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Too Far To Fail?
Following the incredible 5-0 trashing of Manchester United by Liverpool on Sunday, Man Utd boss Ole Gunnar Solskjaer said he has “come too far to give up” despite overseeing United’s biggest defeat to Liverpool since losing 7-1 in 1895.
At this time United were still called “Newton Heath” and played in green and yellow shirts (pic: Wikipedia).

The number of goals scored by Liverpool in Sunday’s 5-0 was outnumbered on this weekend by Chelsea’s 7-0 win over Norwich, a team called the “Canaries” which are sporting the same colours as Newton Heath did back in 1895. But Manchester United’s heavy defeat grabbed almost all the headlines this weekend.
However, there was an other game in which seven goals were scored on the Saturday, too, when Watford with their new manager Claudio Ranieri won 5-2 at Everton. And Manchester City hit four goals in their 4-1 victory at Brighton – a round of many goals that was.
It was Liverpool’s Mohamed Salah who claimed a hat-trick in the win over Manchest United while Naby Keita and Diogo Jota also scored in the Reds’ dominant win. Cristiano Ronaldo couldn’t help, and Paul Pogba who was introduced at half time was red-carded soon after his introduction. Sancho and Lingard were unused subsitutes.
Manchester United now has four games without a win, their next game is against Tottenham away which lost 0-1 to West Ham on Sunday courtesy to a goal by Michail Antonio who on his day is as unplayable as Liverpool’s Mohamed Salah. Only a win over Spurs could help the Red Devils which sit in seventh in the Premier League move up the table.
United’s Ole Gunnar Solskjaer said the loss is his “darkest day” as manager but will carry on. Has he really gone too far to fail, is he still the right man at the helm?
Tough times for everybody at Manchester United …
West Ham gewinnt 1:0, aber…

Mit einem Sieg auf Platz 4
Da ist sie wieder, so eine Parallelaktion meiner zwei Herzensklubs: Am Sonntag können sowohl Rapid als auch West Ham mit einem vollen Erfolg auf den vierten Platz in ihren Ligen vorstoßen. Rapid spielt um 14:30 Uhr auswärts gegen Hartberg und die Hammers um 15 Uhr daheim im London-Derby gegen Tottenham. Und beide können sie, wenn man wie am Donnerstag in der Europa League siegreich vom Platz geht, den heutigen Gegner überholen und in der Tabelle weit nach oben kommen.

In der Premier League liegen Brighton, die Spurs und Manchester Utd derzeit auf den Plätzen 4 bis 6 hinter Leader Chelsea (gestern 7:0-Sieger über Norwich), Liverpool und Man City (das gestern in Brighton 4:1 gewonnen hat). Der mit West Ham auf Platz 7 punktegleiche Sechste Manchester Utd empfängt heute im späteren Premier League-Match Liverpool. Vorher, um 2 p.m. (BST) treffen die Hammers und Tottenham, das als Fünfter einen Punkt mehr auf dem Konto hat, im London Stadium aufeinander.
Auch Hartberg liegt genau ein Pünktchen vor dem heutigen Gegner SK Rapid. Die Steirer sind Siebente, die Hütteldorfer Neunte in der österreichischen Bundesliga-Tabelle und befinden sich daher beide derzeit unter dem Strich, denn nur die ersten sechs Klubs qualifizieren sich für die Meisterrunde im Frühjahr.
Ein Sieg würde Rapid endlich dorthin zurückbringen, wo die Grün-Weißen, der österreichische Rekordmeister (wenn auch seit 2008 ohne Titel!), hingehören. Den Schwung aus dem verdienten Europa League-Erfolg vom Donnerstag heißt es nun in die Meisterschaft mitnehmen und endlich wieder in der Tabelle nach oben klettern!
West Ham wäre mit einem weiteren Sieg – das wäre der dritte in Folge nach dem 1:0 gegen Everton und dem 3:0 gegen Genk – auf einem Rang, der sie zur Teilnahme an der Champions League berechtigen würde. In Österreich ist der vierte Rang in dieser Saison – je nachdem, wer Cupsieger wird – eine Eintrittskarte in EL oder Conference League, aber noch wichtiger – lebenswichtig für Rapid! – ist es, zunächst auf einem der ersten sechs Plätze in der österreichischen Zwölferliga zu landen!

