Declan Rice sinks Real

“If you feel it, just hit it”: Declan Rice’s two stunning free-kicks for Arsenal – David Alaba on the losing side…

3:0 für Arsenal gegen Real Madrid: Das erste Tor fiel aus einem von Alaba durch ein Foul an Bukayo Saka verschuldeten Freistoß, den Declan Rice aus 19 Metern verwertete. Sensationell, wie er den Ball außen um dieMauer herum ins Netz zirkelte. Das gelang dem ehemaligen Wert Ham-Kapitän zwölf Minuten später nochmals. Nichts zu halten für Thibaut Courtois.
Rice ist der erste Spieler, der in einem K.O.-Spiel der Champions League zwei Freistöße verwandelte. Eine Sternstunde für einen, der zuvor in 338 Spielen kein Freistoßtor erzielte. Dass danach auch der Spanier Mikel Merino traf, macht es für Real ganz schwierig, das Semifinale der Champions League zu erreichen. Da muss eine kolossale Steigerung her. Aber die Chancen, dass Declan Rice nach seinem Conference League-Sieg mit West Ham ein weiteres Mal in ein Europacup-Finale kommt, sind immens gestiegen!

Declan Rice’s first Premier League goal for West Ham
-> https://rapidhammer.com/2019/01/15/ Ich war dabei!
Union gewinnt, und sonst?
Auf meiner Fußball-Liveticker-App von Forza bin ich ein Follower von verschiedenen Klubs. Hier ein Update vom letzten Wochenende, wo einige „meiner Teams“ aktuell stehen:
Der 1. FC Union Berlin hat derzeit eine seit 9. März andauernde Siegesserie: Cheftrainer Steffen Baumgart, der seit Anfang Jänner die Nachfolge von Bo Svensson angetreten hat, hatte gegen Borussia Dortmund Ende Februar eine 0:6-Klatsche hinnehmen müssen und verlor dann am 2. März 0:1 gegen den Abstiegskandidaten Holstein Kiel, aber seither konnten die Unioner, bei denen die Ex-Rapidler Trimmel und Querfeld regelmäßig spielen, zahlreiche Punkte sammeln und dürften nach drei Siegen und einem Remis in vier Spielen nun mit dem Abstiegskampf in der deutschen Bundesliga nichts mehr zu tun haben: 2:1 gegen Eintracht Frankfurt (A), 1:1 gegen den FC Bayern (H), 2:1 gegen SC Freiburg (A) und am Sonntag 1:0 gegen VfL Wolfsburg (H).

Nichts mit dem Abstieg zu tun hat auch West Ham. Bei den Hammers ist das aber – bei den dürftigen Ergebnissen in dieser Saison – nur deshalb der Fall, weil es zumindest vier schwächere Teams gibt, von denen der Letzte Southampton sieben Runden vor Schluss bereits fix abgestiegen ist. Auch die beiden anderen Aufsteiger dieser Saison, Leicester und Ipswich, der Klub von Popstar Ed Sheeran, haben 15 bzw. 18 Punkte weniger als West Ham auf ihrem Konto. Die Wolves mit 32 Punkten sind aktuell 17. und West Ham mit derzeit 35 Punkten liegt auf dem 16. Platz. Am Wochenende spielte man 2:2 gegen Bournemouth. Die Tore erzielten der endlich wieder fitte Niclas Füllkrug per Kopf und Jarrod Bowen nach Flanke von Mohamed Kudus ebenfalls per Kopfball.

Bis zum Ausflug des österreichischen Hammers-Fanklubs “Austrian Irons” nach London spielen die Hammers nun noch gegen “So-gut-wie-Meister” Liverpool (A), Fix-Absteiger Southampton (H) und Brighton (A), bevor am 3. oder 4. Mai die “Austrian Irons” und die Tottenham Hotspurs ins London Stadium kommen. Manager Graham Potter’s Bilanz, seit er im Jänner Julen Lopetegui ersetzt hat, lässt leider noch ziemlich zu wünschen übrig (Bild), diese Saison macht es bisher wenig Spaß, den Hammers zu folgen.

