Derby“ gegen den violetten Erzrivalen. Am 17. April 2016 schlugen die Grün-Weißen die Austria mit 1:0 (0:0) im Ernst Happel-Stadion, in dem damals, während des Baus des neuen Allianz Stadions, Rapid seine Heimspiele austrug.

Sieben Jahre – was für eine lange Periode der Sieglosigkeit auf eigenem Platz! Seitdem Rapid im neuen schmucken Stadion spielt, hat man noch nie daheim im Allianz Stadion gegen den Erzrivalen gewonnen. Am Sonntag aber soll es nun endlich soweit sein und die sieben dürren Jahre enden! Bei Rapid übt man sich auch deshalb in Optimismus, weil der Coach, mit dem der letzte Derby-Heimsieg gelang, kein anderer war als der jetzige Trainer: Zoran Barisic!

Neben dem Trainer stehen von der damals vor sieben Jahren durch ein Tor von Tomi siegreichen Mannschaft noch Stefan Auer, Maxi Hofmann und Christopher Dibon im aktuellen Rapid-Kader. Einer von ihnen – der zuletzt konstant in guter Form spielende Stefan Auer – wird wohl am Sonntag beim nächsten Anlauf zum Heimsieg in der „starting XI“ dabei sein!

Mit 26,000 Zuschauern wird das Stadion ausverkauft sein und die Mehrzahl von ihnen erhofft und wünscht sich endlich einen Sieg vor eigenem Publikum, vielleicht sogar – nachdem man nun schon so lange warten muss! – einen deutlichen Erfolg wie beim allerersten Derby zwischen Rapid und den damals noch als „Amateure“ firmierenden Veilchen: im Frühjahr 1911, vor 112 Jahren, gewannen die Grün-Weißen das „Urderby“ gegen die gerade erst gegründeten „Amateure“ mit 3:0, wie im Buch „Alles Derby“ (das 2011 anlässlich von 100 Jahren Wiener Derby erschien) berichtet wird. Dieses erste Aufeinandertreffen war allerdings ein Freundschaftsspiel; das erste Meisterschafts-Derby wurde am 8. September 1911 als allererstes Spiel der damals neu ins Leben gerufenen Wiener bzw. NÖ Fußball-Meisterschaft gespielt.

Dieses offizielle erste Derby endete ebenfalls mit einem klaren Sieg: 4:1 gewann der schon etablierte Arbeiter-Sportclub Rapid gegen den erst im selben Jahr gegründeten gutbürgerlichen „Amateur-Sportverein“.

Von den mittlerweile laut Weltfußball.at gespielten 339 Derbys hat Rapid 136 gewonnen. Die seit 1926/27 den Namen FK Austria Wien tragenden Violetten halten bei 121 Siegen, 82 mal gab es ein Unentschieden.

Das 300. Derby wurde vor ungefähr elf Jahren, am 18. Februar 2012, im Ernst Happel Stadion gespielt und von unserer ganzen Familie besucht. Vom 0:0 ist vor allem das nasskalte Wetter in Erinnerung geblieben.

Und mindestens ebenso kalt war es am 20. März 2022, als ich das bisher letzte Mal bei einem Derby im Weststadion war. Das Spiel endete damals – ebenso wie alle anderen drei Duelle in dieser Saison – 1:1 (1:1). Ich hatte also wieder einmal vergeblich auf den ersten Derby-Heimsieg im neuen Stadion gehofft! Nachher fühlte ich mich nicht nur enttäuscht, sondern auch gesundheitlich gar nicht gut. Am nächsten Tag hatte ich dann einen positiven Corona-Test samt Fieber und verbrachte die nächsten zehn Tage in Quarantäne!

Dass das „große Wiener Derby“ diesmal einen besseren Ausgang nimmt und man sich daran lieber erinnern wird als an die beiden vorgenannten Spiele, das wünschen sich alle bei Rapid. Einer, der dem Derby laut laola1 besonders entgegenfiebert, ist der junge Rapid-Verteidiger Leopold Querfeld, einer der Shooting-Stars dieser Saison.

Der 19-jährige Innenverteidiger, der kürzlich einen neuen Vertrag bei den Hütteldorfern unterzeichnet hat, wird sein drittes Derby spielen und möchte nach zwei Niederlagen unbedingt mit Rapid gewinnen. Dafür motiviert sich der gläubige Christ, der regelmäßig in die Kirche geht, indem er sich – wie er laola1 erzählt – vor jedem Spiel zum Gebet zurückzieht und sich aus der Bibel einen Psalm heraussucht – für das Derby diesmal den Psalm 89.

„Deine Gnade gilt für alle Zeiten und deine Treue, solange der Himmel besteht“, heißt es in Vers 3 des Psalms 89. Und egal, was kommt im Leben, „auf den Herrn ist Verlass“, versichert Vers 9.

„Ich schreibe mir immer im Nachhinein auf, wie das Spiel ausgegangen ist“, erzählt Querfeld, der sich für jedes Spiel einen Bibelvers heraussucht. „Und das Ziel wäre es, einen Psalm zu finden, mit dem ich jedes Spiel gewinne.”

