Viertelfinale!!!

Austria 1-0 Norway

Nicole Billa scores the match-winning goal in Brighton with a beautiful header from a Verena Hanshaw cross (37’). Now Austria will play Germany in Brentford on Thursday in the first confirmed Euro 2022 quarter-final. Norway are deservedly going home.

Northern Ireland 0-5 England

⭐⭐⭐⭐⭐ A five star showing from England at Southampton as they end the group stage without conceding a goal and sending a message to the rest of Europe. Job done.

July 15, 2022 at 10:02 pm Leave a comment

Österreich-Norwegen

Es gibt den bekannten Graf Bobby-Witz, bei dem der durch den Wiener Prater spazierende Graf, als ihm eine Gruppe von Fuß­ball­fans ent­ge­gen­kommt, fragt: „Wer spielt denn heute?“ Die Antwort lautet: „Öster­reich – Ungarn.“ Darauf Graf Bobby: „Aha, gegen wen denn?“

„Österreich-Norwegen“ – das heutige Duell bei der EURO der Frauen – hat mittlerweile auch eine zweite Bedeutung bekommen. Aktuell geht es dabei um den Aufstieg ins Viertelfinale der Europameisterschaft und anders als mit Ungarn verbindet uns mit den Norwegern keine gemeinsame Geschichte in einem doppelmonarchischen Großreich in Mittel- und Südosteuropa. Aber in den letzten Tagen war die „Österreich-Norwegen“-Connection ein Riesenthema. Ein OMV-Deal Österreich-Norwegen wird nämlich plötzlich als Lösung für die durch den Ukraine-Krieg ausgelöste Gas-Versorgungskrise gehandelt!

Dabei ist die vertragliche Verbindung mit Norwegen gar nichts Neues. Die österreichische OMV ist an fünf norwegischen Förderprojekten beteiligt, hat das dort geförderte Gas aber bisher nicht nach Österreich geleitet, sondern auf dem Markt verkauft. Die OMV könnte dieses Gas nun ab Oktober nach Österreich importieren.

Die Zusammenarbeit mit Norwegen bedeutet, dass sich Österreich damit für den Herbst mehr Gas sichern könnte, das Gas in Europa wird dadurch aber nicht mehr. Bisher wurde das norwegische Gas von der OMV bloß anderswohin verkauft, wie der KURIER klarstellt.

Aber zurück zum Fußball, bei dem „Österreich-Norwegen“ heute nicht für eine Kooperation steht, sondern eine Knock-out-Partie ist, bei der Österreich mit einem Remis, die Skandinavier aber nur mit einem Sieg als Zweite hinter Gruppensieger England ins Viertelfinale einziehen können.

Das Euro-Viertelfinale würde exakt am selben Donnerstag stattfinden, an dem die neu formierte Mannschaft des SK Rapid gegen Lechia Gdańsk in die Conference League-Qualifikation startet. Eine echte Terminkollision gibt es allerdings nicht: Die Grün-Weißen spielen um 19 Uhr, das EM-Viertelfinale, bei dem der Gegner mit Deutschland schon feststeht, beginnt erst um 21 Uhr. Spielort: Brentford.

21 Uhr, das ist auch die Beginnzeit des entscheidenden Gruppenspiels am Freitag Abend in Brighton. Österreich hat übrigens gegen Norwegen, das auch in der Weltrangliste als 11. deutlich vor dem ÖFB-Frauenteam (21.) platziert ist, noch nie gewonnen, in fünf Spielen viermal verloren und einmal remisiert. Die Norwegerinnen haben aber zuletzt bei dieser Euro 0:8 gegen England verloren, Österreich im Eröffnungsspiel gegen die Gastgeberinnen nur 0:1. Österreich hat eine starke Defensive, und auch ein Unentschieden würde zum Aufstieg genügen.

Österreich-Norwegen … ein spannendes Duell im Sommer, eine wichtige Connection im Herbst und im Winter. Gebt‘s Gas heute, Österreicherinnen! Gas von Norwegen gibt‘s – hoffentlich – erst später im Jahr…

▶️ Frauen-EM Spielplan

July 15, 2022 at 1:22 pm Leave a comment

Tories stimmen ab, Wirtschaft stürzt ab

Während das Leadership Race bei den Torys nach Boris Johnson’s Rücktritt als Parteichef in vollem Gange ist, zeigt sich einmal mehr deutlich, welch negative Folgen der Brexit hat und was für eine Herkulesaufgabe auf den (oder die) neue Premierminister(in) wartet. Der Gouverneur der Bank of England, Andrew Bailey, sagte jüngst, dass Großbritannien vom Abschwung der Weltwirtschaft stärker und länger betroffen sein wird als andere führende Industrienationen, und die OECD sieht derzeit in Großbritannien einen der stärksten Konjunktureinbrüche der vergangenen 50 Jahre.