Das sagte West Ham’s Tomas Soucek laut Football.London vor dem London-Derby gegen die Spurs:
“For us it is the biggest derby. I especially like this kind of game because it is special for everyone, for the players, and I hope the derby will be ours.
“In the table it is a very important game because we won against Everton and we want to do the same against Tottenham, so for us it is a big game in every way and I hope we get it done.”
Come on you Irons and you boys in green!
Rapid-Trainingszentrum im Prater
Anfang Jänner werden die insgesamt acht Millionen teuren Investitionen in den Ausbau des Rapid-Trainingszentrum im Prater abgeschlossen sein, berichtet der KURIER.
Nach Abschluss der ersten Bauphase wurde vergangene Woche die zweite Phase gestartet. Bereits Anfang 2022 soll das Funktionsgebäude des „Körner Trainingszentrums powered by VARTA“ in Betrieb genommen werden. Das Ziel ist klar und hoch an der Zeit: Den Rapid-Spielern sollen optimale Trainings- und den Mitarbeitern des sportlichen Bereiches ebensolche Arbeitsbedingungen geboten werden.
Geschäftsführer Christoph Peschek ist zufrieden: „Nach dem Allianz Stadion ist das Trainingszentrum das nächste große Zukunftsprojekt, um das Fundament für die Wettbewerbsfähigkeit von Rapid zu stärken.“
Ein traditionelles Problem durch die Aufteilung der Mannschaften auf Hütteldorf und den Prater, noch dazu in verschiedenen Gebäuden, soll dann Vergangenheit sein. Sämtliche Teams ab der U15 sollen Platz finden. „Sobald alle Mannschaften am selben Standort untergebracht sind, optimiert das auch die Zusammenarbeit zwischen Profis, Rapid II und der Akademie“, ist Sportdirektor Zoran Barisic überzeugt.
Mit der Namensgebung ehrt man zwei der ganz großen Rapidler, Alfred und dessen Bruder Robert Körner, 1954 auch Teil jenes österreichischen Nationalteams, das Platz drei bei der WM belegte. Die “Körnerbuam” kamen 1938 zum Probetraining bei Rapid und gingen von dort ihren Weg zu vielen Titeln mit Grün-Weiß.

Insgesamt werden von den Hütteldorfern acht Millionen Euro investiert. Zwei Legenden steuern den Namen bei, ein Batterienhersteller auch Geld: Die Summe, die das deutsche Unternehmen „VARTA“, vertreten durch den milliardenschweren Unternehmer und Rapidfan Michael Tojner, aufwendet, blieb freilich ungenannt. Die Stadt Wien finanziert dem Verein zwischen U2 und Trainingszentrum einen neuen Rasenplatz, inklusive Rasenheizung, Bewässerungssystem und Flutlichtanlage (im Bild in hellgrün).
Zwei Gesichtsverletzungen & Doppelstrafe
Blutige Gesichtsverletzungen haben in den letzten Tagen sowohl beim SK Rapid als auch bei West Ham wichtige Spieler erlitten. Und auch eine UEFA Geldstrafe haben zuletzt beide Klubs ausgefasst.
Tomáš Souček, West Ham’s torgefährlicher tschechischer Mittelfeldspieler, erlitt in Minute 78 beim 1:0-Sieg der Hammers über Everton letzten Sonntag in der Premier League mehrere Wunden im Gesicht, als er mit dem Schuh von Toffees-Stürmer Salomon Rondon unliebsame Bekanntschaft machte.
Souček wurde noch in Liverpool mehrfach genäht und Anfang der Woche in London chirurgisch nachbehandelt. Trotz des fürchterlich aussehenden Fotos vom Sonntag konnte er schon am Donnerstag beim Europa League Sieg gegen Genk wieder mit dabei sein!

