How Shall Society Be Rebuilt After Covid-19?
Demos, a UK educational charity, has started Renew Normal, a national conversation around what should happen after the COVID-19 crisis. A million people will be invited to propose ideas how daily life should change after the pandemic.

The lockdown has changed society brutally from one day to the next. Now the restrictions are going to be eased, and “normal life” will become possible again step by step. But the question is whether we want to do everything again as we did before or if we take this opportunity to shape our lives and societies in order to live in a better world when the Corona crisis is over.
Just as after a recovered illness the person who has been restored to health should ask himself what has to be changed about his lifestyle, also state and society should ask how one wants to shape life after Covid-19. A mere “back to normal”, without thinking twice, would not be the right way – rather we should learn from this crisis and use it as an opportunity to tackle wrong developments and make our lives and our society better than before the pandemic.
The British think tank “Demos” is pursuing this goal and has started a national conversation about the future that people want to come out of the current situation and how they can work together to secure it. They have launched the website “Renew Normal” and established an expert commission. A survey has been started in which a million people are planned to take part. The survey’s results are evaluated by the commission, discussed with the public and, finally, proposals are to be made to the government. The aim is to bring the voices and stories of the citizens to the politicians, and let those voices set the agenda for the future.

I think this is a brilliant idea, which should be adopted within other countries, too! Who could launch such a national dialogue in Austria?
On its website, “Demos” describes its approach as follows:
“To start with, we need as many people as possible to tell us how life has changed and how you feel about it. We want to know what’s important to you, what you’ve struggled with and also any ways your life has improved or been easier. At the same time, we’ll look at all the changes made by government, businesses and other institutions throughout the period – from the furlough scheme to how schools have coped – as well as find out anything we can about what people are doing differently – exercising more, for example. We’ll publish what we find out in a report by the end of the summer.
“Next we’ll work with our expert commissioners on the issues you’ve told us are most important to you. Using lots of different methods, we’ll take what we learned from the first part of the project and delve deeper into finding out how different people have been affected by the changes, and suggest different solutions for people to discuss. We’re particularly looking for things you’ve said you’d like to go back to the way they were, and things you’d like to see change permanently, and how difficult making that happen will be. If you’d like to stay involved in the project, we’d love to ask your opinion again throughout this stage, so we can make sure as many people as possible agree with what we find.
“Finally, again working with our commissioners, we’ll take what we’ve learned to the government in the form of policies they can implement. This way, people from all walks of life will have been involved in deciding how we rebuild our society, and we can make sure it’s one that’s better for everyone.”
Demos is an educational charity. Find out more about it at demos.co.uk.

Premier League Football to return in June
On Thursday the Premier League said it is set to return on 17 June with the hope of playing all 92 remaining games. All games will be played behind closed doors and televised live. The season is planned to be completed by the end of July.

First the two remaining games of the last round which had already been off due to Covid-19 shall be played on Wednesday, 17 June, followed by the full round of PL matches the following Friday and weekend. The Friday game could be West Ham v Wolves, the match we had intended to watch live before we cancelled our trip to London in March.
And the FA Cup is also going to be resumed with the quarter-finals rescheduled for the weekend of 27-28 June and the final set to take place on Saturday, 1 August 2020.
Sport in Zeiten von Covid-19
In Deutschland startete doch tatsächlich am Samstag die Fußballbundesliga nach zwei Monaten Pause wieder – wenn auch mit „Geisterspielen“ vor leeren Rängen. Andere Länder – sofern sie nicht den Meisterschafts-Abbruch verfügt haben – müssen noch etwas länger warten. In Österreich wird es Anfang Juni wieder losgehen, in der englischen Premier League hofft man auf einen Neustart am 12. Juni. Bis dahin müssen sich die Fans die zuletzt von der BBC aufgeworfene Frage stellen: “Which German Bundesliga team should you support?“ Wie aber schaut es mit dem Sport generell aus in den Zeiten von Corona?