Wie schaut es eigentlich aus mit der Haltung der aktuellen Bewerber um die Nachfolge von Boris Johnson gegenüber dem Brexit? Interessant ist, dass die am Donnerstag aus dem race ausgeschiedene Generalanwältin Suella Braverman von sich behauptet, sie wäre der einzige echte Brexiteer unter den Kandidaten gewesen. Sie sagte anlässlich ihres Abschieds aus dem Rennen, nachdem sie von den derzeit über die Kandidaten abstimmenden Abgeordneten die wenigsten Stimmen erhalten hatte:

“Ultimately I was the only authentic Brexiteer, the party has turned me down, I’m going to have to find someone who comes close to what my policy platform was.”

Sie sind derzeit die vier aussichtsreichsten Kandidaten für den Tory-Vorsitz: Rishi Sunak, Penny Mordaunt, Kemi Badenoch und Liz Truss (im Uhrzeigersinn)

Die verbleibenden Bewerber sind: der jüngst zurückgetretene Finanzminister Rishi Sunak, Außenministerin Liz Truss, Handelsministerin Penny Mordaunt, die bisherige Ministerin für “Local Government, Faith and Communities” Kemi Badenoch und der Vorsitzende des Ausschusses für auswärtige Angelegenheiten Tom Tugendhat (Bild unten). Letzterem werden von den Medien derzeit die geringsten Chancen eingeräumt, in die abschließende Zweier-Stichwahl zu kommen.

Nun werden durch weitere Abstimmungen unter den MP’s – die nächste findet am Montag statt – alle bis auf zwei Kandidaten ausgeschieden, und wenn dann nur mehr zwei Bewerber im Leadership Race verblieben sind, sind die 200.000 Parteimitglieder der Konservativen dazu berufen, über den neuen Tory-Parteichef zu entscheiden.

In einem Kommentar im bekanntlich Brexit-freundlichen “Telegraph” heißt es, nur Außenministerin Liz Truss als neue Parteichefin und Premierministerin wäre in der Lage, „den Brexit zu retten“.

Aber wäre „saving the Brexit“ wirklich so erstrebenswert? Ist der Brexit eine Erfolgsgeschichte, wie die Brexiteers uns nun seit Jahren weismachen wollen?

Ganz und gar nicht! Wie jüngst der Ressortchef Wirtschaft des KURIER, Wolfgang Unterhuber, meinte, hat der zurückgetretene Parteichef Boris Johnson politisch und wirtschaftlich einen Trümmerhaufen hinterlassen.

„Der globale wirtschaftliche Ausblick hat sich spürbar verschlechtert“, zitiert der KURIER den britischen Notenbankchef Andrew Bailey. Bei der Vorlage des halbjährlichen Berichts zur Finanzstabilität sagte dieser jüngst, dass Großbritannien vom Abschwung der Weltwirtschaft stärker und länger betroffen sein werde als andere führende Industrienationen.

Und tatsächlich erlebe die britische Wirtschaft gerade einen der stärksten Konjunktureinbrüche der vergangenen 50 Jahre, sagt die OECD (Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung). Das Wirtschaftswachstum wird laut OECD im kommenden Jahr zum Stillstand kommen. Die Inflationsrate wird aber explodieren. Sie wird die zehn Prozent überschreiten. Laut der Bank of England auf mehr als elf Prozent. Null Wachstum und Mega-Inflation: das nennt man Stagflation.

Von den sieben großen Industrienationen steht Großbritannien damit wirtschaftlich am schlechtesten da. Das hat nicht nur, aber auch, mit dem Brexit zu tun.

Der Handel von Großbritannien mit dem europäischen Binnenmarkt geht kontinuierlich zurück. Die Denkfabrik Office for Budget Responsibility hat nachgerechnet. Das Bruttoinlandsprodukt wird unterm Strich um vier Prozent zurückgehen – nur wegen des Brexits.

