Spurs v WHU 3-3 (3-0)
What a fightback!

Nach einer Viertelstunde lag West Ham bei den Spurs 0:3 zurück. Am Ende brauchten die Hammers dann nicht einmal eine Viertelstunde, um das Spiel zu drehen und mit 3:3 (3:0) einen nicht mehr erwarteten Punkt aus dem Tottenham Stadium zu entführen!
Nach zwei Siegen (4:0 gegen Wolves) und (3:0 gegen Leicester) fuhr West Ham nach der Länderspielpause durchaus optimistisch in den Norden von London zum Derby gegen die Spurs. Aber auch die waren gut drauf gewesen in den letzten Spielen: 6:1 gewonnen gegen Manchester Utd in der Premier League und davor 7:2 im Europa League-Playoff gegen Maccabi Haifa.
Und genau so schien es zunächst weiterzugehen bei der „Tormaschine Tottenham“: Schon in der ersten Minute stellte Son auf 1:0, und dann war es zweimal Harry Kane, der gegen ein zu offensiv eingestelltes, in der Rückwärtsbewegung zu langsames West Ham nach kaum einer Viertelstunde schon das 3:0 fixieren konnte.

Aber so ist Fußball: alles ist möglich, wenn du dran glaubst!
West Ham steckte nicht auf, spielte weiter offensiv und in der zweiten Hälfte dann immer stärker und stärker. Tor gelang aber vorerst keines und als Kane in der 78. Minute den Pfosten traf, hätte wohl niemand mehr auf ein Comeback der Hammers getippt.
Aber Glaube, Wille und Mut waren an diesem Sonntag Abend bei West Ham trotz der aussichtslos scheinenden scoreline auch noch nach der 80. Minute vorhanden. Und West Ham schaffte tatsächlich das unmöglich Scheinende und drehte zwischen der 82. und der 94. Minute in bester „Rapid-Viertelstunden-Manier“ das Spiel!
Zuerst traf Balbuena, dem beim allzu frühen 1:0 für die Spurs Son enteilt war, per Kopf; dann „verwandelte“ Sanchez einen „Stanglpass“ von West Ham’s right back Vladimir Coufal ins eigene Tor. Und schließlich war Manuel Lanzinis Weitschuss genau ins Kreuzeck ein fulminanter Schlusspunkt in diesem London Derby! Es war das erste Tor des Argentiniers seit Mai 2019 – im ersten Spiel von Manager David Moyes nach dessen positivem Corona-Test. An seiner Stelle hatte Co Alan Irvine die Hammers in den letzten beiden Spielen an der Seitenlinie gecoacht.
Die Hammers sind erst das dritte Team, dem das in der Geschichte der Premier League gelang: in der 80. Minute drei Tore zurück – und dann doch noch den Ausgleich geschafft! (Nur West Brom v Man Utd im Mai 2013, 5-5, und Norwich v Middlesbrough im Januar 2005, 4-4, ist das bisher auch gelungen.)
Im April 2019 war West Ham übrigens das erste Team, das im neuen Tottenham Stadium ein Tor erzielt hat und den Spurs die erste Heimniederlage zufügte! Damals war Michail Antonio der Torschütze gewesen!
Tottenham v West Ham 3:3
Goals: https://www.whufc.com/news/articles/2020/october/18-october/goals-tottenham-hotspur-3-3-west-ham-united
Extended Highlights (WHUFC)
Stunning Hammers Comeback (WHUFC)
Tottenham 3-3 West Ham: Manuel Lanzini stunner seals dramatic draw (BBC)

Rapid gegen Arsenal
Die Europa League Auslosung brachte den österreichischen Klubs zwei Mal einen Trip nach London: Rapid Wien spielt gegen Arsenal, der LASK gegen Tottenham.
Erinnerungen an Rapids 6:1-Triumph im Mai 1953 über den damaligen englischen Meister werden wach. Aber natürlich ist ein solches Ergebnis völlig irreale Phantasie, wenn es am 22. Oktober, 18:55 Uhr, gleich im ersten Gruppenspiel im Allianz Stadion zum Duell der Hütteldorfer Kanoniere gegen die Gunners aus London kommt!