Der AFC Wimbledon gewann an diesem Wochenende wieder, hat aber in der League 2 nur mehr eine “outside chance” auf einen automatischen Aufstiegsplatz, während eine Liga höher “Hollywood-Klub” AFC Wrexham mit dem aktuell 2. Platz auf Aufstiegskurs ist und dann mit “back-to-back promotions” in der Championship stünde. Manager Phil Parkinson könnte die den Filmschaupielern Ryan Reynolds und Rob McElhenney gehörenden “Red Dragons” damit zu einer neuerlichen “fucking promotion” führen.
Bohemians Prag, der Klub der Rapid-Legende und des Namensgebers des geschupften Penalties Antonin Panenka, ist in der tschechischen 16er-Liga aktuell auf Platz 10, der Wiener Sport-Club (“my second team in Vienna”) liegt in der Regionalliga Ost auf Platz 7, Venezia ist in der Serie A leider nur Vorletzter und wird wohl wieder absteigen, während Olympique Marseille als Dritter der französischen Ligue 1 auf Champions League Kurs ist. Rijeka liegt einen Punkt hinter Hajduk Split – ob dem Klub ein zweiter kroatischer Meistertitel nach 2016/17 gelingen wird? Der Meistertitel – allerdings in der dritten Liga – könnte auch von der SG Dynamo Dresden geschafft werden. Damit würden die Sachsen im dritten Anlauf endlich wieder in die 2. Bundesliga aufsteigen. Aktuell liegen die Schwarz-Gelben sieben Runden vor Schluss vier Punkte vor Energie Cottbus.

Der FC Sevilla spielt in Spanien heuer keine gute Saison. Nach einer Heimniederlage am Sonntag gegen Atletico Madrid (1:2) liegt der andalusische Klub nur auf Platz 12 in der spanischen Liga, an deren Spitze Barcelona steht – vier Punkte vor Real Madrid.
Die Frage nach der Meisterschaft stellt sich bei meinem “Heimatklub” Rapid Wien leider auch in dieser Saison nicht mehr. Der gute Herbst und der Optimismus nach der Winterpause sind nach sechs Niederlagen in acht Meisterschaftsspielen längst verpufft. Aber nun steht das Europa Conference League-Viertelfinale gegen Djurgarden vor der Tür. Nächsten Donnerstag spielt man im ersten Europacup-Viertelfinale seit 29 Jahren um den Aufstieg ins Semifinale. Gelingt in der UEFA Conference League gegen Djurgårdens IF der Aufstieg, stünden die Hütteldorfer zum vierten Mal in der Vorschlussrunde eines europäischen Wettbewerbes. Damit würden sie den Stadtrivalen Austria übertreffen, der bisher dreimal ein Europacup-Halbfinale erreicht hat.
Steht uns im Rückspiel wieder ein magischer Europacup-Abend in Hütteldorf bevor? Aber zunächst geht es am kommenden Donnerstag in Stockholm um eine gute Ausgangsposition für das Rückspiel.
Come on you boys in green!

Rapids Gegner am Donnerstag: Djurgarden aus der schwedischen Hauptstadt
Austria out, but Verena won



On her strike in the 16th minute, Verena said: “At first I thought I didn’t hit the ball that well, and I thought, ‘Oh, Verena!’ But then I saw it got deflected, and it was in the goal, and I was just so happy.”
Pleasure at Plough Lane
…cut short at the last minute of added time
However, it was a nice day in the south of London, first at beautiful Wimbledon Village and afterwards at AFC Wimbledon’s ground at Plough Lane.

The “Dons” took the lead in the second half with two beautifully taken goals of the home team. And when the score was “Dons 2 Barrow 0” with less then five minutes of regular time, the supporter sitting next to me watching from the Ry Stand was sure that the 2-0 meant “game over”.

But as he didn’t know (albeit I should have known better according to my past experience with Wimbledon on two occasions when unexpected things had happened…) the win against Barrow wasn’t wrapped at all.
Two times my attempts to watch an AFC Wimbledon game at Plough Lane were unsuccessful because both matches of this Club with its remarkable history had been postponed on short notice. And this time also out of nothing the Dons got into trouble. Shortly after the second goal their opponents from Cumbria pulled one goal back in the 88th minute.
Now promotion-chasing Wimbledon got increasingly nervous when a “minimum of six minutes of added time” was announced, and the seemingly inevitable happened: the dreaded equaliser was conceded when a Barrow man in the very last minute of injury time got the ball at the edge of the box and was able to put his free strike into the back of the net.

