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0:2, 1:3, 5:3 !!!
Österreichs Eishockeyteam hat gestern – wie am Sonntag MADCHESTER CITY im letzten Premier League-Spiel – tolle Moral bewiesen: In dem über den Abstieg aus der A-WM 2022 entscheidenden Spiel gegen Großbritannien gingen die ersten beiden Drittel mit jeweils 0:1 an die Briten, aber dann drehten die Österreicher trotz 0:2 das Spiel!

Im letzten Drittel drehten die Österreicher die Partie, obwohl auf den Anschlusstreffer zum 1:2 sogar noch ein britisches Tor folgte. Das 1:3 konnte die Eishockey-Cracks aus Österreich nicht demoralisieren, sie zeigten große Resilienz und holten mit vier weiteren Toren schließlich einen 5:3-Sieg!
Das ist wie Manchester City im „Endspiel“ der Premier League am Sonntag, nur noch besser: sogar zweimal wurde bei diesem Eishockeymatch ein 2-Tore-Rückstand aufgeholt – tolle Moral sichert den Klassenerhalt! Österreich beendete damit seine WM-Gruppe zumindest auf Platz 7 und spielt auch 2023 bei der A-WM.
Tore für 🇦🇹 Wukovits (45./PP), Heinrich (48.), Nissner (52.), Raffl (59.), Schneider (60./EN) bzw. für 🇬🇧 Myers (20./PP), Dowd (22.), Neilson (47.)
Incredible and partly Disappointing Finish…
….of a brilliant season. David Moyes’ side must settle for Europa Conference League after a 1-3 defeat at West Ham’s bogey team Brighton, but in a nerve-wrecking finish to the season Manchester City score three goals within the “Rapid Viertelstunde” to beat Aston Villa 3-2, coming from 0-2 down, and win the Premier League title only one point ahead of Liverpool! They now call it the “Five minute miracle” (The Telegraph).

