Euro 2028 in UK and Ireland?
The UK and Republic of Ireland football associations have submitted a joint expression of interest in staging the European Championships in 2028.

Uefa released a statement shortly after the deadline for declarations of interest passed at 17:00 GMT yesterday, confirming the bids for 2028 and 2032.
It confirmed interest in 2028 from the UK and Ireland, Russia and Turkey, while Russia, Turkey and Italy have expressed interest in hosting the 2032 tournament.
In a joint statement, the FAs of England, Northern Ireland, the Republic of Ireland, Scotland and Wales said submitting an expression of interest to UEFA was “an important step”. The statement read:
“This unprecedented partnership of five associations offers something special to European football, including the potential for an expanded tournament, and we are passionate about maximising the sustainability and legacy benefits for communities across the UK and Ireland.”
Uefa, which could expand the tournament to 32 teams, is expected to make a formal decision on 7 April.
Pacult im Interview
Der KURIER-Fußball-Podcast brachte ein sehr hörenswertes Interview mit jenem Mann, der vor 14 Jahren den letzten Meistertitel mit dem SK Rapid gewonnen und nun nach vielen Jahren wieder zurück in Österreichs oberster Spielklasse ist. Mit Austria Klagenfurt hat er Historisches geschafft: Als erster Aufsteiger spielte man sich im neuen Liga-Format auf Anhieb in die Meistergruppe. Die Rede ist natürlich von Peter Pacult, einem in den letzten Jahren nach vielen kurzen Engagements am Balkan von vielen schon abgeschriebenen Manager. Hier ist der Link zum Podcast ⤵️

2008 hat Pacult mit Rapid den bis dato letzten Meistertitel der Wiener gefeiert, nach seinem Abschied 2011 folgten viele kurze Stationen. Im Podcast spricht Pacult über Klagenfurt, seine Zeit am Balkan, eine neue Lockerheit und sein aktuelles Verhältnis zu Ex-Klub Rapid. Und er erklärt auch, warum man, wenn man ihn anruft, “Buffalo Soldier” von Bob Marley zu hören bekommt.
Es ist ein gereifter, lockerer und sympathischer Pacult, der sich da präsentiert. Der 1959 Geborene steht zurecht weiterhin bei den Rapid-Fans hoch im Kurs, über deren freundliche Transparente bei den letzten Spielen seiner Klagenfurter Austria gegen Rapid er sich sehr gefreut hat, wie er im Interview verrät. Als letztem Meistertrainer der Grün-Weißen vor der aktuell noch immer andauernden und sich sicher noch verlängernden Durststrecke von 14 Jahren – nur von 1967 bis 1981 blieb man auch so lange ohne Meistertitel – steht Peter Pacult ebenso wie den Mitgliedern seiner coolen Meistertruppe von 2007/08 der Legendenstatus zweifellos zu!
Double Derby Sunday
RapidHammer‘s Sonntag: zwei Stadtderbys. West gegen Süd in Wien, Nord gegen Ost in London!

Um 17 Uhr wird das Wiener Derby SK Rapid gegen Austria Wien im erstmals seit der Pandemie ausverkauften Allianz Stadion vor 26.000 Zuschauern angepfiffen. Ich bin live dabei, aber ab 17:30 Uhr werde ich meine Blicke ab und zu vom Spielfeld abwenden und auf mein Handy werfen, denn dann beginnt Tottenham gegen West Ham im Tottenham Stadium.
Acht Jahre ist es schon her, dass der SK Rapid zuletzt in Hütteldorf einen Derby-Sieg gefeiert hat, und zwar noch im alten Hanappi-Stadion. Seit der Übersiedlung in das neue Allianz-Stadion hat Grün-Weiß überhaupt noch nie zu Hause gegen die Veilchen gewonnen.
Die letzten Heimsiege gegen die Austria liegen tatsächlich schon Jahre zurück: Die damals vom aktuellen Sportdirektor Zoran Barisic trainierten Grün-Weißen gewannen in ihrer letzten Saison im Hanappi-Stadion das Derby gegen die Austria am 9. Februar 2014 mit 3:1; dann folgten noch zwei Quasi-Heimsiege im Ausweichquartier Ernst-Happel-Stadion mit 4:1 am 17. Mai 2015 (Tore: Schobesberger, Steffen Hofmann, Beric, Sonnleitner) und mit 1:0 am 17. April 2016 (Tor: Tomi). Und seither kein Heimsieg für Rapid gegen die Violetten in acht Spielen im Allianz Stadion!

