Rapid-Trainingszentrum im Prater
October 24, 2021 at 12:58 am Leave a comment
Anfang Jänner werden die insgesamt acht Millionen teuren Investitionen in den Ausbau des Rapid-Trainingszentrum im Prater abgeschlossen sein, berichtet der KURIER.
Nach Abschluss der ersten Bauphase wurde vergangene Woche die zweite Phase gestartet. Bereits Anfang 2022 soll das Funktionsgebäude des „Körner Trainingszentrums powered by VARTA“ in Betrieb genommen werden. Das Ziel ist klar und hoch an der Zeit: Den Rapid-Spielern sollen optimale Trainings- und den Mitarbeitern des sportlichen Bereiches ebensolche Arbeitsbedingungen geboten werden.
Geschäftsführer Christoph Peschek ist zufrieden: „Nach dem Allianz Stadion ist das Trainingszentrum das nächste große Zukunftsprojekt, um das Fundament für die Wettbewerbsfähigkeit von Rapid zu stärken.“
Ein traditionelles Problem durch die Aufteilung der Mannschaften auf Hütteldorf und den Prater, noch dazu in verschiedenen Gebäuden, soll dann Vergangenheit sein. Sämtliche Teams ab der U15 sollen Platz finden. „Sobald alle Mannschaften am selben Standort untergebracht sind, optimiert das auch die Zusammenarbeit zwischen Profis, Rapid II und der Akademie“, ist Sportdirektor Zoran Barisic überzeugt.
Mit der Namensgebung ehrt man zwei der ganz großen Rapidler, Alfred und dessen Bruder Robert Körner, 1954 auch Teil jenes österreichischen Nationalteams, das Platz drei bei der WM belegte. Die “Körnerbuam” kamen 1938 zum Probetraining bei Rapid und gingen von dort ihren Weg zu vielen Titeln mit Grün-Weiß.

Insgesamt werden von den Hütteldorfern acht Millionen Euro investiert. Zwei Legenden steuern den Namen bei, ein Batterienhersteller auch Geld: Die Summe, die das deutsche Unternehmen „VARTA“, vertreten durch den milliardenschweren Unternehmer und Rapidfan Michael Tojner, aufwendet, blieb freilich ungenannt. Die Stadt Wien finanziert dem Verein zwischen U2 und Trainingszentrum einen neuen Rasenplatz, inklusive Rasenheizung, Bewässerungssystem und Flutlichtanlage (im Bild in hellgrün).
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