WHU’s nine + 1 major finals

We’re just days – and soon just hours – away from West Ham’s first major European final in 47 years and the claret & blue army is on the way to Prague. To shorten the wait, let’s take a look back at the other big finals the Hammers have played in so far:
West Ham have so far played in nine major finals, beginning with the “White horse final”, the first FA Cup final at Wembley in 1923. West Ham lost this game 0-2 to Bolton Wanderers, but they won their two following finals in 1964 (FA Cup: WHU v Preston North End 3-2) and 1965 (European Cup Winners’ Cup: WHU v 1860 München 2-0).
The Hammers then played in the last two-legged League Cup final in 1966. They won the first leg 2-1, but lost the second leg to West Bromwich Albion 1-4.
Back to winning ways the Irons got in 1975 (FA Cup: WHU v Fulham 2-0).
Then they lost the European final of the Cup Winners‘ Cup 2-4 one year later, 1976, against Anderlecht in Brussels.
In 1980 West Ham beat Arsenal 1-0 to win the FA Cup, and one year later, in 1981, they played again at Wembley in the League Cup final against Liverpool. The final first ended 1-1 and therefore a replay took place according to the rules of the game at this time. The Hammers unfortunately lost the replay 1-2.
Then it took 25 years to reach a domestic Cup final again: The latest English FA Cup final the Hammers played in was the 2006 final against Liverpool. The Irons played in white shirts and shorts and lost to Liverpool in a penalty shootout after having drawn 3-3.
On 7 June 2023 in Prague it will therefore be West Ham’s tenth major final. And it hopefully will be their fifth win!
Mit „blauem Auge“ in den Sommer

Wie die Hammers am letzten Weekend verlor auch der SK Rapid an diesem Wochenende sein letztes Meisterschaftsspiel mit 1:2. Da die Austria aber zeitgleich nur 1:1 gegen Salzburg spielte, kurz vor Schluss noch eine Riesen-Siegeschance vergab und mit minus drei Punkten in die Saison hatte starten müssen, bleiben die Grün-Weißen auf Platz 4 und ersparen sich das österreichische Europacup-Play-off. Sie starten dann am 10. August in die Conference League-Quali.
“Rapid mit blauem Auge in den Urlaub”, schrieb “Österreich”. Zufrieden kann man mit dieser Saison in Hütteldorf wirklich nicht sein, auch wenn Rapid die letzten sieben Heimspiele ungeschlagen geblieben ist und gegen Sturm zuletzt 3:2 gewonnen hat.
Es kann nur besser werden … muss es aber auch, wenn man wieder in eine Europacup-Gruppenphase will!
On the way to Prague …
… or at least to The Tube Station, Vienna
▶️ “We all follow the West Ham, over Land and Sea” – Prague, Eden Arena / Letná Park
▶️ http://www.thetubestation.at – Vienna, Löwengasse 51

O Generosa Serie A
„Generosa“, also reichlich, gibt es Serie A in den drei Europacup-Finalspielen der Saison 2022/23. In jedem der drei Finali, die diesen und nächsten Mittwoch sowie am Samstag, den 10. Juni, gespielt werden, ist ein Klub aus der italienischen Serie A beteiligt.
Ob damit ein dauerhaftes Revival der vor allem in den Neunzigerjahren und auch noch bis in die „Nullerjahre“ in Europa sehr erfolgreichen Klubs aus der – von manchen schon als „Serie B“ herabgewürdigten – ersten Liga Italiens eingeläutet wurde, ist Gegenstand heftiger Diskussionen in der Sportpresse. Eine Wiederholung des „Italian Triples“ von 1990 – als Milan den Europapokal der Landesmeister, Sampdoria den Pokal der Pokalsieger und Juventus den UEFA-Pokal gewann – ist unwahrscheinlich bis unmöglich, aber die Erfolge dieser Saison sind für eine Liga, die viele sogar für „irreparabel kaputt“ halten, nicht schlecht.
Den Beginn macht mit einem italienisch-spanischen Duell der AS Roma, der aktuelle Klub von „The Special One“ José Mourinho. Im Vorjahr haben die Römer die erste Conference League gewonnen und heuer greifen sie in Budapest gegen den FC Sevilla nach dem Finalsieg in der Europa League. Wenn Mourinho’s „Giallo-Rossi“ gegen Sevilla, den spanischen Europa League-Rekordhalter (sechs Titel im UEFA Cup und der Europa League) gewinnen sollten, wäre das der sechste Europacup für den portugiesischen Erfolgscoach – so viele Titel im Europacup hat noch kein Manager vorher gewonnen. Und in Salzburg könnte man sagen, dass RBS in der K.O.-Runde am späteren Europa League-Sieger gescheitert ist…