Sport ist ein wichtiger Ausgleich für das menschliche Wohlbefinden und auch durchaus ein nicht zu unterschätzender Wirtschaftsfaktor. Aber sowohl im Publikum als auch bei der Sportausübung bringen Sport und Sportveranstaltungen durch die körperliche Nähe ein erhöhtes Ansteckungspotenzial mit sich. Aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation in Österreich gelten daher mannigfache Verbote und Einschränkungen im Bereich des Sports. Außerdem sind wir alle aufgefordert, durch unser Verhalten das Risiko einer Infektion mit Covid-19 zu reduzieren.
Die folgenden Informationen sollen die Auswirkungen der derzeit geltenden Beschränkungen im Zusammenhang mit dem Sport darstellen. Für die jeweilige Sportart und deren Spezifika empfiehlt es sich außerdem, die Homepage des jeweiligen Fachverbandes zu besuchen.
1. Sportveranstaltungen und Events
Aufgrund der derzeitigen Ausnahmesituation in Österreich sind Veranstaltungen mit mehr als zehn TeilnehmerInnen untersagt, soweit nicht eine der Ausnahmen, zB für die Religionsausübung, greift (vgl § 10 Abs 5 COVID-19-Lockerungsverordnung). Dieses Veranstaltungsverbot gilt ausdrücklich auch für Sportveranstaltungen (§ 10 Abs 2). Sie mussten daher abgesagt werden.
Um beurteilen zu können, welche Ansprüche den betroffenen Teilnehmern und Mitwirkenden abgesagter Sportveranstaltungen zustehen, ist in erster Linie der zwischen dem Veranstalter und Veranstaltungsteilnehmer abgeschlossene Vertrag (dem häufig auch Allgemeine Geschäftsbedingungen zugrunde liegen) bzw. bei Profisportlern deren Arbeitsvertrag zu untersuchen.
Bei der endemischen Ausbreitung von COVID-19 ist anzunehmen, dass es sich um einen Fall der höheren Gewalt handelt. Höhere Gewalt ist nämlich zu bejahen, wenn ein nicht aus der Sphäre eines Vertragspartners kommendes untypisches und maßgebliches Ereignis eintritt, welches auch durch höchste Sorgfalt nicht verhindert werden kann (vgl. dazu OGH 14.06.2005, 4Ob103/05h zum Ausbruch der Infektionskrankheit SARS, der als höhere Gewalt qualifiziert wurde). Derartige Ereignisse werden in Verträgen regelmäßig in sogenannten „Force Majeure“-Klauseln geregelt. Welche Rechtsfolgen sich für den Vertrag ergeben, ist in solchen Fällen durch Auslegung der betreffenden Klausel in ihrem Zusammenhang mit den übrigen Vertragsbestimmungen festzustellen. Zusätzlich sind die gesetzlichen Regeln zu prüfen, denn nicht alle Vertragsklauseln sind rechtlich auch zulässig.
Für den Fall, dass die Rechtsfolgen höherer Gewalt nicht schon durch den Vertrag geregelt sind, ist auf die gesetzlichen Vorschriften zurückzugreifen. § 1477 ABGB regelt Fälle von zufälliger nachträglicher Unmöglichkeit. Die Bestimmung kommt bei Sportveranstaltungen zur Anwendung, wenn weder dem Veranstalter, noch dem Veranstaltungsteilnehmer die Absage der Veranstaltung zuzurechnen ist. Sie bestimmt, dass der Vertrag wegfällt, noch ausstehende Leistungen nicht mehr erbracht werden müssen und bereits Geleistetes zurückbezahlt werden muss. Der Veranstalter trägt daher das Risiko der Absage.