BBC match report from the Amex Stadium:
Michail Antonio’s blistering strike lit up the game only for a rare goal from Joel Veltman to level matters.
Pascal Gross flashed a shot past Lukasz Fabianski and Danny Welbeck headed home a third in stoppage time.
The win sealed an impressive top-half finish for Brighton after a record-breaking season on the south coast.
For West Ham, the 56th game of their gruelling season was a step too far but at least they can look forward to another European adventure next year.
Bye-bye Lawro, Welcome Back Sunderland!
BBC football pundit Mark Lawrenson will retire this weekend after more than twenty years of “Lawro’s Predictions” and loads of wrong results.
Especially West Ham had a lot to complain about Lawro’s predictions:
In January of the 2015-16 campaign, the Hammers were lying sixth in the Premier League but in Lawro’s League Table – which is at the bottom of every predictions page, and is based on his results, not reality – they were 19th with just two wins all season. It didn’t go down well at Upton Park…
The former Liverpool defender who also won 39 caps for Ireland didn’t really mind that many of his predictions did not materialise. When confronted by a fan who criticised him for false results, he answered:
“I said ‘OK, fair enough, but do you know what… if I honestly thought I could accurately predict the results of football matches, I wouldn’t be here, freezing my backside off. I would be in Barbados, in Sandy Lane hotel.”
This week’s predictions would see Manchester City win the League, Tottenham remain in fourth place, Manchester United win and West Ham draw, and Leeds get relegated.
Let’s hope that he will have got West Ham’s result wrong once again like he has done many times: 
Other news: Sunderland AFC are returning to the Championship after winning Saturday’s play-off final 2-0 against Wycombe ▶️Black Cats win League One play-off final at Wembley
Finally, after six long years, Sunderland‘s fans have something to cheer. Consecutive relegations saw the club fall from England’s top tier to the third in just a year, and that is where they have remained until this year.
Sunderland fans finally celebrating after six long years!Their downfall was partly picturized in the Netflix series “Sunderland ’til I die” with the wonderful soundtrack of the Lake Poets full of melancholy ▶️https://youtu.be/eNa-asBNGXY
Elfmeter vergeben…
…und Spiel verloren. Zuletzt kommt das relativ häufig vor, weil fast alle Finalspiele im Elfmeterschießen entschieden werden: in den letzten acht Tagen waren es drei Cupfinali, die 1:1 n.V. endeten, sodass ein penalty shoot-out entscheiden musste – Liverpool-Chelsea (FA Cup), Eintracht-Rangers (Europa League) und RB Leipzig-Freiburg (DFB Pokal; Gewinner jeweils fettgedruckt).
Das schottische Cup-Finale endete dagegen nicht 1:1, sondern stand 0:0 nach 90 Minuten. Doch dann schossen die Glasgow Rangers in der extra time zwei Tore und holten den heimischen Pokal, nachdem sie am Mittwoch den Europa League-Pokal durch den von Routinier Aaron Ramsey vergebenen Elfer der Frankfurter Eintracht hatten überlassen müssen.
Eine monumentale Leistung der Rangers, zum vierten Mal in 11 Spielen über 120 Minuten zu gehen und zu gewinnen. Unglaublich, vor allem, wenn man bedenkt, wie viel mentalen und physischen Tribut die Niederlage im Elfmeterschießen am Mittwochabend gefordert haben muss!
Anlässlich der vielen Elfmeter in den letzten Tagen musste ich immer wieder mal an den allerersten vergebenen Elfmeter zurückdenken, an den ich mich erinnern kann: Der stets etwas übergewichtige und deshalb “Buffi” genannte Hans Ettmayer trat beim Stand von 1:2 für Italien im EM-Qualifikationsspiel im Oktober 1970 gegen den damaligen Vize-Weltmeister Italien kurz vor dem Schlusspfiff zum Strafstoß für Österreich an und …. vergab!
Diesen Videoclip über das Spiel habe ich gefunden ▶️ youtu.be/f_ahfOS28N8
Und dieses skurrile italienische Video beweist, dass meine Erinnerung nicht ganz korrekt war: ich hatte nämlich gedacht, Pechvogel Buffi Ettmayer (30 Länderspiele ohne Tor) hätte den Ball bei diesem Flutlichtspiel in den Wiener Nachthimmel gejagt. Tatsächlich hatte Albertosi im Tor der Italiener den Schuss des damaligen Wacker-Innsbruck-Spielers und späteren VfB-Stuttgart-Legionärs gehalten. 
Wie dem auch sei: vergebene Elfer können ganz schön wehtun – egal ob sie nun vom Keeper gehalten werden oder an die Latte, die Stange oder ganz daneben gehen…
Europäische „Parallelaktion“ oder nicht?
Ein aufregender letzter Spieltag in der Premier League mit vier Entscheidungen steht am Sonntag ab 17 Uhr (MESZ) bevor. In Österreich ist die spannende letzte Runde, die über Abstieg und Europacup-Quali entschied (der Meister stand wie immer längst fest), am Freitag und Samstag gespielt worden. Für den SK Rapid gibt’s aber noch eine Verlängerung der Saison, während die Hammers ab Sonntag Abend jedenfalls auf Urlaub fahren können – hoffentlich mit dem Ticket für die Europa League in der Tasche!
Vor zwei Wochen hatten sich weder der SK Rapid noch West Ham Utd einen Europacup-Platz gesichert. Der SK Rapid war seit vier Wochen sieglos (eine Niederlage und drei Unentschieden, zuletzt das vierte Derby-1:1 in dieser Saison gegen die Austria) und die Grün-Weißen hatten den eine UEFA-Gruppenphase garantierenden 3. Platz in der Bundesliga-Tabelle verloren.
Auch West Ham hatte in der Premier League vier Mal hintereinander nicht gewonnen (drei Niederlagen, ein Remis) und den sechsten Platz nicht behaupten können. Aber die Hammers waren nach dem verlorenen EL-Semifinale in Frankfurt mit einem 4:0-Sieg in Norwich wieder in die Erfolgsspur zurückgekehrt.