Nächsten Mittwoch spielt West Ham Utd in Prag gegen den nächsten italienischen Klub, den AC Florenz, im Finale der UEFA Europa Conference League. Die Fiorentina besiegte in der vorletzten Runde der Serie A den Europa League-Finalisten AS Roma 2:1 durch Tore von Jovic und Ikone, liegt in der Tabelle aber nur auf Platz 9. Die von Vincenzo Italiano trainierten Italiener sind damit über die Liga ebensowenig für die nächste Europacup-Saison qualifiziert wie die in der Premier League an 14. Stelle platzierten Hammers und auch der Europa League-Finalist Sevilla. Der Sieger des Conference League-Finales ist aber in der nächsten Saison in der Europa League dabei. Der Gewinner der Europa League ist nächste Saison für die Champions League qualifiziert.
Das Finale der Champions League in Istanbul bestreitet von italienischer Seite der Drittplatzierte der Serie A und dreifache Champions League- bzw. Meistercup-Gewinner Inter Mailand. Die Mailänder gewannen heuer die „Coppa Italia“ und wurden in der Serie A Dritte hinter dem weit voran liegenden Meister Napoli und dem Zweiten Lazio Rom. Nun steht das Team von Simone Inzaghi dem heuer mit Erling Haaland nochmals stärker gewordenen englischen Meister Manchester City und dessen Manager Pep Guardiola gegenüber. Die „Citizens“ gelten als klare Favoriten für den Gewinn der Champions League, nachdem sie Real Madrid im Halbfinale keine Chance ließen und den Vorjahressieger im Rückspiel mit 4:0 besiegt haben.
Den Sieg wünsche ich am heutigen Mittwoch eigentlich der AS Roma, obwohl ich auch Sympathien für Sevilla habe. Bei einem Erfolg von Roma hätten die Italiener dann eines der drei Finali schon für sich entschieden und könnten in den beiden anderen Endspielen durchaus den Engländern den Sieg überlassen…
PS: Das Europa League-Finale in Budapest ging vor 65.000 Zuschauern nach 1:1 in die Verlängerung und dann ins Elferschießen, das der FC Sevilla mit 4:1 gewann. Erste Europacup-Finalniederlage für José Mourinho und damit die erste italienische Sieges-Chance vergeben. Eine Wiederholung von 1990 – als die Italiener alle drei Europapokale holten – wird es jedenfalls nicht geben. Dagegen hat die spanische Mannschaft nun alle sieben Endspiele des Wettbewerbs gewonnen, an denen Sevilla seit 2006 beteiligt war. “The Specialists” haben sich gegen “The Special One” durchgesetzt.
Highlights ▶️ Servus TV
Peter Simonischek 1946-2023
Einer der besten und faszinierendsten österreichischen Schauspieler, Peter Simonischek, ist am 30. Mai verstorben.
Simonischek spielte 108mal zwischen 2002 und 2009 den “Jedermann” in Salzburg, war ab 1999 Ensemblemitglied des Wiener Burgtheaters und davor, ab 1979, an der “Schaubühne” in Berlin.
Trotz großer Erfolge auch als Filmschauspieler – zuletzt mit dem international erfolgreichen Film “Toni Erdmann” – galt Simonischeks große Liebe immer dem Theater:
“Theater ist ein Fest des Augenblicks”, sagte er. Das Schönste am Schauspielerberuf sei, “die Menschen zu überraschen. So zu spielen, dass man nicht schon vorher weiß, was kommt”. Dabei war es Simonischek immer wichtig, das Publikum mitzunehmen:
“Eine Interpretation dem Publikum aufs Auge zu drücken, das gefällt mir überhaupt nicht”, betonte er in einem Interview. “Ich halte sehr viel davon, dem Zuschauer ein Angebot zu machen. Und das so verführerisch und unterhaltsam zu machen, dass er gerne dabei ist.”
Rapid wieder vorne!