The travelling fans in the away end got delirious and much contrary to this the home supporters left quietly in a mood of deflation. They will have to wait for a win at least until next week and maybe another season until they get promoted to League One.

Nevertheless AFC Wimbledon will always be a very special Club because it was only founded a little more than two decades ago in 2002 by supporters of the former Wimbledon FC. This former club had been founded in 1899 (the same year in which SK Rapid officially was founded), but was relocated to Milton Keynes, a town about 60 miles north to Wimbledon, in 2001 and is now called MK Dons. Most of the Wimbledon supporters were very strongly opposed to moving the club so far away from Wimbledon, feeling that a club transplanted to a distant location would no longer represent Wimbledon or the club’s historic legacy and tradition and founded a new Club called AFC Wimbledon.

features a double headed eagle in reference to a local legend that Julius Caesar once made camp on Wimbledon Common. This symbol attributed to him was also used by the Holy Roman Empire and the Double monarchy of Austria-Hungary until 1918.
The club has since been promoted six times in 13 seasons, going from the ninth tier (Combined Counties Premier) to the third tier, being promoted to League One in 2016. In 2022 the Dons got relegated for the first time in their short history and are now playing in League Two.
AFC Wimbledon currently hold the record for the longest unbeaten run of league matches in English senior football, having played 78 consecutive league games without a defeat between February 2003 and December 2004. They are currently sitting in third place in League Two.
Joelinton wins silverware
Ex-Rapidler Joelinton (rechts) holte mit Newcastle United den League Cup!

2016 bis 2018 spielte der Brasilianer Joelinton für den SK Rapid, von wo er 2019 nach England zu Newcastle United wechselte. Mit den Magpies konnte er am Sonntag den ersten englischen Cupsieg des Klubs seit 1955 feiern. Der verdiente 2:1-Sieg im Carabao-Cup-Finale gegen Liverpool im Wembley-Stadion ist die erste nationale Trophäe seit 70 Jahren und beendete damit die seit dem Messepokal-Gewinn 1969 – seit 56 Jahren – andauernde Wartezeit auf “silverware” im Nordosten von England.
“Es ist ein unglaubliches Gefühl, ein unglaublicher Tag”, sagte Joelinton, der im Wembley Stadium 90 Minuten im linken Mittelfeldfeld durchspielte. “Ich habe so sehr von diesem Gefühl und diesem Tag geträumt. Ich gratuliere jedem Spieler, Trainer und allen, die mit dem Verein verbunden sind.
„Mein Weg, seit ich mit dem Fußballspielen begonnen habe, von Brasilien bis hierher zu kommen, macht mich stolz. Es ist eine Ehre für mich, den Fans etwas zurückgeben zu können. Sie unterstützen uns auch in schwierigen Momenten. Das haben sie nach so langer Zeit verdient. Es ist der Beginn einer neuen Ära für diesen Verein.
„Es war so enttäuschend im letzten Finale, als wir hierher kamen und verloren [2023 gegen Manchester United]. Ich bin so froh und glücklich für die Fans. Ich bin froh, meine Familie stolz zu machen.”
Über Manager Eddie Howe: “Er ist großartig. Er ist ein großartiger Mann, der hart arbeitet und alles gibt. Es war eine unglaubliche Reise mit ihm, und ich freue mich, dass ich ihm auch den Titel schenken kann.
„Jedes Mal, wenn ich auf dem Platz stehe, tue ich es für ihn. Er hat meine Position verändert und mir das Selbstvertrauen gegeben, zu spielen. Er ist ein großartiger Mann, ich liebe ihn.”
Für Liverpool, das den Ligapokal im Vorjahr unter Klopp gewonnen hatte und mit zehn Erfolgen Rekordsieger dieses Bewerbs ist, bietet nach dem Ausscheiden in der Champions League gegen PSG im Elfmeterschießen die Meisterschaft die letzte Chance für Klopps Nachfolger Arne Slot, seine Premierensaison mit einem Titel zu beenden. Angesichts von derzeit zwölf Punkten Vorsprung auf den nächsten Verfolger Arsenal – am Sonntag 1:0-Sieger über Chelsea – dürfte der Titel bei neun verbleibenden Spielen aber nur noch eine Frage der Zeit sein.