Mit dem seit 6. Mai 2020 geltenden Kunst-, Kultur- und Sportsicherungsgesetz wurde die Möglichkeit zur Übergabe eines Gutscheins anstelle der Entgeltrückzahlung eingeführt. Wenn ein Kunst-, Kultur- oder Sportereignis wegen der COVID-19-Pandemie im heurigen Jahr ausgefallen ist, so kann der Veranstalter bis zu einem Ticketpreis von EUR 70 einen Gutschein ausstellen, den darüber hinausgehenden Betrag bis zu einem Ticketpreis von EUR 250 muss er zurückzahlen. Kostete das Ticket über EUR 250, so kann für den übersteigenden Betrag wiederum ein Gutschein ausgestellt werden. Bei Abos gilt eine gesonderte Regelung: der Besucher kann anstelle eines Gutscheins verlangen, dass das zurückzuzahlende Entgelt auf ein Folge-Abo angerechnet wird.
Eine Lockerung der Veranstaltungsverbote wurde am vergangenen Freitag von der Bundesregierung in Aussicht gestellt: Ab 29. Mai sind Indoor und Outdoor-Veranstaltungen für bis zu 100 Personen möglich, wenn Sicherheitsabstände und Ähnliches eingehalten werden.
Ab 1. Juli wird die zulässige Besucherzahl auf bis zu 250 Personen erhöht. Ab dann soll auch eine Öffnung der Kinos erfolgen.
Ab 1. August sollen bis zu 500 Personen zugelassen sein. Bis 1000 Menschen brauche es ein besonderes Präventionskonzept. Man wolle außerdem auch Planungen für die Zeit ab September möglich machen, sagte Gesundheitsminister Anschober.
2. Sportanlagen
Mit der COVID-19-Lockerungsverordnung wurden spezifische Regelungen für die Ausübung von Sport in Gruppen und das Betreten von Sportstätten geschaffen:
So dürfen ab 15. Mai Sportstätten, die im Freien liegen, zur Sportausübung von Sportarten, die mit einem Mindestabstand von zwei Metern ausgeübt werden, wieder betreten werden. Dabei ist während der Sportausübung auf die Einhaltung des Mindestabstandes von 2 m gegenüber Personen, die nicht in einem gemeinsamen Haushalt leben, zu achten.
Ab demselben Tag dürfen darüber hinaus auch sportartspezifische Trainings in Gruppen mit bis zu zehn Personen abgehalten werden (zB Balltraining). „Kindertraining“ darf ebenso ab dem 15. Mai wieder stattfinden. Kinder unter 14 Jahren sind dabei von einer volljährigen Person (ab 18 Jahren) zu beaufsichtigen. Pro Aufsichtsperson sollte maximal eine Gruppe von sechs Kindern betreut werden.
Das Betreten von geschlossenen Räumlichkeiten auf Sportanlagen (Garderoben etc.) ist nur gestattet, soweit dies zur Ausübung des Sports im Freiluftbereich erforderlich ist. Es ist dabei verpflichtend ein Mund-Nasen-Schutz zu tragen, wie man auch am Samstag bei den deutschen Bundesligaspielen gesehen hat.

3. Entschädigungen für Vereine
Sportvereine können ebenso wie andere Unternehmen die Corona-Kurzarbeit in Anspruch nehmen. Das gilt auch für die Profifußballklubs.
Zu beachten ist bei Vereinen allerdings folgende Konstellation: wenn jemand in seinem Förderantrag für 2020, der Teil des Fördervertrages ist, Personalkosten für Mitarbeiter/innen vorgesehen hat, die jetzt für die Corona-Kurzarbeit vorgesehen sind, darf keine Umwidmung dieses Förderanteils vorgenommen werden. Es darf nur für den nicht durch das AMS ersetzten Anteil des Dienstgebers abgerechnet werden. Eine Rückabwicklung ist in diesem Fall ausgeschlossen und die Förderung ist anteilig zurückzuzahlen. Betreffend gemeinnützige Vereine arbeitet die Bundesregierung derzeit an den entsprechenden Vorgabekriterien und Förderrichtlinien, um eine gesonderte Förderung aus dem Corona-Krisenfonds zu ermöglichen.