“Tomáš ist okay”, erklärte West Ham-Manager David Moyes vor dem Spiel: „Er hat mehrere Stiche bekommen, in der Lippe, in seiner Wange und über seiner Nase, also in drei verschiedene Bereichen. Er hat sich auch die Lippe von einem plastischen Chirurgen nochmals behandeln lassen.“
Moyes zog auch eine Parallele zu seinen eigenen Cuts, die er als aktiver Verteidiger erlitten hat: „Ich sagte zu ihm ‚Schau dir meine Augenbrauen an, Tomáš – meine Augenbrauen wurden in meinen Jahren als Centre-Half auch mehrfach lädiert. Tomas muss noch ein paar Stiche bekommen, bevor er mein Level erreicht!”

So schnell wieder auf dem Platz stehen wie Tomas Soucek wird Maxi Hofmann wohl nicht. Der Rapid-Kapitän köpfelte gegen Dinamo Zagreb das entscheidende 2:1 und stieß dann am Ende des Spieles mit Mannschaftskollegen Aiwu so unglücklich zusammen, dass er sich – zum wiederholten Msle – das Nasenbein brach. Die Ausfallzeit des Innenverteidigers ist noch nicht bekannt, am Freitag wurde er operiert. Für das Bundesliga-Gastspiel am Sonntag in Hartberg wird Hofmann jedenfalls kein Thema sein. “Da fällt er natürlich aus. Aber wir gehen davon aus, dass er in wenigen Tagen schon wieder mit einer Maske ins Training einsteigen kann”, zeigte sich Rapid-Coach Didi Kühbauer optimistisch. “Für Maxi ist ein Nasenbeinbruch ja schon fast so wie für andere ein Schnupfen. Daher weiß er, damit gut umzugehen”, erklärte der Rapid-Coach.
Der Nasenbeinbruch des Innenverteidigers wird übrigens ein Fall fürs Museum: Die für das „Rapideum“ Verantwortlichen sicherten sich bereits das blutbefleckte Trikot des Abwehrspielers für das grün-weiße Museum.
Rapid und West Ham von UEFA bestraft

Rapid wurde aufgrund der Zwischenfälle beim Auswärtsspiel in London in erster Instanz zu einer Geldstrafe von 60.000 Euro und einem Europacup-Auswärtsspiel ohne eigene Fans verurteilt worden. In dem Spiel im September hatten sich Anhänger beider Klubs im Londoner Olympiastadion Scharmützel geliefert. West Ham muss ebenfalls 60.000 Euro bezahlen. Rapid wird wohl ein Rechtsmittel einlegen.
Es handle sich um ein laufendes Verfahren, das man nicht weiter kommentieren könne, hieß es von Seiten der Grün-Weißen. Sollte die Auswärts-Sperre aufrecht bleiben, ist aufgrund des laufenden Verfahrens völlig offen, welche Partie davon betroffen wäre.
2:1 mit Super-Leistung gegen Dinamo
Der SK Rapid gewinnt mit der bisher besten Saisonleistung – mit Rapid-Geist und wesentlich präziserem Passspiel als zuletzt – völlig verdient vor 22.300 Zuschauern in der Europa League 2:1.

Highlights: https://youtu.be/BpqN_Yh5TaY
Nach Genks Niederlage bei West Ham liegt Rapid nach diesem Sieg nun auf Platz 3 in der Europa League Gruppe. West Ham ist so gut wie fix weiter; Dinamo, Genk und Rapid haben nun alle Drei drei Punkte. Allerdings spielt Rapid gegen die direkten Konkurrenten auswärts und im letzten Heimspiel gegen die Hammers, also die ungeschlagenen Besten in Gruppe H.

Tore: Grüll (9.), Hofmann (34.); Orsic (24.).
Gegen Dinamo vor ausverkauftem Haus aus der Krise
Am Donnerstag Abend in der Europa League muss Rapid Wien nach zwei Niederlagen endlich punkten. Aber die laufende Saison ist bisher verkorkst. Was da in der Headline steht, könnte im ausverkauften Weststadion ein frommer Wunsch bleiben, denn sogar die berühmte „Rapid-Viertelstunde“ ist heuer meist jener Match-Abschnitt, in dem die Gegner Tore schießen anstatt Rapid. Der RapidHammer hat gar schon das Ende der Rapid-Viertelstunde ausgerufen.
Hat der Traditionsverein seine Gier nach Siegen verloren? fragt der KURIER in einem Artikel vor dem Europa League-Spiel gegen Dinamo Zagreb, das von einer Schiedsrichterin, Kateryna Monsul aus der Ukraine, geleitet wird. Es wird das erste Spiel seit dem Beginn der Coronakrise sein, dass ausverkauft ist – wenn auch mit vielen kroatischen Fans. Der organisierte Rapid-Anhang hat einen Boykott wegen der Anwendung der 2G-Regel angekündigt.