Mehr noch: Großbritannien wird durch den Brexit pro Jahr um umgerechnet 120 Milliarden Euro ärmer. Zudem entgehen den Briten durch den Brexit im Jahr Steuereinnahmen von rund 45 Milliarden Euro.

Boris Johnson ist das vermutlich egal. Jedenfalls hatte er – so Unterhuber – keinen Plan, um das Land aus der schwersten Wirtschaftskrise seit einem halben Jahrhundert zu führen, die er als Brexit-Politiker selbst mitverursacht hat.

Das Land erinnert heute an die 1970er-Jahre, als Großbritannien als „kranker Mann Europas“ galt. Eine Anspielung auf das Osmanische Reich kurz vor seinem Untergang. Der Kern der britischen Misere ist seine geringe Produktivität. Das Land ist ein toller Finanzplatz. London ist zudem das Mekka für Start-ups in Europa, die Tech-Szene boomt. Aber allein davon kann man nicht leben. Industrie und Gewerbe sind die harte Währung einer Volkswirtschaft, so Unterhuber im KURIER.

Doch die britische Industrie hat seit den 1970er-Jahren kontinuierlich abgebaut. Großbritannien hat es seither nicht geschafft, seine Wirtschaft neu zu organisieren. Deshalb hat man kein nennenswertes verarbeitendes Gewerbe.

Hier lohnt sich ein Vergleich mit Österreich. Auch hier krachte in den 1980ern die Industrie. Aber sie wurde durch Privatisierung und Modernisierung neu belebt. Ein Vorzeigebeispiel ist die voestalpine.

Eine starke Industrie schafft eine starke Zulieferindustrie und sorgt für eine gute Exportquote. Großbritannien hat diese Wende nicht geschafft, schließt Unterhuber seine pessimistische Betrachtung.

Die fünf Kandidaten für den Tory-Vorsitz vor dem TV-Duell mit Moderatin Julie Etchingham, ITV (3.v.r.)

Da kommt also einiges zu auf den/die nächste Tory-Chef/in und Premierminister/in! Nächste Woche sollten wir wissen, wer versuchen darf, es besser zu machen als Boris Johnson. Ich wünsche es den Briten, dass sie einen fähigen Nachfolger bekommen!

July 14, 2022 at 7:10 pm 4 comments

Kein Ruhmesblatt: unfreundliches Österreich

Vor Kurzem haben wir uns darüber gefreut, dass Wien im Global Liveability Index 2022 den ersten Platz als „lebenswerteste Stadt der Welt“ belegt hat. Nun aber holt uns der bekannte „Wiener Grant“ wieder ein. In einer aktuellen Umfrage unter Expats wird den Österreichern in der Unterkategorie „Freundlichkeit“ ein extrem schlechtes Zeugnis ausgestellt: die Alpenrepublik belegt mit Rang 51 den vorletzten Platz vor Kuwait.

Franz Xaver Messerschmidt verstand es vorzüglich, grantige Charaktere darzustellen

Insgesamt liegt Österreich auf Platz 24 unter 52 Ländern, die in der Expat Insider”-Studie nach ihrer Beliebtheit beurteilt wurden. Trotz der hohen Lebensqualität fällt es internationalen Beschäftigten schwer, sich hier einzuleben. Rund die Hälfte der ausländischen Arbeitskräfte findet es ziemlich schwierig, Freundschaften vor Ort zu schließen, zitieren unter anderem der „KURIER“ und „Der Standard“ aus der Umfrage unter ausländischen Fachkräften.

41 Prozent der Befragten beschreiben die ortsansässige Bevölkerung als unfreundlich gegenüber ausländischen Mitbürgern. Das ist ein mehr als doppelt so hoher Anteil wie der weltweite Durchschnitt (18 Prozent). Darüber hinaus fällt es einem Drittel schwer, sich an die landestypische Kultur zu gewöhnen, während 28 Prozent sich in Österreich nicht willkommen fühlen – im Vergleich zu nur 16 Prozent weltweit.