Ob das der Psalm 89 sein wird, bleibt abzuwarten. In ihm ist wahrhaft die ganze Bandbreite von Fußballer- und Fanerlebnissen aufgespannt:

„Kein Feind wird ihn jemals überwältigen, und kein Aufstand kann ihn stürzen“, heißt es in Vers 23, aber zwanzig Zeilen später liest man auch:

„Seinen Feinden hast du den Sieg ermöglicht, jetzt ist ihre Schadenfreude groß“ (Ps 89,43).

Hoffen wir also, dass wir am Sonntag „mit Jubelrufen feiern“ werden (Ps 89,17).

Auf jeden Fall können wir das – unabhängig vom Derby-Resultat – tun, weil der Herr jeden Tag und ganz besonders am Sonntag unser „Grund zur Freude“ ist (Ps 89,16).

Aber für diesen Sonntag wünsche ich mir natürlich auch, dass Leo Querfeld mit seinem Team und den Fans im Weststadion über einen Sieg jubeln kann: den so sehr herbeigesehnten ersten Derby-Sieg im neuen Weststadion.

Nicht nur für Leo, sicher auch für mehrere seiner Mitspieler ist klar, dass Gott die „Quelle ihrer Kraft“ ist (Ps 89,18). Wie wichtig der Glaube für viele Spieler ist, das kann man in dem 2018 vom „Rapid-Pfarrer“ Christoph Pelczar herausgegebenen Buch „Glaube. Liebe. Rapid“ lesen. Das Buch, das laut Pelczar „eine Spur und ein Zeichen“ sein soll für “all jene, die auf der Suche sind und sich als Suchende begreifen“, enthält zahlreiche Glaubenszeugnisse von Spielern, denen der Glaube an Gott wirklich etwas bedeutet.

Also dann: Auf geht’s, Rapid, kämpfen und siegen!

Come on, you boys in green!

April 16, 2023 at 12:59 am Leave a comment

Avoid the “Titanic Mistake“

111 years ago today the Titanic sank and more than 1500 people lost their lives. Nicky Gumbel speaks in this reel about avoiding the “Titanic mistake”:

“Therefore, I urge you, brothers and sisters, in view of God’s mercy, to offer your bodies as a living sacrifice, holy and pleasing to God—this is your true and proper worship.” (Romans 12:1)

“In all your ways consider the Lord, and He himself will direct your steps.” (Wisdom 3:6)

▶️ https://hope.alpha.org/lc23

April 15, 2023 at 5:03 pm Leave a comment

Priceless Away Wins on Holy Saturday 2007 & 2023

Holy Saturday [and Holy Week] matches 2007-2023

7.4.2007 Arsenal 0 West Ham 1

22.3.2008 Everton 1 West Ham 1

11.4.2009 Tottenham 1 West Ham 0

3.4.2010 [Easter Sunday, 4.4.2010, Everton 2 West Ham 2]

23.4.2011 Chelsea 3 West Ham 0

7.4.2012 [Good Friday, 6.4.2012, Barnsley 0 West Ham 4]

30.3.2013 West Ham 3 West Brom 1

19.4.2014 West Ham 0 Crystal Palace 1 

4.4.2015 Leicester City 2 West Ham 1

26.3.2016 –

15.4.2017 Sunderland 2 West Ham 2

31.3.2018 West Ham 3 Southampton 0

20.4.2019 West Ham 2 Leicester City 2

11.4.2020 –

3.4.2021 [Monday, 5.4.2021, Wolverhampton 2 West Ham 3]

16.4.2022 [Easter Sunday, 17.4.2022 West Ham 1 Burnley 1]

8.4.2023 Fulham 0 West Ham 1

Harrison Reed‘s own goal gifted a resilient West Ham side an away win at Craven Cottage and boosted the Hammers’ Premier League survival bid.
This was only WHU‘s second away win on a Holy Saturday since 2007 when the Hammers beat Arsenal. Sixteen years ago West Ham‘s win over Arsenal was the Gunners‘ first home defeat at their new Emirates Stadium and part of the Irons’ “great escape” when they avoided relegation under the tenure of Alan Curbishley and thanks to Carlos Tevez’s (and Bobby Zamora’s) goals!
West Ham host Arsenal at London Stadium next Sunday. On Thursday the Hammers travel to Gent.

April 9, 2023 at 2:25 pm Leave a comment

Happy Easter

He is risen. Hallelujah!

Dorota Sadovska, Der blaugrüne Christus, Ruprechtskirche

April 8, 2023 at 11:12 pm Leave a comment

Finale !!!

Nach dem SK Rapid erreichten auch die Young Hammers ihr Cupfinale! Die U18 von West Ham besiegte am Donnerstag Southampton im London Stadium mit 6:1. Nun spielt man im FA Youth Cup-Finale am 29. April im Emirates Stadium gegen Arsenal – einen Tag vor dem ÖFB Cupfinale in Klagenfurt von Rapid gegen Sturm am 30. April.

April 7, 2023 at 1:02 pm Leave a comment

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