“Die sind elf und wir sind elf.“ Mit dieser Fußballweisheit motivierte seinerzeit Rapids Trainer Josef Uridil seine Mannschaft vor dem Freundschaftsspiel gegen den damals frischgebackenen Meister aus London in Brüssel. Und anschließend tanzten die Wiener – damals eine der besten Mannschaften auf dem Kontinent – mit ihren Gegnern Walzer und fügten ihnen eine der höchsten Niederlage in der Vereinsgeschichte von Arsenal zu!
In Rapids Klubmuseum „Rapideum“ ist diesem historischen Sieg eine eigene Vitrine und Schautafel gewidmet:

Mal sehen, ob‘s heuer wieder ein „historisches Ergebnis“ gibt und wie das dann der aktuelle Rapid-Trainer Didi Kühbauer kommentieren wird!
Die beiden weiteren Gegner in der EL Gruppenphase sind der FK Molde aus Norwegen und Dundalk FC aus Irland. Der irische Klub aus der eine Stunde nördlich von Dublin gelegenen Hauptstadt des Countys Louth war vierzehn Mal Meister, zuletzt 2018/19 und wurde in der letzten Saison – die wegen Corona vorzeitig abgebrochen wurde – Fünfter der irischen Premier League.
Der FK Molde war ebenfalls zuletzt 2019 norwegischer Meister. In der aktuellen Saison liegt man nach 19 Runden auf Platz 4 der “Eliteserien”. Mit den Norwegern wird sich Rapid wohl um den 2. Tabellenplatz duellieren, wenn – wie vor zwei Jahren – der Aufstieg in die K.O.-Runde gelingen soll. Die Stadt Molde liegt 500 km nordwestlich von Oslo, etwas südlicher als Island. Rapid muss schon Ende Oktober die Reise in den Norden zum zweiten Spiel der Gruppe B antreten.

Das zweite Heimspiel in Wien steigt dann am 5. November gegen Dundalk. Im Stadion sehen werden es nach der geltenden österreichischen Verordnung nur 3000 Zuschauer, die UEFA würde aber mehr Fans erlauben. Mal sehen, wieviele das Spiel wirklich vor Ort erleben dürfen! Jammerschade, dass die Duelle mit Arsenal in dieser „Corona-Saison“ stattfinden müssen!
Anyway: “Auf geht’s Rapid, kämpfen und siegen!!!
West Ham: Manager and two players test positive for coronavirus

BBC. West Ham manager David Moyes and players Issa Diop and Josh Cullen were tested positive ahead of the Hammers‘ League Cup home fixture against Hull City. They immediately left when they were told they had Covid-19. Their teammates seemed unfazed by the news and comfortably won their second round tie against League One outfit Hull.
The club were informed of the positive tests while preparing for Tuesday’s home Carabao Cup tie against Hull City – which the Hammers won 5-1. West Ham will now travel to Fleetwood or Everton in the fourth round of the League Cup, with ties due to take place in the week commencing 28 September.
Moyes, 57, defender Issa Diop, 23, and 24-year-old midfielder Josh Cullen will now be required to self-isolate.
“The manager and both players immediately left the stadium and have returned home,” said a club statement.
West Ham said the three men were all asymptomatic and assistant manager Alan Irvine took charge of the Hull match at London Stadium, which both Diop and Cullen were due to start. Their withdrawal led to Jack Wilshere making his first start in 2020 and a full debut for Scotland Under-19 midfielder Harrison Ashby, as debutant Ajibola Alese moved into central defence.
Assistant manager Irvine said: “At 18:20 we suddenly got some information from our doctor and head physio to say there were three positive tests, the manager and the two players.
“We’d had contact insofar as we were in the same area of the stadium as David. We’d been at the stadium for about two hours before the match started.
“We were shocked by the news. We’ve had so many tests and not had any positive. But we’ve been very particular about protocol right from the start – the medical team are very aware of what has been happening and we’ve followed all the protocol, and we’ll be following protocol now.”
Hull City said they consulted with the English Football League about whether the game should go ahead and the League One club said they felt “comfortable” after being “satisfied” with how West Ham followed guidelines.
Tigers manager Grant McCann said his team found out about the positive tests “just before the teamsheets” were submitted and that his players and staff “did not come into contact with Moyes or the others”.
Public Health England guidelines state those with Covid-19 should self-isolate for at least 10 days, meaning Moyes, Diop and Cullen will not be able to attend training or the league game against Wolverhampton Wanderers on 27 September.
BBC Radio 5 Live’s John Southall said the trio travelled to the ground with the squad in two or three separate coaches.
“They say they all social distanced, the squad, from when they met up and throughout the journey,” he said.
“As soon as they arrived, the results from the tests done yesterday came through and the two players and the manager were isolated immediately in separate rooms and left the ground very quickly, I’m told.
“West Ham say they are satisfied nobody else in the squad needs to self-isolate and that is why the game went ahead.”
The news comes after Leyton Orient v Tottenham Hotspur in the EFL Cup third round on Tuesday was called off because a number of the home players had contracted coronavirus.
No spectators until end of March
It came on the day the government announced a raft of new coronavirus restrictions for England which could last for up to six months.
As part of the stricter rules, Prime Minister Boris Johnson has confirmed plans for fans to return to watch live sport events in England from 1 October will not go ahead.
Sports bodies have been told not to expect spectators at stadiums and venues until the end of March at the earliest.
Greiml – leider – wie Beric 2015!