Heute aber ganz herzliche Gratulation an den Newcastle FC zum Gewinn des League Cups! Geld aus Saudiarabien schießt hier Tore. Aber für die “Toon Army”, die leidenschaftlichen Fans der Magpies, ist dieser Sieg wahrhaft ein historischer Moment, denn er beendet eine Durststrecke von neun Niederlagen in Folge im Wembley-Stadion, seit man dort vor sieben Jahrzehnten mit einem 3:1-Sieg über Manchester City den FA Cup gewonnen hat.
Update: Newcastle celebrating

Top 6 geschafft!

Rapid machte schon in der ersten Hälfte alles klar: 3:0 (3:0) gegen den GAK!

12 Punkte hinter dem Tabellenführer bedeuten ab dem Start der Meistergruppe mit Punktehalbierung nur mehr sechs Punkte Rückstand.
Der LASK hat zwar seit Februar 2023 ein schönes neues Stadion auf der Gugl, aber in der Meistergruppe spielt der kleinere Linzer Klub Blau-Weiß.
Moyes vs. Potter 1:1

Für Sky war das kein besonders interessantes Match, eine Live-Übertragung war nicht vorgesehen. Aber für West Ham war das Auswärtsspiel gegen Everton ein „Moyes-Derby“ – ein Spiel gegen den erfolgreichen Ex-Manager, einen von nur drei Trainern, die mit den Hammers “silverware” geholt haben.
David Moyes steht nach seinem Abschied von West Ham am Ende der letzten Saison seit Jänner 2025 wieder an der Outlinie – und zwar bei jenem Klub, bei dem er von 2002 bis 2013 der Manager war, bevor er für kurze Zeit – erfolglos – Nachfolger von Sir Alex Ferguson bei Man Utd wurde.
Zweimal rettete Moyes West Ham vor dem Abstieg, qualifizierte sich dann drei Mal für den Europacup, gewann die Europa Conference League mit den Hammers und wurde nun zu Everton zurückgeholt, nachdem man im Jänner Sean Dyche entlassen hatte.
Moyes verlor sein erstes Spiel mit Everton gegen Aston Villa, aber seither sind die Toffees – mit Ausnahme einer Niederlage im FA Cup gegen Bournemouth – ungeschlagen geblieben. Vier Siege und vier Unentschieden (unter anderem auch ein 2:2 gegen Liverpool) standen seither – vor dem Match gegen West Ham – bei David Moyes zu Buche, während sein Gegenüber bei West Ham, Graham Potter, der ziemlich zeitgleich das Ruder bei den Hammers übernommen hat, eine Bilanz von drei Siegen, einem Unentschieden und drei Niederlagen in der Premier League aufzuweisen hatte. Ein FA Cup-Match ging ebenfalls verloren.

Wäre Zeit, dass die lange ungeschlagene Serie der Toffees endet, dachte ich vor dem Spiel… Warum nicht gegen West Ham, das schließlich auch Arsenals Heimserie – bis dahin waren die Gunners im Emirates ungeschlagen – vor vier Wochen beendet hat?! Und dann kann ich da mangels Sky-Übertragung gar nicht “live” dabei sein…?
Aber es gibt ja noch die “Tube Station”, Barries Pub in der Löwengasse, das alle Hammers-Matches zeigt!

Also auf in den 3. Bezirk – zunächst ins Museum im Unteren Belvedere zu Klimts erstmals in Farbe rekonstruierten „Fakultätsbildern“, und dann zur 2. Halbzeit ins Pub!

