Standing permitted

Die Fußballvereine der englischen Premier League und die Clubs der zweitklassigen Championship dürfen ab dem 1. Jänner 2022 unter bestimmten Voraussetzungen eine begrenzte Anzahl von Stehplätzen im Stadion anbieten.

(ORF.at/Agenturen) Diese Bekanntgabe kam am Mittwoch von der für Sicherheit in Fußballstadien zuständigen Sports Grounds Safety Authority (SGSA). Der Schritt ist Teil eines Pilotprojekts. Um daran teilzunehmen, müssen sich die Clubs bis zum 6. Oktober bewerben.

Voraussetzung ist, dass Zuschauer weiterhin die Möglichkeit haben, sich im Stehplatzbereich zu setzen. Dazu sind Klappsitze erforderlich, die nicht blockiert werden dürfen. Jeder Platz muss einer Person zugewiesen sein. Außerdem dürfe durch die Stehplätze nicht die Sicht anderer, etwa im Rollstuhl sitzender, Fans eingeschränkt werden. Sofern eine Stehplatzlizenz erteilt wird, gilt sie für einen klar festgelegten Bereich und zunächst nur bis zum Saisonende.

Seit Jahren wird in England über eine Wiedereinführung von Stehplätzen diskutiert. Seit mehr als 25 Jahren ist es Fußballstadien in England gesetzlich verboten, Stehplätze anzubieten. Das Verbot geht im Wesentlichen auf die Hillsborough-Katastrophe in Sheffield im Jahr 1989 zurück. Beim FA-Cup-Spiel zwischen Liverpool und Nottingham Forest kam es auf einer überfüllten Tribüne zu einem Massengedränge, in dessen Folge 97 Menschen ums Leben kamen.

September 22, 2021 at 5:41 pm Leave a comment

Doppeltes Elfmeter-Drama bringt zwei Niederlagen

West Ham 1 Manchester United 2 (Tore: Benrahma, 30.; Ronaldo, 35., Lingard, 89.; vergebener Elfmeter: Noble, 95.)

Mark Noble wurde in der “injury time” eingewechselt, als West Ham ein Elfmeter zugesprochen worden war, schnappte sich den Ball – und vergab! (Grafik: BBC) Das letzte Mal, dass Noble verschossen hatte, war übrigens 2016…

RB Salzburg 2 SK Rapid 0 (Tore: Adeyemi – Elfmeter nach Foul von Wimmer an Adeyemi und VAR-Entscheidung in der 79.Minute; Aaronson, 95.)

That’s “football… Bloody hell” (Alex Ferguson) – oder auf gut Deutsch: „Fußball… verdammte Scheiße!“

PS: Hier ist die Begründung, warum Declan Rice den Elfmeter nicht geschossen hat (aus The Telegraph):

Declan Rice had the ball in his hands, but he had missed his last penalty – in fact West Ham had missed four of their previous five – so the penalty duties were handed to the experienced Noble. It was the 95th minute.

And so Noble’s first touch was to drive the ball to David de Gea’s left, but the goalkeeper dived to push it away – the first penalty Noble had missed in five years – and the first that De Gea had saved in that time. He was mobbed at the end by relieved team-mates, joined by manager Ole Gunnar Solskjaer.

In fact, it was seven years – 22 penalties – since De Gea had saved a spot kick in the Premier League and he looked as stunned as Noble.

September 19, 2021 at 6:00 pm Leave a comment

Gegen den Tabellenführer

Wieder einmal eine Parallelaktion: Rapid und West Ham spielen am Sonntag gegen die Tabellenführer ihrer Ligen: WHU zu Hause gegen Manchester United, Rapid auswärts gegen RB Salzburg.

Manchester Utd weist nach vier Spielen der Premier League drei Siege und ein Unentschieden bei einer Tordifferenz von +8 (11:3) auf, West Ham ist allerdings mit zwei Siegen und zwei Remis (Torverhältnis 10:5) auch noch unbesiegt.

Der SK Rapid muss in Salzburg gegen RBS antreten, das in der Bundesliga überhaupt noch keinen Punkt abgegeben hat – ganz im Gegensatz zu Rapid, die heuer nicht gut in die Bundesliga gestartet sind: 2 Siege, 2 Unentschieden und schon 3 Niederlagen stehen nach 7 Runden zu Buche. Und während die Hammers in Zagreb mit 2:0 in die Europa League gestartet sind, hat Rapid von Genk in der letzten Minute einen „Nackenschlag“ oder „einen in die Fresse“, wie Trainer Didi Kühbauer sagte, bekommen.