Super! Mit einem 3:2 (2:2)-Sieg nach 0:2 Rückstand gegen Sturm Graz im letzten Heimspiel der Saison konnte Rapid wieder auf den so wichtigen 4. Platz vorstoßen und die Wiener Austria überholen.
Und Rapids Nummer 9, Guido Burgstaller, erzielte mit dem wichtigen Anschlusstreffer zum 1:2 sein 20. Bundesliga-Tor! Die Krone des besten Torjägers der Saison wird ihm damit wohl nicht mehr zu nehmen sein, denn Haris Tabakovic (Austria Wien) und Benjamin Sesko (RB Salzburg) haben nur 17 bzw. 16 Treffer auf dem Konto.

Aufgrund des viel schlechteren Torverhältnisses der sechstplatzierten Austria aus Klagenfurt und deren Niederlage im direkten Duell mit der Wiener Austria kommen nun nur mehr der SCR und der FK Austria Wien für Platz 4 und 5 in Frage, wobei Rapid eine in zweifacher Hinsicht leichtere Aufgabe hat: man spielt gegen den Letzten der Meisterrunde und ein Unentschieden am Wörthersee in der letzten Runde genügt, um von der Austria, die Meister Red Bull empfängt, selbst im Falle eines Sieges nicht mehr überholt werden zu können.
Der Liga-Vierte startet in der 3. Qualifikations-Runde zur UEFA Europa Conference League (Auslosung am 24. Juli, Spiele am 10. und 17. August) und muss dann noch das Play-Off erfolgreich bestehen, um in die Gruppenphase zu kommen. Der Fünfte der Meistergruppe muss zuerst in das österreichische Europacup-Playoff und steigt dann schon in der zweiten Runde in die Conference-Qualifikation ein (Auslosung 21. Juni, Spiele am 27.7. und 3.8.).

Nach diesem Sieg – dem ersten “big scalp” der Saison, denn gegen die beiden Erstplatzierten hatte Rapid in dieser Saison noch nicht gewinnen können – stehen die Chancen nun gut, dass die Hütteldorfer die Spielzeit 2022/23 dort positiv beenden, wo man vor vier Wochen das ÖFB-Cupfinale verloren hat. Mit dem 3:2 konnte man sich für diese Niederlage gegen Sturm revanchieren, aber der Sieg ist natürlich im Hinblick auf den Europacup noch viel mehr wert!

Jetzt kann man die von Präsident Alexander Wrabetz versprochene Verbesserung des Kaders mit gutem Gewissen in Angriff nehmen, denn die Chance auf eine EC-Gruppenphase lebt. Ob die Millionen des Sponsors Tojner dabei eine Rolle spielen werden, bleibt abzuwarten. Der „Block West“ scheint von Tojners Idee einer Beteiligung an Rapid nicht gerade angetan zu sein (Bild unten).

Spielbericht ▶️ SKY Sport
An Irrational Comeback of Luton
Wrexham’s return to the Football League after 15 years was one of the stories of the football season, but in Luton, where the airport is situated where I first set my foot on British soil, “an even more remarkable script has been written,” as the BBC reports: Luton Town’s Premier League promotion.