Parallelaktion
Und nun ging es für Rapid und West Ham in den letzten beiden Runden in einer typischen „Parallelaktion“ zuerst gegen den Tabellenführer und dann zu einem Match in den Süden: ins Kärntner Wolfsburg respektive nach Brighton.
West Ham und Rapid lieferten den höher einzuschätzenden Gegnern am letzen Sonntag jeweils einen harten Fight, aber nur West Ham holte mit dem 2:2 bei Mark Noble‘s farewell, bei dem wir live dabei waren, einen wichtigen Punkt und sicherte sich damit Platz 7, was immerhin fix einen Platz in der Conference League bedeutet. Rapid verlor dagegen zu Hause am selben Tag gegen RB Salzburg 0:1.
Und nun wird’s grimmig für Rapid: Mit dem enttäuschenden 1:2 gegen den WAC am Samstag, dem letzten Spieltag in der österreichischen Bundesliga, müssen die Grün-Weißen nun ins österreichische Europacup-Play-Off gegen den Sieger aus Wattens gegen LASK. Dabei hatten die Grünen in Kärnten in der ersten Halbzeit durch einen Treffer von Grüll geführt, kassierten dann aber in 90 Sekunden der zweiten Hälfte zwei Gegentreffer und konnten nicht mehr ausgleichen.
Sollte Rapid im Play-off auf den LASK treffen, so wird das ein brisantes Duell: Die Linzer werden seit Kurzem vom Ex-Rapid-Manager Didi Kühbauer trainiert. Der würde den Hütteldorfern sicher allzu gerne ein Bein stellen und die heuer enttäuschenden Athletiker doch noch in die Conference League bringen.
Sieg gegen das “bogey team” Brighton nötig
West Ham ist dagegen nach dem tollen Unentschieden gegen Man City schon seit letztem Sonntag für diesen dritten Europacup-Bewerb qualifiziert. Aber mit einem Sieg gegen Hove & Albion in Brighton bei gleichzeitigem Unentschieden oder einer Niederlage von Manchester Utd bei Patrick Vieira’s Crystal Palace würden sich die Hammers noch in die Europa League katapultieren!
Gegen Brighton mehr als einen Punkt zu holen, das ist allerdings a huge task: Der letzte Sieg gegen die Seagulls liegt nämlich zehn Jahre zurück – und seit die Blau-Weißen in der Premier League spielen (2017/18), ist West Ham noch kein einziger Sieg gegen sie gelungen. Statistisch gesehen ist ein Unentschieden gegen dieses bogey team am wahrscheinlichsten, da die letzten sechs Partien gegen Brighton unentschieden endeten, nachdem die drei ersten Premier League-Begegnungen für West Ham sogar verloren gingen.
Diese unheimliche Serie der Eastenders im Süden muss also beendet werden, wenn man überhaupt eine Chance haben möchte, und dann muss Man Utd ebenfalls im Süden – allerdings von London, nämlich im Stadtteil Crystal Palace – noch Punkte abgeben! “Come on you Irons!“, “Come on you Eagles!”
Jaja, nachdem die “Adler“ zuletzt ein verhasster Gegner im EL-Semifinale waren, muss man dem selben Tier, das auch die Eagles aus dem Süden Londons im Vereinswappen führen, bei den Hammers nun die Daumen halten. Mit einem Sieg könnte das derzeit auf Platz 13 liegende Crystal Palace noch den Zehnten Brighton überholen und allenfalls sogar noch ein top ten finish schaffen, wenn Brentford und Newcastle ihre Duelle gegen die Abstiegskandidaten Leeds bzw Burnley nicht gewinnen sollten. Jeder Rang, den ein Klub in der Tabelle höher steigt, ist immerhin geschätzte £3m wert!