Rapids Verteidiger Kevin Wimmer hat 2015/16 für West Ham’s morgigen Derby-Gegner Tottenham gespielt, wechselte dann zu Stoke City, von wo er nach Deutschland und Belgien verliehen wurde. Seit dem Sommer 2021 ist er bei Rapid. Zum sonntägigen Derby im Allianz Stadion meint der 29-Jährige mit der Rückennummer 6:
„Es wird unglaublich und ein riesiger Push für uns. Wir wollen gleich zeigen, dass wir die Chefs im Stadion sind.“
Das wird sich wohl auch sein früheres Team, mit dem Wimmer im Frühjahr 2016 im Upton Park gegen West Ham spielte und 0:1 verlor, für das Heimspiel gegen West Ham vornehmen. Die Hammers kommen aber mit breiter Brust – und wahrscheinlich müden Beinen – nach dem fulminanten 2:0-Sieg und dem Aufstieg ins Europa League-Viertelfinale zu Tottenham.
Das letzte Spiel gegen die Spurs hat West Ham im Tottenham Stadium 1:2 knapp vor Weihnachten verloren und schied damit im Viertelfinale aus dem League Cup aus. Tottenham scheiterte dann aber sang- und klanglos im Semifinale mit zwei deutlichen Niederlagen gegen Chelsea, das wiederum nach einem 0:0 im Finale Ende Februar das Elferschießen mit 10:11 gegen den FC Liverpool verlor.
In der Premier League ist West Ham hingegen seit immerhin drei Spielen gegen Tottenham ungeschlagen, wobei man zuletzt zweimal zu Hause gewann und auswärts remisierte: Beim legendären 3:3 schaffte West Ham schier Unglaubliches, drehte innerhalb von zwölf Minuten einen 0:3-Rückstand in ein Remis. Tore am 18. Oktober 2020: Balbuena, Davinson Sanchez [Eigentor] und schließlich der wunderbare Ausgleichstreffer durch einen unhaltbaren Schuss von außerhalb des Strafraums von Lanzini “deep into injury time”) – legendär!
West Ham war auch das erste Team, das die Spurs in deren neuem Stadion besiegte: durch ein Tor vom Antonio (67.) gewannen die Hammers am 27. April 2019 mit 1:0.

Also dann: erwarten wir wieder etwas Großes am Sonntag in den beiden Derbies!
It’s Lyon, and then it could be Barca
RB Leipzig vs. Atalanta Bergamo
Eintracht Frankfurt vs. FC Barcelona
West Ham United vs. Olympique Lyon
SC Braga vs. Glasgow Rangers
HALBFINALE:
RB Leipzig/Atalanta Bergamo vs. SC Braga/Glasgow Rangers
West Ham United/Olympique Lyon vs. Eintracht Frankfurt/FC Barcelona
IRONSSSSSSSS !!!
What a night!

West Ham 2 Sevilla 0 after extra time (agg. 2-1)
Tomas Soucek and Andriy Yarmolenko’s winning goal send Hammers into Europa League quarter-finals
From The Telegraph: Not since the summer Olympics of 2012 has Stratford sounded anything like this, and certainly not since West Ham United first called the London Stadium their home. In the moments following Andriy Yarmolenko’s winning goal, this arena felt at last like a fortress, a footballing bearpit, and a place no opposing team will want to visit.
One of the great nights in the modern history of West Ham ended with their players dancing on the pitch, Declan Rice embarking on a lap of honour and Mark Noble with tears forming in his eyes. It was that sort of occasion for this club, a gift from David Moyes and his players to 60,000 breathless spectators.
The game went into extra time, and penalties loomed. But in the 112th minute Pablo Fornals found the energy to stride forward, cut inside and shoot towards goal. His strike was cleared only as far as Yarmolenko. And of course it was him, striking again when he was needed most. The Ukraine international scored at the weekend and he did so again here, despite all of the turmoil he and his countrymen are facing, and all of the unimaginable personal struggles he must be enduring within his own mind. Andryi stayed calm when others would have lost their heads, on a night that will live long in the memory of this club and its delirious fans.