4. Mitgliedsbeiträge
Bei Mitgliedsbeiträgen ist zu unterscheiden, ob der geleistete Betrag als leistungsabhängig oder leistungsunabhängig einzustufen ist. Stehen einem Mitgliedsbeitrag keine konkreten Gegenleistungen gegenüber, so kann argumentiert werden, dass insoweit auch keine Leistungen des Vereins weggefallen sind und sich diesbezüglich daher für das Mitglied nichts ändert; der Mitgliedsbeitrag ist weiter zu bezahlen bzw. muss vom Klub nicht refundiert werden. Können dagegen mit dem Mitgliedsbeitrag satzungsgemäß verbundene Leistung nicht mehr in Aspruch genommen werden, wird die Situation ähnlich zu beurteilen sein wie bei abgesagten Sportveranstaltungen (siehe oben 1.).
5. Fitnesstudios
Da dem Mitgliedsbeitrag in Fitnessstudios eine Leistung des Studios gegenübersteht, ist nach dem zuvor Gesagten (oben 1. und 4.) für die Dauer der Unterbrechung grundsätzlich kein Mitgliedsbeitrag zu bezahlen. Ist eine Abbuchung dennoch erfolgt, kann der Betrag binnen 8 Wochen kostenlos rückgebucht werden. Es empfiehlt sich, das Fitnessstudio hierüber schriftlich bzw. per E-Mail zu informieren.
Ob der Vertrag mit einem Fitnessstudio gekündigt werden kann, ist aufgrund des jeweiligen Einzelfalles und der jeweiligen Vertragsbestimmungen zu beurteilen. Dem Kunden bleibt es natürlich überlassen ob man das Fitnessstudio dennoch wirtschaftlich unterstützen möchte und die Mitgliedsbeiträge während der Betriebsunterbrechung bezahlt. Eine Verpflichtung dazu besteht aber grundsätzlich nicht.
Falls vom Fitnessstudio als Ersatz für das Training Online-Kurse angeboten wurden, ist dies wohl keine Rechtfertigung für die Abbuchung der Mitgliedsbeiträge, weil dies in der Regel nicht Vertragsinhalt ist. Mit Ende Mai soll es aber dann auch wieder „in echt“ losgehen: geplant ist, dass Fitnesscenter ab 29. Mai wieder öffnen dürfen, sie müssen aber noch näher zu definierende hygienische Vorkehrungen treffen und Sicherheitsmaßnahmen einhalten.
Auch im Bereich des Sports sind wir also schön langsam auf dem Weg zurück aus dem Lockdown. Sportplätze öffnen wieder, die Tennis- und Golfbälle fliegen wieder und zumindest im Fernsehen dürfen wir sogar die ersten Fußballspiele sehen! Weitere Lockerungen der geltenden Einschränkungen werden folgen. Ich bin zuversichtlich, dass dieses „auf Sicht fahren“ der richtige Weg ist und wir damit auch im Bereich des Sports auf einem guten Pfad zurück zu mittlerweile schon schmerzlich vermissten Aktivitäten sind!
Dieser Beitrag erscheint auch auf der Website von Haslinger/Nagele Rechtsanwälte. Dort finden sich noch zahlreiche weitere Beiträge zu dringenden Rechtsfragen um COVID-19.
Our streets are not empty but filled with love
Das war der zentrale Satz in der Ansprache der Queen zum VE Day am 75. Jahrestag des Endes des 2. Weltkriegs, mit dem sie ihr Bedauern über die Unmöglichkeit öffentlicher Celebrations und gleichzeitig den Dank dafür, dass die Briten sich an den zum Schutz vor Dem COVID-19-Virus verordneten Lockdown halten, zum Ausdruck brachte.
Und die Queen erinnerte an die Ansprache ihres Vaters, King George VI, und sprach zur selben Zeit – um 9 Uhr abends – wie ihr Vater im Mai 1945. Auch er hatte den Briten zugerufen: “Never give up, never despair”, und die Queen wiederholte diese Aufforderung mit Blick auf die aktuelle Corona-Krise.