Die Geschichte wiederholte sich für Rapid. Fünf Jahre nach dem Ausscheiden in der Champions League-Quali gegen Schachtjor Donezk ist der SK Rapid heuer gegen KAA Gent gescheitert – und wieder war es in einem Auswärtsspiel ein vergebener Kopfball aus aussichtsreicher Position, der die Chance auf die Champions League zunichte machte!
Im August 2015 war es Robert Beric, der im Rückspiel gegen Schachtjor Donezk in der Nachspielzeit einen Kopfball – alleine am Fünfmeterraum stehend – danebensetzte. “Ich würde alle meine Tore in meinem Leben geben, wenn ich diesen Kopfball reingemacht hätte”, sagte Beric nachher.
Diesmal war es der Youngster Leo Greiml, der als Verteidiger in der Nachspielzeit über das gesamte Feld gesprintet war und aufgrund einer Maßflanke allein zum Kopfball kam. Ein Tor hätte zwar noch nicht unmittelbar die Qualifikation für die CL, aber das 2:2 und damit immerhin eine Verlängerung bedeutet. Die Chance auf das Playoff wäre am Leben geblieben!
Doch wie bei Beric ging auch dieser Kopfball daneben. Und so konnte sich der SK Rapid nicht für das Champions League – Playoff qualizieren und kein weiteres Drama in der letzten Quali-Runde inszenieren, sondern wird, wie auch 2005 und in bisher sechs weiteren Jahren (2009/10, 2010/11, 2012/13, 2013/14, 2015/16, 2016/17, 2018/19) in der Gruppenphase der Europa League spielen und weiter auf eine Champions League-Teilnahme warten. Mittlerweile haben die “Grün-Weißen“ seit 15 Jahren nicht an der “Königsklasse” teilgenommen; es bleibt bei den zwei Teilnahmen der Hütteldorfer in den Saisonen 1996/97, 2005/06.
Rapid-Trainer Dietmar Kühbauer zog folgendes Resümee nach der 1:2 verloren gegangenen Partie gegen Genk: „Wir fahren jetzt heim und wissen zwar, dass wir ein gutes Spiel gemacht haben, aber darum können wir uns nichts kaufen.“ Und zum unglücklichen Leo Greiml (Bild), der leider auch mit einem Elfer-Foul den Belgiern das zwischenzeitige 2:0 ermöglicht hatte, sagte der Rapid-Trainer, dass sich um den 19-jährigen Verteidiger dennoch “keiner Sorgen machen muss, er hat trotzdem eine große Zukunft vor sich.”