Für Rapid wird es also ungleich schwerer, der letzte Sieg gegen Salzburg in der Saison 2018/19 (ein 2:0 im Allianz Stadion am 24. Februar 2019) liegt schon eine gefühlte Ewigkeit zurück (seither gab es in Liga und ÖFB Cup insgesamt 11 Spiele und für Rapid daraus einen Punkt). Der letzte Auswärtssieg für Rapid in Salzburg datiert überhaupt schon von 2015.

West Ham hat in der Saison 2019/20 das Hinspiel gegen ManUtd gewonnen (wie bei Rapid gegen Salzburg in der vorherigen Saison war das ebenfalls ein 2:0-Heimsieg) und in der selben Saison auswärts ein 1:1 erreicht. In der letzten Spielzeit gab es aber für die Hammers gegen die Red Devils nix zu holen: 1:3, 0:1 n.V. im FA Cup und nochmals 0:1 in der Liga waren die Resultate.

Nun ist Cristiano Ronaldo zurück in Manchester und die Red Devils lachten letztes Wochenende nach zwei Ronaldo-Toren prompt von der Tabellenspitze. In der Champions League traf Ronaldo dagegen eine Ordnerin und nur einmal ins Tor und es gab eine überraschende Auswärtsniederlage (1:2 gegen Young Boys Bern).

Mal sehen, was der Sonntag bringt! Hammers-Manager David Moyes wirkt jedenfalls um einiges optimistischer als Rapids Didi Kühbauer. Als ein Reporter zu Moyes meinte: “Never a good time to play Manchester United, I imagine?” antwortete der:

“I don’t know if it’s a good to time to play West Ham either.”

Und das sagte Didi Kühbauer zum Salzburg-Match: „Es ist eine schwierige Aufgabe für uns, aber trotzdem wollen wir die erste Mannschaft sein, die dort punktet. Dass man dazu eine sehr gute Leistung braucht, ist auch keine Frage. Es spricht Vieles gegen uns, das ist auch logisch. Wenn gegen Genk kurz vor Schluss die Niederlage besiegelt wird und jetzt die beste Mannschaft Österreichs kommt, werden viele meinen, dass das eine klare Angelegenheit ist. Wir wissen ganz genau: Nur eine Top-Leistung kann zu Punkten führen!”

September 19, 2021 at 12:06 pm Leave a comment

David Moyes‘s Claret and Blue Army

West Ham host Manchester Utd on Sunday, 2 p.m.

September 18, 2021 at 9:33 pm Leave a comment

The Power of Worship

Unser worship special guest von Hillsong, der von Fr-So im ICF Wien ist, wurde zur Begrüßung in Wien gleich mit Rapid bekannt gemacht!

ICF Wien, Lerchenfelder Straße 35, 1070 Wien

September 17, 2021 at 7:51 am Leave a comment

2:0-Auswärtssieg und Last-Minute-0:1

Drei „Glücksmomente” gab es am Donnerstag zwischen 18:45 und 20:30 Uhr im Weststadion für den RapidHammer als Anhänger von WHU und dem Sportklub Rapid: zwei davon allerdings nur via “Handy-Toralarm”, als dieser die beiden Goals von Michail Antonio und Declan Rice aus Zagreb meldete. Der dritte Jubel-Moment war meine erste „Live-VAR-Zelebration“, als Genks vermeintlich erstes Tor gegen Rapid wegen Abseits annulliert wurde.

VAR Check: no goal

Leider aber ging das Spiel für eine beherzt kämpfende, aber zu wenig präzise und absolut ohne Torgefährlichkeit agierende Rapid-Elf mit einem finalen KO zu Ende. Zunächst hatten die Grün-Weißen in Minute 89 eine 3:2-Überzahlsituation vor dem Tor der Belgier, aus der sie – wie aus anderen Chancen auch – nichts machten. Und im Gegenstoß, in der letzten Minute der regulären Spielzeit, erzielte der bis dahin recht hölzern agierende, bei Rapids Verteidigern gut aufgehobene 2,01 m-Mann Oneachu doch noch sein Tor!

Rapid 0 Genk 1.

Nur Freund Wim aus Belgien und der Auswärtssektor hatten am Ende etwas zu feiern, während mein neuer grün-weißer Freund Robert und ich den Abend mit einem „Trost-Bierchen“ im “Wirtshaus Peschta in Hütteldorf zu retten versuchten. Dabei führten wir gute Gesprächen über unseren Glauben – an Jesus, nicht an Rapid! – und schlussendlich war es ja doch nur ein – durchaus spannendes – Fußballspiel, von dem mein Glück und Seelenheil nicht abhängen.

West Ham dagegen durfte sich über einen klaren 2:0-Auswärtssieg gegen Dinamo Zagreb freuen, bei dem Michail Antonio und Declan Rice Fehler der Kroaten eiskalt bestraften, und empfängt nun in zwei Wochen den SK Rapid – und auch uns, die wir nach London reisen werden – als Tabellenführer der Europa League Gruppe H im London Stadium.