“Unbelievable,” said Michail Antonio. “A dream come true. I have been here seven years and the only atmosphere close to this was the last day at the Boleyn Ground. The fans roared all the way through, backing us. I will give the win to them, they were the ones who did it for us.”
There will not be a team in the Europa League that would like to face this West Ham side in the quarter-finals. They are strong, aggressive and intense, with more than a hint of technical quality to go with it. Ask any fan who they want next, and they will tell you that they simply do not care.
“I’ll take anyone,” said a beaming Rice. “We can go anywhere and get a result. Teams coming here know they are in for a game.”
Come on you massive Irons !!!!

Irons oder Armada?
1588 segelte die spanische Armada unter Alonso Herzog von Medina-Sidonia, dem Statthalter von Andalusien, gegen England. Doch nicht die stolzen Spanier gewannen die Seeschlacht um England – die englische Kriegsflotte unter Earl Charles Howard und Vize-Admiral Sir Francis Drake schlug die spanische Armada vernichtend! Die Invasion Englands misslang.
In dieser Europacup-Saison ist auch eine spanische Armada in den UEFA-Bewerben auf einer bisher sehr erfolgreichen Reise.

Sechs spanische Klubs sind in die Achtelfinali von Champions League und Europa League gekommen. In der Champions League sind Villareal, Atlético Madrid – gestern gegen Manchester Utd mit einem Auswärtssieg auf der Insel – und Real Madrid – trotz Niederlage im ersten und Rückstand im zweiten Spiel gegen PSG! – nun schon eine Runde weiter im Viertelfinale.
In der Europa League wollen es ihnen heute Abend der FC Barcelona, Betis Sevilla und FC Sevilla, sechsfacher Gewinner der Europa League, gleichtun. Aber da haben Galatasaray, Eintracht Frankfurt und der letzte englische Vertreter in der Europa League, West Ham United, etwas dagegen!
Sevilla fährt mit einem 1:0-Vorsprung ins London Stadium zu West Ham United. Bei dieser Europa League-Partie hoffen wir auf „massive West Ham“ und dass der FC Sevilla wie einst der Kommandant der spanischen Armada, der Herzog von Medina Sidonia, geschlagen in die andalusische Heimat zurückkehrt.

Dazu muss West Ham im London Stadium das 0:1 aus dem Hinspiel aufholen und nicht wie das „United“ aus Manchester verlieren. Auch ein Remis wäre „not enough“, um eine Runde weiterzukommen. Ein Sieg mit zwei Toren Unterschied muss her! Nur dann kann die Reise zum Europa League-Finale, das heuer just in Sevilla stattfindet, für die Hammers weitergehen.
Come on you Ironsssss!!!
1-0 to the Ukraine Boy

Coming back from two weeks off because of the war in Ukraine, Andriy Yarmolenko came on for Michail Antonio and scored the first goal in West Ham’s match against Aston Villa (70)!
With this goal – and the second one scored by Pablo Fornals (82) – West Ham’s remarkable goal scoring record in home matches continues: the Hammers and Liverpool are the only teams that have hit the back of the net in every Premier League home game so far this season.
Michail Antonio and Aaron Cresswell unfortunately were forced off with injuries in the win over Aston Villa and now are doubts for West Ham’s most important second leg of the Europa League last-16 tie against Sevilla at the London Stadium on Thursday, 9 p.m. (MET).
Result: 2-1 (0-0)
👍🏼⚒🇺🇦

“A goal for West Ham – and Ukraine,” heralded the London Stadium announcer



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