Heute Sonntag wird nun Premierminister Boris Johnson erste Lockerungen und eine Roadmap für die nächsten Wochen bekannt geben. Es wird aufgrund der Warnungen von Ärzten und Wissenschaftern, zu den mehr als 30.000 an oder mit Corona Verstorbenen könnten noch mehr als doppelt soviel weitere Tote hinzukommen, eine langsame und vorsichtige Öffnung werden.
Auch von 14 Tagen Quarantäne für alle, die aus dem Ausland nach Großbritannien reisen, ist die Rede, wodurch Urlaubsreisen auf die Insel so gut wie unmöglich gemacht werden! Wie gut, dass uns das CitizenM Hotel in London, das wir für unsere vom März auf September 2020 Reise gebucht haben, vor wenigen Tagen mitgeteilt hat, dass der Termin nun kostenfrei ein Upgrade auf “flexible rate” erfahren hat. W
“We will meet again”, sagte die Queen vor einigen Wochen bei ihrer ersten Corona-Speech. Der Text des Songs von Vera Lynn aus der Zeit des 2. Weltkriegs fährt dann fort mit:
“Don’t know where, don’t know when.”
Eine Roadmap mit belastbaren Terminen haben wir noch nicht und die ganze Welt muss immer noch “auf Sicht fahren”, ob es uns nun passt oder nicht.
The Lord Bless You
The buildings may be closed, but the church is very much alive, showing unity in diversity:
Über 65 Kirchen und christliche Bewegungen in UK singen dieses Segenslied!
You‘ll Never Walk Alone
SK Rapid – RB Salzburg 1:2 n.V.
Es war der bewegendste Moment im Wiener Fußball-Herbst: Der „Block West“ tröstete die Mannschaft des SK Rapid nach der “last minute of extra time”- Niederlage im „vorgezogenen Cupfinale“ am 25. September 2019 mit “You’ll never walk alone”.
Es war eine beherzte, leidenschaftliche Vorstellung der Rapid-Mannschaft gewesen. Rapid hatte den 1:0-Vorsprung der favorisierten Salzburger ausgleichen und die Partie auch in der Verlängerung offenhalten können, trotz der Verletzung von Rapid-Torschützen Kitagawa und zwei Ausschlüssen – bis in der wirklich allerletzten Minute der “added time” der Verlängerung doch noch der Siegestreffer für Red Bull fiel. Noch lange nach dem Schlusspfiff wollten die Zuschauer nicht nach Hause gehen und applaudierten der geschlagenen Mannschaft, die schlussendlich mit der wohl berühmtesten Fußball-Hymne in die Kabine verabschiedet wurde.
Salzburg kam ins Cupfinale, das eigentlich am heutigen 1. Mai in Klagenfurt hätte stattfinden sollen, und besiegte im Halbfinale das Team dieser Saison, den LASK. Heuer werden die so fulminanten Linzer also das Kunststück von 1965 – den Gewinn von Meisterschaft und Cup – nicht wiederholen können.
Wobei ja noch in den Sternen steht, ob die Saison Corona-bedingt nicht überhaupt abgebrochen werden muss. Damit könnten der LASK wie auch die Cupfinalisten RBS und Zweitdivisionär Austria Lustenau in gewisser Weise das Rapid-Schicksal vom September 2019 teilen: Sie werden kurz vor dem Ziel um den Lohn ihrer Mühen gebracht.
Was ein halbes Jahr für einen Unterschied machen kann: “You‘ll never walk alone“ wird derzeit nicht auf Fußballplätzen gesungen, sondern hat in der Interpretation des 99-jährigen Captain Tom Moore den ersten Platz in den britischen Charts erobert. Der Pensionist hat in dem von COVID-19 schwer getroffenen Großbritannien für das NHS Millionen gesammelt:
Spielbericht SK Rapid v Salzburg 1:2 (0:0) n.V.