In der Kategorie „freundliche Aufnahme“ liegt Österreich auf dem vorletzten Platz (Tabelle: KURIER)

Oje, das klingt gar nicht gut! Die Wahrheit über Österreich wird wohl in der Mitte zwischen dem erfreulichen ersten Platz der Bundeshauptstadt im „Liveability Index“ und dem schlechten Abschneiden in der „Expat Insider“-Studie liegen. Allzu großer Stolz über das exzellente Abschneiden bei dem vor ein paar Wochen veröffentlichten Index war also nicht angebracht, eher eine gewisse Skepsis. Nun holt uns die „Expats“-Umfrage auf den Boden der Tatsachen zurück. Wie heißt es doch so treffend im biblischen Buch der Sprüche (Spr 16,18)?

Stolz führt zum Sturz, und Hochmut kommt vor dem Fall!“

Angesichts des gar nicht schmeichelhaften Spiegels, der uns von den Expats vorgehalten wird, sollten wir lernen, demütig und freundlich durchs Leben zu gehen, nicht hochmütig und stolz. Berücksichtigen wir doch, was uns im Buch der Sprüche eindringlich nahegelegt wird (Spr 16,24):

„Freundliche Worte sind wie Honig – süß für die Seele und gesund für den Körper.“

Und genau an der Freundlichkeit scheint es uns Österreichern zu fehlen, wenn man der Umfrage Glauben schenkt: während auch bei dieser „Expats-Studie“ Österreich beim Index zur Lebensqualität den dritten Platz schafft – gleich nach Spanien (erster Platz) und Taiwan (zweiter Platz) – vermissen die Ausländer bei uns schmerzlich das Entgegenkommen der Einheimischen. Österreich liegt in der Kategorie Sprache auf einem hinteren 38. Platz, weil Expats es schwer haben, sich hierzulande zurechtzufinden, ohne die Landessprache zu beherrschen, und auch Probleme haben, die Sprache zu lernen.

Entgegenkommen gegenüber Ausländern ist auch insoweit Mangelware, als ein Drittel der Visum-Antragsteller zu Protokoll gab, dass sie große Mühe hatten, ein Visum zu bekommen (im Vergleich zu 24 Prozent weltweit).

Überheblich sollten uns also die guten Ergebnisse für unser Land in den Unterkategorien Reisen und Verkehr (zweiter Platz weltweit), Gesundheit und Wohlbefinden (dritter Platz) sowie Umwelt und Klima (fünfter Platz) nicht machen. Vielmehr würden uns mehr Offenheit, Freundlichkeit und Großzügigkeit den Fremden gegenüber und ein bisschen Demut guttun! Und dies würde auch den Österreicher selbst glücklicher machen.

Denn wer demütig ist, der vertraut nicht nur auf sich selbst, sondern auf Gott. Und das macht langfristig glücklicher als Unfreundlichkeit und übertriebener Stolz auf sich selbst:

„Wer auf den Herrn vertraut, wird glücklich sein“ (Spr 16,20b).

Und noch ein Zitat, das uns zu denken geben sollte – diesmal nicht aus dem Buch der Sprüche, sondern vom deutschen Philosophen und Pädagogen Friedrich Herbart (1776-1841):

July 12, 2022 at 7:27 pm Leave a comment

Rapid draw with Celtic

In their last pre-season match Rapid three times came from behind to draw with Scottish champions Celtic Glasgow

Rapid’s next games:

July 9, 2022 at 7:22 pm Leave a comment

First game, first win

West Ham began their pre-season with a training camp in Scotland, and then switched to the Swiss Alps where they played the first game of their preparations for the 2022/23 season. It was a winning start for the Hammers on Friday with two Academy players on the scoresheet: West Ham beat Servette Geneve 2-0 (goals: Aji Alese 27, Mubama 52).

West Ham will now return to England and play a double-header of fixtures on Tuesday, 12 July, evening: one half of the squad head to Ipswich to play League One side Ipswich Town, and the other half will travel to Hertfordshire to face National League side Boreham Wood.

Reading, Glasgow Rangers, Luton and finally Lens, all of these matches away, are the pre-season games to follow. The Irons’ return to London Stadium will take place on 7 August with the inaugural Premier League game of the new season against champions Manchester City!

Come on you Irons!

July 9, 2022 at 6:25 pm Leave a comment

New Signing at West Ham

West Ham have announced the signing of midfielder Flynn Downes who could be the new Mark Noble and his career step from the Championship to West Ham one like Jarrod Bowen‘s three years ago.