Europa League oder Conference League?
Meine beiden Klubs könnten also auch nächste Saison wieder im selben Europacup-Bewerb spielen: doch während die Conference League für West Ham schon fix ist und man mit einem Sieg im letzten Spiel noch die Chance hat, eine Liga höher in Europa zu starten, müssen die Rapid-Kicker nun ihren Urlaub verschieben und nächste Woche noch zwei Matches gegen den Sieger aus Wattens gegen LASK bestreiten, um zumindest noch in die Conference League zu kommen.
Die Paarungen der Hammers und der Rapidler in den letzten beiden Runden waren also wieder einmal eine typische „Parallelaktion“, die Resultate sind es aber nicht! Rapid hätte ein Unentschieden in Wolfsberg genügt, um ohne Play-off in die Conference League zu kommen – es gelang nicht… West Ham braucht jedenfalls einen Sieg.
Am Sonntag wird es in der Premier League an allen Fronten spannend: an der Spitze muss Manchester City gewinnen, um den Meistertitel sicher zu haben, Tottenham und Arsenal matchen sich noch um die Champions League und Leeds und Burnley kämpfen noch gegen den Abstieg.
Das sind die Spiele, in denen sich dies alles am Sonntag entscheiden wird:
– MEISTERTITEL: Manchester City – Aston Villa; Liverpool – Wolves
– CHAMPIONS LEAGUE: Norwich – Tottenham; Arsenal – Everton
– EUROPA LEAGUE: Crystal Palace – Manchester United; Brighton – West Ham United
– ABSTIEG: Brentford – Leeds United; Burnley – Newcastle United
Two West Ham Players in EL Team of the Season
Craig Dawson and Declan Rice have been nominated as two of the best eleven players of this term’s Europa League season. Very much deserved!
Two Austrian players, Konrad Laimer (RB Leipzig) and defender Martin Hinteregger (Eintracht Frankfurt) have also been included in the “UEFA Europa League Team of the Season” – the latter along with his teammates Trapp, Borré and “Player of the Season”, Filip Kostić.
▶️ www.uefa.com/news/0275-15302e8596b2-af02e3bfb7db-1000–europa-league-team-of-the-season/
West Ham verlor gegen Europa League-Sieger

Das erste der drei Europacup Finali ist geschlagen und der Sieger heißt Eintracht Frankfurt, jenes Team, das im Semifinale West Ham 2:1 und 1:0 besiegt hat (nachdem West Ham drei Stangen- bzw Lattenschüsse hatte und im Rückspiel einen frühen Ausschluss verkraften musste).
Der Europa League-Pokal geht also nach Frankfurt, nach einem dramatischen Spiel in Sevilla, das 1:1 n.V. endete und mit 4:5 im Elfmeterschießen gegen die Glasgow Rangers entschieden wurde. Nach 42 Jahren holten die “Adler” in ihrem dritten Finale (1960, UEFA Cup-Sieg 1980 und 2022) den zweiten Europacup-Titel. Glückwunsch an die beiden Österreicher, Trainer Oliver Glasner und den (im Finale allerdings verletzten) Abwehrchef Martin Hinteregger!
Die beiden weiteren Finalspiele finden kommende Woche statt: am 24. Mai in Tirana (AS Roma – Feyenoord mit Gernot Trauner) und am 28. Mai (Liverpool – Real Madrid mit David Alaba) in Paris.
Declan Rice to stay at WHU
Look at this man‘s pictures on Instagram, leading out the squad on Sunday against Manchester City, celebrating a strong performance and Mark Noble‘s final home game at London Stadium with friends and family, having secured European football for the second season running. He was playing on the pitch with kids who wear his shirt number, had fun and seemed very relaxed. Now he’s going to be West Ham United‘s Club captain, following in the footsteps of “Mr. West Ham“ and leading the Hammers on another European journey next season.
Well, I do not have the feeling that Declan Rice will leave West Ham this summer.

That’s what David Moyes had to say after the Brighton defeat:


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