Having last been in English football’s top flight in 1992, the year the Premier League began, Luton have waited 31 years to take their place at the top table. As recently as 2014, the “Hatters” were in the National League – the fifth tier of English football. They had fallen out of the EFL in 2009 amid a financial meltdown.
Less than 10 years on, they are back in the English top flight. Following a 1-1 draw after extra time in the Championship play-off final, Luton won 6-5 in the penalty shoot-out over Coventry City.
Both goals in the game came after Luton lost their captain Tom Lockyer early on in the eight minute after he collapsed on the pitch, and the defender was taken to hospital where the club have confirmed he is “responsive and talking” to his family. Despite this adversity, Luton scored first and went ahead through Jordan Clark, but their half time lead was cancelled out by Coventry’s Brazilian midfielder Gustavo Hamer in the second half.
Luton Town goalscorer Jordan Clark said boss Rob Edwards had told them to win the Championship play-off final for Tom Lockyer after the defender collapsed in the opening stages of the match. Speaking soon after victory was secured, Edwards told BBC Three Counties Radio he was “only thinking about Lockyer”. He later told Sky Sports: “I just felt emotional. I feel for ‘Locks’, who has been our best player this year.”
In the shoot-out all of the five regular penalties and Luton’s sixth were converted until Coventry’s Fankaty Dabo blasted the 12th penalty kick of the shootout over the crossbar to send the Hatters to the Premier League for the first time.
Dan Potts wore the captain’s armband as he scored Luton’s sixth penalty.
Hatters captain Tom Lockyer, 28, was pictured celebrating in his bed after his team-mates had won the shootout, and they held up his shirt in their trophy celebrations at Wembley.
Luton Town is the first side to go all the way from the top tier to non-league and back. Their victory at Wembley completed a remarkable achievement for Luton boss Rob Edwards, who began this season as manager of the Hatters’ fierce local rivals Watford.

Just a year on from managing Forest Green to the League Two title, Edwards won his second successive promotion. He left Forest Green to take on the Watford job at the end of last season, but was then sacked in late September. He then returned to management in November when Nathan Jones walked out on Luton for a second time – and Edwards has now masterminded the completion of one of football’s great journeys.
Luton Town’s cosy and compact Kenilworth Road with a capacity of just a little more than 10,000 in the densely populated Bury Park area of the town is a throwback to a bygone era of English stadiums. Next season it will play host to some of the biggest names and teams in world football.

Supporters file into one side of the Oak Road Stand through what must be the most unconventional entrance in the land, with turnstiles sandwiched between a long row of terraced housing.
After clicking and clunking through the barriers, they are guided to a tight alleyway before ascending metal stairways that have the feel of being in the gardens of the adjoining homes.
Sparsely spread sheets of corrugated metal provide limited privacy for properties either side of the away entrance at Kenilworth Road (above).
Inside the ground, facilities are basic with limited legroom in the seats. Maybe that explains the title of Robert Banks’ s brilliant book about the ups and downs of a West Ham supporter (below).

Luton have already planned to build a new stadium at the site of an old power staton, where all should be different but next season will be played at Kenilworth Road which has been their home since 1905.
Luton’s biggest success was a 3-2 win over Arsenal in the League Cup final 1988. They also won the 2008/09 EFL Trophy.
The club’s nickname, “the Hatters”, reflects Luton’s historical connection with the hat making trade, which has been prominent there since the 17th century. The nickname was originally a variant on the now rarely seen straw-plaiters. Supporters of the club are also called Hatters. By this way there is a historical connection to Rapid, which was founded by the workers of a hat factory in Vienna in 1897 as so-called “1. Wiener Arbeiter-Fußball-Club” and renamed “Sportclub Rapid” on 8 January 1899.
Luton Town was founded more than a decade earlier in 1885. The Hatters are associated with two very different colour schemes—white and black (first permanently adopted in 1920), and orange, navy and white (first used in 1973, and worn by the team as of the 2015–16 season).


Dusel-Tuchel
Borussia Dortmund vergeigt den Titel zu Hause mit einem 2:2 (0:2) gegen Mainz, die Bayern gewinnen 2:1 in Köln und sind doch wieder deutscher Meister. Zum elften Mal hintereinander.