The 23-year-old, a lifelong Hammer who is pictured on West Ham’s website in the club’s new away kit, joins the Club from Championship Club Swansea City on a five-year contract, with a further one-year option, for an undisclosed fee which is said to be around £9m, but the deal could be worth up to £14m with add-ons. The midfielder had been expected to join Crystal Palace, although the Hammers acted swiftly to secure Flynn’s services.

The Brentwood-born player is a product of Ipswich Town’s Academy and has played for Ipswich, Luton and Swansea so far. He is described as “a gifted passer, strong tackler and combative all-round player who is already closing in on 150 career appearances”. The 23-year-old “completed 92.6% of his 2,465 attempted passes in the EFL Championship last season”, giving him the highest pass-completion rate in England’s top four divisions in 2021/22, ahead of West Ham United’s Declan Rice in second with 91.6%.

Downes has been earmarked by manager David Moyes as a player with the potential to shine at Premier League level. Hoping that the West Ham manager will be right, Jarrod Bowen’s career springs to mind. The right winger was signed by David Moyes three years ago from Championship club Hull City and came to West Ham almost at the same age (some months before his 23rd birthday) as Flynn (who turned 23 in January 2022).

Flynn Downs is a former England U20 international and has always been a supporter of West Ham United.

“It’s a surreal feeling to have joined my boyhood Club,” said Downes, who will wear the No12 shirt. “I feel like I’m dreaming.”

“It’s been my dream since I was a little boy to join this Club – it’s an absolute privilege. This is my Club, so I couldn’t be more delighted. I’m glad to be here and I can’t wait to get started.”

West Ham’s new midfield player is pictured in the Irons’ new black away kit which has been presented lately in this video:

https://www.whufc.com/news/behind-scenes-202223-away-kit-launch

The 2022/23 away kit which was launched alongside Hammers fan Newham-born rapper Guvna B takes inspiration from the Hammers’ roots deep in the heart of the capital’s vibrant East End.

Its black body is complemented by Sleeve accents of White, Pink and Sky Blue, whose patterns are inspired by the 100-year-old ship slipway at Thames Ironworks, which was uncovered in the construction of the recently-opened Elizabeth line, and give a fresh look to the kits which Hammers everywhere will wear on their travels this season.

July 8, 2022 at 4:37 am Leave a comment

Bye-bye Boris! So long Brexit?

Boris Johnson stepped down today as leader of the Tories, but intends to stay as Prime Minister until October.

However his own MPs are already urging him to step aside straight away to avoid months of paralysis in Government.

Former Deputy Prime Minister Lord Michael Heseltine said in a reaction that ‘if Boris goes, Brexit goes’ and urged the next Conservative Party leader to renew ties with Brussels.

The former Deputy Prime Minister said Boris Johnson’s departure will likely lead to a shake-up in relations with the European Union, as it was the key policy he nurtured.

He also warned that “extreme anti-Europeanism and right-wingism” would be a “suicide course” for the party.

July 7, 2022 at 1:00 pm Leave a comment

Weltuntergangs-Porno

©️ KURIER

FUD – “Fear, uncertainty and doubt”…

“Doomscrolling” ▶️ https://kurier.at/leben/doomscrolling-wie-negative-nachrichten-die-psyche-belasten/402068188

July 7, 2022 at 7:06 am Leave a comment

Women‘s Euro 2022

On Wednesday, 6 July 2022, Women’s Euro 2022 in England start with a match between the Lionesses and Austria in Old Trafford. England will be the host team, the Netherlands will be the defending champions, and Northern Ireland will participate in a UEFA Women’s Euro competition for the first time.

England qualified automatically as hosts of the tournament, but there should be few doubts about their playing credentials. After reaching the semi-finals of the last three major tournaments under Mark Sampson and Phil Neville, the Lionesses appear to have hit new heights, taking their game to a different level under the guidance of the former Netherlands manager Sarina Wiegman.

England manager Sarina Wiegmann: second from right

Here is the England squad in pictures ▶️ The Guardian

After 14 games, including 12 wins, with 84 goals scored along the way since Wiegman started work last September, the expectations surrounding the England team have soared and no one is quite sure how England will react to the attendant pressure.

And these are the Austrian players who play against England in Group A together with Norway and Northern Ireland ▶️ https://www.fussball-wm.pro/frauen-em-2022/mannschaften/oesterreich-kader/?amp

Irene Fuhrmann ist seit 2020 „Teamchefin“ des österreichischen Frauenteams

July 5, 2022 at 11:21 pm 1 comment

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