Leo Greiml (SK Rapid)
Bei einem Rapid-Sieg wäre es für die Wiener übrigenszu einem Wiedersehen mit dem rumänischen Trainer Mircea Lucescu gekommen: er war bei jenem bisher letzten Play-off-Antreten Rapids, bei dem Beric – wie diesmal Greiml – kein Kopfballtor erzielte, Trainer von Schachtjor Donezk gewesen. Aktuell trainert er Dynamo Kiew, das als Gegner in der letzten Qualiphase gewartet hätte. Nun spielt KAA Genk gegen Dynamo Kiew um den Einzug in die CL.
Das CL-Playoff erreichte allerdings ein Ex-Rapidler: PAOK Saloniki qualifizierte sich mit dem im heurigen Sommer zu den Griechen gewechselten früheren Rapid-Kapitän Stefan Schwab im Mittelfeld dank eines 2:1-Heimsiegs gegen Benfica Lissabon für das Playoff. Gegen den FK Krasnodar hat Schwab nun die Chance, sich erstmals für die Champions League zu qualifizieren.
Eine Chance, die Robert Beric heuer nicht mehr wahrnehmen kann – er spielt seit einem Jahr in den USA bei Chicago Fire, nachdem er nach dem Ausscheiden von Rapid in der Saison 2005/06 zu den “Grünen” von AS St. Étienne und später zum RSC Anderlecht gewechselt war. St. Étienne hatte es nicht in die Champions League geschafft, die “Violetten” von Anderlecht spielten allerdings 2017/18 in der Königsliga – jedoch ohne Beric: vier Mal saß Robert Beric auf der Bank, zwei Mal war er nicht im CL-Kader der Belgier. Anderlecht wurde Letzter in einer Gruppe mit PSG, Bayern München und Celtic Glasgow!
Dominic Thiem wins first Grand Slam!
Staying up till 2:30 a.m. to watch the final of Flushing Meadows #ZverevThiem.
And finally congrats to Domi Thiem! First Grand Slam for him! Fought back from two sets down and 3-5 in the last set and won the tie-break! What an unbelievable match!

A brilliant end to this weekend and start into the next week!

Can forget about West Ham’s bad start into the Premier League season now!
PL new kits 2020-21: WHU shirt ranked 4th
Ahead of the start of the new Premier League season on Saturday The Telegraph has ranked the new shirts of the twenty clubs which commence to fight for goals and points just six weeks after the end of last season.
“It’s rash to read too much into football shirts,” Thom Gibbs writes. “Fun, too. But there’s a clear and important message being delivered by this year’s slate of new Premier League kits: everything is broken.”
“How else to explain this sudden outbreak of violent graphic design, the likes of which hasn’t been seen since Jorge Campos was making his own goalkeeper shirts with crayons, highlighters and old pieces of felt?”
And that’s what he had to see about West Ham’s new – and traditional – claret and blue strip:

Yes, I said I couldn’t separate Villa and Burnley. No, this isn’t just the same as those. Scroll up, look again at how bored those make you feel, scroll down, look again at how warm this makes you feel. Now have a stern word with yourself. You’ve let yourself down.
— Weiterlesen www.telegraph.co.uk/football/0/premier-league-new-kits-2020-21-shirt-ranked/
Last Night of the Proms, first night of football
West Ham United’s opening game of the 2020/21 season, originally scheduled to take place on Saturday at 3pm, has been moved to an 8pm kick off. The match will now collide with the famous Last Night of the Proms which is also going to be broadcasted on Saturday, 12 September, at 8pm from the Royal Albert Hall. Due to the coronavirus pandemic, both events will take place without spectators present at the respective venues.
The BBC Symphony Orchestra’s Principal Guest Conductor Dalia Stasevska makes her Last Night debut along with South-African soprano Golda Schultz in a concert without flag-waving and singing “Rule, Britannia” and “Land of Hope and Glory” at the Royal Albert Hall. It should be instead a musical feast in countless living rooms across the country and around the world. In a similar way the London Stadium will be without fans to sing along “Bubbles” when the teams step onto the lawn in front of empty seats in the ground, but the game of course will be screened on TV.
But – unlike the above mentioned debuts in the Royal Albert Hall – I fear there will be no new players, let alone stars, in the West Ham team on Saturday. The club has failed to make any notable signing so far in this transfer window, but instead has sold bright prospect Grady Diangana to West Brom.
Let’s hope that West Ham will already have got a good result when I am going to switch from football to the Royal Albert Hall to sing along when the Last Night’s second part of the programme will start.
PROGRAMME of the LAST NIGHT OF THE PROMS 2020
Wolfgang Amadeus Mozart
The Marriage of Figaro (Overture) – ‘Deh vieni, non tardar’
Richard Strauss
Morgen!
Andrea Tarrodi
Solus
BBC commission: world premiere
Stephen Sondheim
Night Waltzes (A Little Night Music) – ‘The Glamorous Life’
Jean Sibelius
Impromptu for String Orchestra, op. 5
Ralph Vaughan Williams
The Lark Ascending
The Skylark
(arr. Stephan Koncz)
Henry Wood
Fantasia on British Sea-Songs
i. The Saucy Arethusa ii. Tom Bowling iii. Jack’s the Lad iv. Sequence of sea songs from around the UK v. See, the conqu’ring hero comes vi. Rule, Britannia!
Edward Elgar
Pomp and Circumstance March No 1 in D major – ‘Land of Hope and Glory’
(arr. Anne Dudley)
Richard Rodgers
Carousel – ‘You’ll never walk alone’
Hubert Parry
Jerusalem
(arr. Errollyn Wallen)
Unknown
The National Anthem
(arr. Britten)
Golda Schultz soprano
Lisa Batiashvili violin
BBC Singers
BBC Symphony Orchestra
Dalia Stasevska conductor
Leben mit Vision