Wie immer sind auch viele “Englishmen” in der “Tube Station”. Aber auch Thomas ist da, der im Mai mit dabei sein wird, wenn die “Austrian Irons” gemeinsam nach London fahren. Und wir konnten uns über eine gute Leistung der Hammers freuen, die beim Stand von 0:0 mehr Torgefahr ausstrahlten als das Heimteam.
Lange Zeit schien Moyes’ Wiedersehen mit der Mannschaft, mit der er 2023 den Gewinn der Europa Conference League feierte, tatsächlich auf eine Enttäuschung hinauszulaufen. Nach mehreren Chancen, die Everton-Keeper Pickford zunichte machte, war es Jarrod Bowen, der in der 67. Minute den Ball in der “Box” zu Tomas Soucek brachte. Der Tscheche konnte das Leder auf engem Raum kontrollieren und erzielte mit einem herrlichen Schlenzer ins lange Eck das 1:0.
Die Hammers, bei denen Kudus leider ein Schatten seiner selbst ist, spielten aber je länger das Spiel dauerte, immer weniger mutig nach vorne und gerieten nun ziemlich unter Druck. Sie sahen nicht mehr so sicher in der Verteidigung aus und es wurde immer brenzliger im Strafraum. Man wurde von den Toffees eingeschnürt wie der arme Angeklagte von der Krake in Klimts Jurisprudenz.

Und dann passierte es – typisch West Ham! Jake O’Brien erzielte aus kurzer Distanz per Kopf in der Nachspielzeit den Ausgleichstreffer (90+1) und rettete dem FC Everton damit ein Unentschieden gegen David Moyes‘ ehemaligen Klub.
Bei West Ham muss man eben immer mit sowas rechnen, meinte ein englischer WHU-Fan aus Manchester in der “Tube Station”, aber gegen das Team des erfolgreichen Ex-Managers gehe ein Unentschieden schon in Ordnung. “One point more to safety” sei das obendrein.


“Euro Louis” ist Zweiter
Mit seinem Tor zum 2:1 gegen Borac Banja Luka schoss Louis Schaub den SK Rapid ins Viertelfinale der Europa Conference League und überholte damit in Rapids Euro-Goal-Statistik Hans Krankl. Im Viertelfinale geht es nun gegen Djurgarden (zwölffacher schwedischer Meister). Spieltermine: 10. und 14. April um 21 Uhr.

Das sind laut „Kicker“ die Rapid-Spieler mit den meisten Toren in Europacup-Spielen:
- Steffen Hofmann 25
- Louis Schaub 19
- Hans Krankl 18
- Nikica Jelavic 13
- Rudolf Flögel 15
- Antonin Panenka 12
- Zlatko Kranjcar 11
- Rene Wagner 11
- Christian Keglevits 9
- Marco Grüll 9
Viertelfinale‼️‼️‼️

Dieses Conference League-Achtelfinale war eigentlich kein Thriller, sondern lange Zeit eher ein „film noir“, als Rapid im Weststadion im strömenden Regen Torchance um Torchance herausspielte, aber einfach keiner der zahlreichen Versuche “the back of the net” von Banja Luka erreichen wollte.
Latte, Stange, knapp daneben, zu schwach geschossen anstatt abzuspielen, vom Tormann gehalten, … es ist einfach nix reingegangen! Und dann machten die Bosnier in der zweiten Hälfte mit ihrem ersten Schuss aufs Tor das 1:0!
Welche Freude dann nur ein paar Minuten später durch den Ausgleich von Dion Beljo, aber ein Siegestor in der regulären Spielzeit wollte einfach nicht gelingen. Ein echter “cliff hanger”, diese Rapid-Viertelstunde! Es ging in die Verlängerung.
Und da fiel dann schon in der ersten Halbzeit der “extra time” das 2:1 durch Schaub – auf „unserer Seite“, also näher bei der Nord. Ein wunderschönes Tor: Jansson – Beljo – Schaub, und der „Euro Louis“ macht das Tor: technisch fein von rechts im Strafraum über den fast unbezwingbar scheinenden bosnischen Goalie. Eine Erlösung!

Bei diesem Match kann man nicht von einer Achterbahn der Gefühle sprechen, es war eher wie ein mühsamer Aufstieg auf einen Gipfel – der auch durch das dunkle Tal des 0:1 führte….


Video: ▶️ www.skysportaustria.at/euro-louis-viertelfinale



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