https://kurier.at/sport/fussball/fussball-salzburg-ringt-rapid-im-cup-krimi-nieder/400616075
Tore: 0:1 ( 50.) Szoboszlai
1:1 ( 56.) Kitagawa
1:2 (121.) Minamino
Rapid: Strebinger – Hofmann, Dibon, Barac – Stojkovic (91. Auer), Velimirovic, D. Ljubicic (110. Arase), Schwab, Ullmann – Kitagawa (60. Schobesberger), Fountas (68. Schuster)
Aktuelles Interview mit LASK-Trainer Valerien Ismael: https://kurier.at/sport/fussball/lask-trainer-valerien-ismael-im-interview-corona-hat-mir-die-augen-geoeffnet/400828946
Krisen zu Chancen machen
Es wird immer schwerer, je länger es dauert! Wir sind in Österreich nun in der sechsten Woche des Lockdown. Schön langsam wird das alles sehr, sehr zäh! Da tut es gut, aus christlicher Perspektive auf das Thema „Krise“ zu blicken!
Mittlerweile haben wir zwar kleine Lockerungen erhalten, die Baumärkte und kleinere Shops dürfen aufsperren. Und einige weitere „Normalisierungen“ sind in Aussicht gestellt worden. Aber Ostern ist vorbei, und eine Wiederauferstehung ist das noch lange nicht!
Es fehlt der soziale Kontakt, die Nähe und die spontane Freude, jemanden zu treffen! Ich will mir gar nicht vorstellen, wie es wäre, wenn ich alleine wohnen würde und wirklich seit bald sechs Wochen komplett isoliert wäre.
Dazu hören wir nun ständig von den schlimmen wirtschaftlichen Auswirkungen der Corona-Krise! Viele Branchen trifft es sehr hart. Gestern am „Kultur-Montag“ wurde im Fernsehen von den Leiden der Veranstaltungsbranche und der Theater berichtet. Großveranstaltungen soll es den ganzen Sommer keine geben!
Wenigstens die Kaffeehäuser dürfen irgendwann im Mai wieder aufsperren!
Es ist zum Verzweifeln, wenn man all die negativen Folgen dieses weltweiten Shutdown bedenkt. Da tut es gut, einen Vortrag über Hoffnung in der Krise, darüber wie Krisen genutzt werden können, zu hören. Auf der Grundlage ihres Glaubens an den auferstandenen Herrn Jesus Christus sprechen Leo Bigger, Tobi Teichen und Johannes Hartl darüber, wie auch die Corona-Krise zur Chance werden kann. Ein aktuelles Video:
Egal wos kummt im Leb‘n…

https://www.instagram.com/tv/B_CAbHgF-hS/?utm_source=ig_web_button_share_sheet
Das ist zum Einen die erste notenmäßig richtig gesungene Version eines Rapid-Liedes seit Fredi Körners Hanappi-Auftritt.
Zum Anderen singt sie die Rapid-Hymne sehr locker mit gebotenem Unernst, so gar nicht mit der klischeehaften japanischen Verbissenheit.
Die gute Dame hat also schon Vieles vom Wienerischen inhaliert und ist somit eine gute Lehrerin für den japanischen Rapid-Forward Koya Kitagawa.
Und Rapid wird in Japan immer beliebter. Der SK Rapid liegt in der Bekanntheitswertung, was Österreich betrifft, schon an dritter Stelle hinter Mozart und Toni Sailer. Unglaublich!
Artikel von AC58 aus dem Austrian Soccerboard
Celebrating Easter in Times of Coronavirus

COVID-19 challenges everyone: individuals, couples, families, society, companies and also the rule of law – in the lockdown as well as in the upcoming step-by-step restart of normal life (whenever it will begin…).
But there is reason to be confident:
With cohesion and mutual consideration, we have come through the Corona crisis quite well so far in Austria.
We also feel the entrepreneurial strength and the will to rebuild the economy.
And if we celebrate Easter now, this year in an unusual way and quite differently from before, then even, or maybe especially, in these challenging times one thing is for certain:
Easter hasn’t been cancelled due to the #coronavirus, the Easter message of the resurrection remains the same!
Happy Easter to everyone!
Take care, and stay safe and healthy!

We need Easter as much as ever
A heart warming Easter message from Queen Elizabeth: “politically correct“, and yet a personal testimony of faith!
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