Michail Antonio und Declan Rice (oben) schossen West Hams Tore in Zagreb; im Wiener Allianz Stadion (unten) traf leider nur der KRC Genk

September 16, 2021 at 10:16 pm Leave a comment

Elf gegen elf

Peter Linden schreibt in seinem lesenswerten Blog über die nun kommenden „18 härtesten Tage für Rapid“. In den 18 Tagen vom heutigen Donnerstag bis zum 3. Oktober – dann gibt es die nächste Länderspielpause – kommt Heftiges auf die Hütteldorfer zu: die bisher stärksten Gegner in dieser Saison.

Zum Auftakt der Europa League-Gruppenphase empfängt man im Allianz Stadion den starken belgischen Cupsieger KRC Genk (RapidHammer & friends sind natürlich live dabei!), Sonntag dann fährt man zum bisher mit dem Punktemaximum ausgestatteten Ligakrösus Red Bull Salzburg.

Gegen die Admira im folgenden Cup-Schlager auswärts in der Südstadt in einer Woche müssen die Rapidler es besser machen als in der Meisterschaft, in der sie zu Hause von Andi Herzogs Team zuletzt besiegt wurden. Drei Tage später gastiert der Zweite in der Bundesliga, Sturm Graz, bei Grün-Weiß und dann – in zwei Wochen – fahren wir zum Auswärtsspiel am 30. September in das von Peter Linden noch „Olympic Stadium“ genannte „London Stadium“ von West Ham, „in dem Rapid normal null Chance hat“ (Linden). Wir haben den Flug schon gebucht und die Match Tickets gesichert!

Zum Abschluss vor der „international break“ gibt es dann, quasi zur Erholung (?), das Heimspiel gegen WSG Tirol, die in der Luga bisher noch sieglos sind.

„Man muss kein Schwarzmaler sein“, meint Linden, „wenn man es nach dem bisherigen Saisonverlauf nicht für ausgeschlossen hält, dass Rapid Anfang Oktober nicht mehr unter den ersten sechs der Bundesliga rangiert“. Und dann würde Rapid-Trainer Didi Kühbauer wirklich verstärkt unter Beschuss kommen – erste kritische Stimmen gegen ihn gibt es in den Medien und Foren schon.

„Wichtig ist, dass wir intern die Nerven behalten, dann werden wir die Kurve schon kriegen“, meint Didi. Das wünsche ich ihm, und für Rapid gilt es nun zu überraschen.

Wie sagte man in früheren Zeiten bei Rapid vor Spielen gegen scheinbar übermächtige Gegner: „Die sind elf und wir san elf“, wird Trainer Pepi Uridil zitiert, der das vor dem 6:1-Sieg gegen den FC Arsenal (Mai 1953) sagte.

Auch in Zeiten wie diesen, in denen eher Transferwerte von Mannschaften verglichen werden als das Können und die Formkurve der Teams, bleibt es dabei, dass im Fußball immer noch 11 gegen 11 spielen.

Auf geht’s Rapid!

September 16, 2021 at 3:49 pm Leave a comment

Samstag mit gemischten Resultaten

Der Samstag brachte dem SK Rapid eine verhaute Generalprobe vor dem ersten Europa League-Gruppenspiel. Das war aber die einzige Niederlage der von mir “gefolgten” Klubs an diesem Spieltag. Bei Eisern Union und Irons gab es an dem Tag, an dem Cristiano Ronaldo mit zwei Treffern sein ManUtd-Comeback feierte, zwei „Nullnummern“.

Der SK Rapid verlor das letzte Match vor dem Start in die Europa League (am kommenden Donnerstag um 18:45 Uhr) im Allianz Stadion 1:2 gegen die Admira – in dieser Saison trainiert von Rapid-Legende Andi Herzog (Führungstor für Rapid: Grahovac). Damit ging eine beeindruckende Rapid-Serie (9 Siege gegen die Südstädter hintereinander) zu Ende und für die EL muss man nun den Spruch von der „verpatzten Generalprobe, auf die eine erfolgreiche Premiere folgt“, bemühen.

Das erste Tor im neuen Allianz Stadion erzielte bei einem Legendenmatch Rapid gegen Vienna/Wr.Sportclub (8:2) am 9. Juli 2016 der heutige Admira-Manager Andi Herzog

Andi Herzog dagegen, Rapid-Legende und Österreichs Rekord-Internationaler bei den Männern (103 Länderspiele), gelang es, seinem Premieren-Tor aus dem Jahr 2015 (Bild) einen Premieren-Erfolg im Allianz-Stadion hinzuzufügen: erstes Antreten als Trainer im Wiener Westen, erster Erfolg! Es sei dem „Herzerl“ vergönnt, wenn Rapid uns dafür im Europapokal wieder verzaubert!