Grady Gone, GSB Go!

Mit einem ungewöhnlich kritischen Tweet meldete sich West Ham’s Kapitän Mark Noble zu Wort, nachdem der Klub bekannt gegeben hatte, dass der vielversprechende Flügelspieler Grady Diangana an Aufsteiger West Bromwich Albion abgegeben wird.

Diese noch nicht dagewesene Kritik eines Führungsspielers an der Transferpolitik des West Ham-Boards wurde von der großen Mehrheit der Fans zustimmend und ebenso wütend 😡 re-tweeted und kommentiert. Vor dem Beginn der neuen Saison am kommenden Wochenende ist bei den Hammers wieder einmal Feuer am Dach!
Die gegen die Klubführung, bestehend aus David Gold, David Sullivan und Karen Brady, gerichtete #GSB out – Kampagne lodert neu auf, und das zurecht: der Transfer eines aus der eigenen Akademie gekommenen Spielers zu einem unmittelbaren Liga-Konkurrenten spricht der Bezeichnung unseres Klubs als “Academy of Football” Hohn!

Der Fanclub WHUISA kommentierte die Situation so: “Wenn sogar unser Kapitän wütend die Richtung des Klubs, die getroffenen Entscheidungen und die Führung kritisiert, muss sich etwas ändern. Unser Klub und die West Ham-Fans verdienen es besser!“ Das Problem ist nur, dass der Klub ein wenig erfolgreiches Unternehmen mit finanziellen Problemen ist, für die Fans aber viel, viel mehr bedeutet! Erwartungen und Herzblut der Fans passen mit der realen Situation seit der Übersiedlung ins Olympiastadion noch weniger zusammen als in den Jahren davor.
Den freundschaftlichen “season opener” gegen Premier League-Absteiger Bournemouth verlor West Ham am Samstag mit 3:5, was von David Hautzig auf “West Ham till I Die” mit “WEST HAM LOSE BIG. AND NOT JUST TO BOURNEMOUTH” kommentiert wurde. Vom positiven “Momentum” nach dem akzeptablen Saisonende mit Klassenerhalt und “PL-Spieler des Monats” (Michail Antonio) scheint vor dem Start der neuen Saison nur mehr wenig übrig zu sein.
Hoffen wir, dass das Versprechen des Klubs, den Erlös aus dem Abgang des 22-jährigen “wingers“ in Verstärkungen zu reinvestieren, bald erfüllt wird und die Hammers die neue Saison besser beginnen, als wir derzeit befürchten. Am kommenden Samstag kommt im ersten Pflichtspiel Newcastle Utd ins London Stadium. Anschließend warten Arsenal, Wolves und Leicester, bevor dann nach der “international break” drei besonders schwere – und interessante – Spiele gegen die Spurs, Manchester City und Liverpool folgen.
Come on you Irons!





Recent Comments