Kurzfristig, nachdem Ex-Rapidler Dejan Ljubicic mit einem Elfmeter für den 1. FC Köln zum 1:1 ausgeglichen hatte, war Borussia, das zu diesem Zeitpunkt noch 1:2 zurücklag, in der Tabelle vorne. Und hätte Ex-Hammer Sebastien Haller bei 0:1 in Hälfte 1 – ebenfalls per Elfmeter – für Dortmund ausgleichen können, wäre vielleicht alles anders gekommen, aber der Franzose vergab. Stattdessen hatte der Wiener Karim Onisiwo zum zwischenzeitlichen 2:0 für Mainz getroffen. Als Jamal Musiala für den FC Bayern in der 89. Minute das 2:1 gegen Köln erzielte, hätte Dortmund wieder gewinnen müssen!
Da in der Nachspielzeit aber nur mehr das 2:2 gelang, hat Tuchel ordentlich Dusel: mit viel Krampf und Glück schafft Thomas Tuchel, der Julian Nagelsmann erst Ende März ersetzt hat, nach dem Aus in Champions League und DFB Pokal doch noch den Meistertitel mit dem FCB. Bei Punktegleichheit entscheidet eben das Torverhältnis…

Absteigen müssen Hertha BSC Berlin und Schalke 04, der VfB Stuttgart muss – wieder einmal – in die Relegation gegen den Dritten der 2. Bundesliga. Ob das Heidenheim oder der HSV ist, entscheidet sich am Sonntag im Finish der 2. Bundesliga, in der Meister Darmstadt als erster Aufsteiger schon feststeht.
Fiorentina verliert Finale
Das italienische Cupfinale am vergangenen Mittwoch – die erste Chance auf einen Cupsieg für die Fiorentina, die am 7. Juni in Prag Gegner von West Ham Utd im UEFA Europa Conference League Endspiel sein wird – konnten die Violetten aus Florenz nicht nützen. Inter Mailand gewann die Coppa Italia trotz raschem Rückstand (Argentinier Nicolas González traf schon in der 3. Minute für “La Viola“) mit 2:1 durch zwei Tore des Argentiniers Lautaro Martínez.
Auch Coppa Italia-Sieger Inter hat ubrigens noch ein weiteres Endspiel vor sich, das Champions League Finale am 10. Juni gegen Manchester City, welches seinerseits ebenfalls ein doppeltes Cupfinale in dieser Saison hat: Am 2. Juni geht es für die “Citizens”, die auch bereits als Meister der englischen Premier League feststehen, im FA Cupfinale in Wembley gegen den Stadtrivalen Manchester United.
Während also im Champions League Finale zwei Teams aufeinandertreffen werden, die heuer bereits einen und im Fall von ManCity vielleicht dann schon zwei Titel gewonnen haben, sodass man auf‘s Double oder gar Triple losgehen kann, geht es in der Conference League in Prag um “Alles oder nichts”.
West Ham und der AC Florenz können sich nur mit einem Sieg im Conference League Finale für die Europa League 2023/24 qualifizieren, während sie aufgrund ihrer Ligaplatzierungen beide einen Europacup-Startplatz verpassen werden.

Fiorentina ist aktuell Elfter der Serie A und West Ham ist derzeit Vierzehnter.
Die Hammers könnten sich in der letzten Premier League-Runde am Sonntag um ein oder zwei Plätze verbessern, wenn man auswärts gegen Abstiegskandidat Leicester gewinnt und die Wolves gegen Arsenal höchstens einen Punkt holen. Verlieren die Wolves, würde für Platz 13 ein Remis genügen. Um noch auf den 12. Platz vorzustoßen und Chelsea zu überholen, würde es einen klaren Sieg der Hammers und eine Niederlage der Blues im Heimspiel gegen Newcastle Utd brauchen. Jeder Premier-League-Platz bringt ein Preisgeld von rund 2 Millionen Pfund. Sollte West Ham sich vom 14. auf den 12. Platz verbessern, würde das den Hammers 94 statt 90 Mio Pfund einbringen.
Fiorentina hat noch zwei Meisterschaftsspiele vor dem Finale in Prag: gegen AS Roma und Sassuolo. Eine Conference League-Qualifikation über die Liga ist aber nicht mehr möglich. Das Team von Trainer Vincenzo Italiano und seinen Stürmern Luka Jovic, Arthur Cabral und Nicolas González müsste dazu Siebenter werden (siehe Europa-5-Jahreswertung), doch ist dieser Rang außer Reichweite.



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