West Ham und Union Berlin kamen beide über ein 0:0 nicht hinaus: der FC Augsburg nahm einen Punkt aus der Alten Försterei mit; West Ham ließ zwei Punkte im St Mary’s bei Ralph Hasenhüttls Saints liegen. Noch dazu erhielt in der “injury time” unser “Player of the Month“ Michail Antonio eine gelb-rote Karte. Auch hier also vor dem Start in die europäischen Gruppenphasen (jeweils auswärts gegen Slavia Prag bzw Dinamo Zagreb) nicht unbedingt ein “boost” für „Eisern Union“ und Irons.

Erfolgreicher waren da der Venezia FC und Bohemians Prag: der Aufsteiger in die Serie A feierte den ersten Sieg nach zwei Niederlagen mit einem 2:1-Auswärtssieg über Empoli und die Grün-Weißen aus Prag konnten ebenfalls auswärts gegen Fastav Zlin sogar 3:1 gewinnen.

Olympique Marseille gewann ohne den Verletzten Dimitri Payet 2:0 bei AS Monaco (am Donnerstag EL-Gegner vom Sturm Graz). Marseille ist nun schon Dritter in der Ligue 1-Tabelle. „Droit au but“ heißt es dann am Donnerstag in der EL gegen Lok in Moskau!

Der Wiener Sport-Club spielte 1:1 beim Zweitplatzierten der Regionalliga Ost, Stripfing, und liegt nun auf Platz 5 in der dritten Leistungsstufe.

Und zu guter Letzt noch das Resultat vom Budapester Stadtderby: Ferencvaros gewann gegen Honved Budapest 1:0. In der Europa League wird die Mannschaft von Ex-Austria- und Rapid-Spieler Peter Stöger nächste Woche auswärts gegen Bayer Leverkusen antreten. International nicht mehr vertreten ist dagegen der NK Rijeka, der Samstag Abend einen 2:1-Sieg gegen Slaven Belupo feiern konnte.

Einziger Verlierer in dieser Runde war also tatsächlich der SK Rapid …

September 12, 2021 at 12:37 am Leave a comment

Player of the Month

West Ham’s Michail Antonio was voted „Premier League Player of the Month“

September 11, 2021 at 9:28 am Leave a comment

“Heanois is ois”

Dieses Wochenende hat Roland Spöttling Pause als Platzsprecher beim Wiener Sport-Club, denn die Schwarz-Weißen aus Hernals spielen diesmal in der Regionalliga Ost (dritte Leistungsklasse) auswärts im Marchfeld gegen den SV Stripfing. Erst nächsten Freitag (19:30 Uhr) gegen Draßburg wird wieder der Schlachtruf “Heanois is ois” im 17. Wiener Gemeindebezirk ertönen.

Die Pause ist dem Stadionsprecher zweifellos zu gönnen, denn letzten Freitag musste er im Akkord arbeiten: acht Tore schoss der WSC beim denkwürdigen, sensationellen 8:1 Sieg über den bisherigen RLO-Tabellenführer Wiener Viktoria.

Besonders bemerkenswert ist aber an Roland Spöttling, dass er als einziger Blinder in Europa Stadionsprecher ist. Seit 23 Jahren ist er Platzsprecher bei den Dornbachern, wie die Hernalser nach der Lage des seit 1904 bestehenden Sportklub-Platzes auch genannt werden. Seit 1904 – dem selben Jahr, in dem der Upton Park von West Ham Utd eröffnet wurde – wird hier in Hernals durchgehend dem runden Leder nachgejagt.

Während am 10. Mai 2016 West Ham United nach 112 Jahren sein letztes Spiel in dem auch Boleyn Ground genannten Upton Park in London austrug, spielt man in Dornbach noch immer. Und es soll der 7800 Zuschauer fassende Sportklub-Platz in den nächsten Jahren erneuert und mit einer neuen Haupttribüne versehen werden. Damit bleibt der Sportklub-Platz der älteste stetig bespielte Fußballplatz Österreichs und vermutlich sogar Kontinentaleuropas.

Wie Roland Spöttling, der neben den Fußballansagen auch das Klavierspiel bestens beherrscht und als Pianist bei der Tschauner-Stegreifbühne im Einsatz ist, tickt und wie er zu dem für einen Blinden doch ungewöhnlichen Job als Platzsprecher kam, schildert dieser Artikel aus dem Standard:

-> Der Standard.at/Story

September 10, 2021 at 1:57 pm Leave a comment

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