Rapid Wien findet den Weg aus der Krise nicht, schreibt der KURIER. In der Bundesliga hat der Rekordmeister mit zwölf Punkten aus elf Spielen einen denkbar schlechten Start erwischt. Verletzungspech und Trainerdiskussionen inklusive. Woher kommen die selbst von Sportdirektor Zoran Barisic angesprochenen Mentalitätsprobleme bei Rapid? Wo bleibt die Gier nach Toren, die Trainer Didi Kühbauer so schmerzlich vermisst?
Wie es um die Physis und die Psyche der Hütteldorfer vor dem Heimspiel in der Europa League gegen Dinamo Zagreb steht (Donnerstag, 18.45), erklärt KURIER-Sportredakteur Alexander Huber in der aktuellen Folge des Blogs Nachspielzeit, wobei er vor allem was Fehlen einer echten Führungsfigur in der aktuellen Rapid-Mannschaft hervorhebt: Nach dem Karriereende von Rapid-Rekordspieler Steffen Hofmann (2018), den Abgängen von Stefan Schwab (2020) und Sonnleitner (2021) und der aktuellen schweren Verletzung von Christopher Dibon fehlt den Grün-Weißen ein Antreiber auf dem Platz, sowohl im Training als auch im Spiel, meint Alexander Huber im Blog:
https://nachspielzeit.podigee.io/168-rapid-krise-und-europa-league
Everton vs WHU 0-1: Highlights

Moyes Enjoys To Watch His West Ham
David Moyes says his West Ham United team are playing some of the best football of his managerial career. He‘s enjoying to watch his team play – and so am I! Yesterday‘s win at Moyes‘ former club Everton with a resilient display and some very good football means that the Hammers are up to 7th in the Premier League table, level on points with Manchester Utd in sixth and one point behind Brighton and Spurs in 4th and 5th.

Here was the latest impressive win against a perceived rival for the European places, The Telegraph writes: The Londoners we’re looking slick in possession, a powerful unit through their spine, and towering over opponents in both penalty areas ensuring a set-piece winner – Angelo Ogbonna’s header in the second half – was no surprise. Moyes’ side was more dominant on the ball and flexible in their movement, any thoughts that West Ham’s improvement last season was a freak of lockdown football can be cast aside. They look even better this season.
David Moyes led the Hammers to a second consecutive win at Goodison Park – the first time in 91 years that West Ham had won back-to-back top-flight matches there – and above an Everton side who had won all three home games prior to the Irons’ visit.
The Londoners were value for their victory, too, dominating possession for long periods and creating a succession of opportunities from open play and set pieces.
The Hammers have now collected ten points from 12 on the road and Moyes has challenged his squad to emulate their away form when they return to London Stadium to host Tottenham Hotspur in their next home Premier League fixture next Sunday:
“We’ve got the best away record in the Premier League and what we now want is the best home record in the league at London Stadium, too.”
“We’ve got to try and make sure we get those victories at home as well.
„I want my team to be hard to play against; if you are going to be successful, you need to be strong defensively. It’s my job to win and I want the team to be top of the league winning games. But there have been times when I have actually stood back from the touchline and thought: ‘Oh boy, you guys are playing well, this is good to watch, I’m enjoying this’.
“As a manager, I am loving it. West Ham back in Europe is such a big thing for us. At the end of the Rapid Vienna game, we had over 50,000 there, it was incredible. You can see what it means, it’s something we really want. I’m not going to sit back and say it’s tough or whatnot, I’m the opposite, I’m saying bring it on.
“We’ve started well, we’ve got some more work to do, but I do know if we can qualify and be in Europe after Christmas time, it would be a great boost for us.”
Interview from: WHUFC, The football we’re playing is right up there & West Ham can compete with the top teams
Next games up:


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